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Hände an einem Microcomputer, dahinter Collage einer Appanwendung

User Experience Design

Bachelor of Science (B. Sc.)

Wie verbindest Du Design, Technik und Emotion zu starken Nutzererlebnissen?

Ob App, Website, Fahrzeugdisplay oder Smart Device – nur Produkte, die intuitiv funktionieren und sich gut anfühlen, überzeugen dauerhaft. Im Bachelor User Experience Design lernst Du, Nutzerbedürfnisse präzise zu analysieren und daraus überzeugende Interaktionen und Interfaces zu entwickeln. Du verbindest Gestaltung, Psychologie, Usability und Programmierung zu einem ganzheitlichen UX-Prozess. So wirst Du zur gefragten Schnittstelle zwischen Design, Technik und Produktentwicklung – und gestaltest Erlebnisse, die Marken und Produkte unverwechselbar machen.

User Experience Design

Du willst Produkte entwickeln, die Menschen intuitiv verstehen und gerne nutzen? Dann ist der Bachelor User Experience Design genau dein Studiengang. Hier lernst du, Nutzerbedürfnisse zu analysieren, Interaktionen zu gestalten und digitale Anwendungen zu entwickeln, die technisch solide, ästhetisch ansprechend und emotional wirksam sind. Dein Studium verbindet Informatik, Design, Psychologie, Usability, gesellschaftliche Verantwortung und Entrepreneurship – ideal, um moderne digitale Produkte ganzheitlich und zukunftsorientiert zu gestalten.

Du beschäftigst dich mit visueller Gestaltung, Informationsarchitektur, Interaktionsdesign und Experience-Strategien und erfährst, wie kulturelle Unterschiede, Werte und hedonische Qualität das Nutzererlebnis prägen. Als UX-Designer bist du das Bindeglied zwischen Produktentwicklung, Technik, Gestaltung und Marketing. Die meisten Lehrveranstaltungen finden auf Deutsch statt, einige werden in Englisch angeboten – optimal für ein Berufsfeld, das dich fit für die Herausforderungen der digitalen Zukunft macht.

Job Perspektiven

Das Berufsbild eines „User Experience Designers“ beinhaltet, die Nutzung eines Produktes (oftmals Software, IT-Systeme, Apps oder Webseiten) durch eine benutzerzentrierte Vorgehensweise möglichst angenehm und leicht zu machen, um so ein positives Erlebnis beim Benutzer zu erzeugen. Während Usability die „pragmatische Qualität“ (effektive und effiziente Aufgabenerledigung) widerspiegelt, kümmert sich UX um die „hedonische Qualität“. Diese geht über die reine Nützlichkeit hinaus, indem Produkte z.B. besonders stimulierend wirken oder durch ihr Design ein bestimmtes Image kommunizieren.

Der UX-Designer kümmert sich einerseits um das visuelle Design, aber auch um die Informationsarchitektur sowie das Informationsdesign. Ziel ist es, „Produkte“ zu gestalten, die Benutzer/Konsumenten ästhetisch und attraktiv finden und die bei der Benutzung Freude bereiten. 
Ein UX-Designer stellt das Bindeglied zwischen Produktentwicklung, Informatik, Implementierung, visuellem Design und Sounddesign, Ergonomie, Marketing/“Branding“, Trends, usw. dar.

Online bewerben
Abschluss
Bachelor of Science (B. Sc.)
Regelstudienzeit
7 Semester
Studienstart
Winter
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Zulassungsbeschränkt
Nein
Standort
Ingolstadt
Art des Studiengangs
Vollzeit
Dual studierbar
Ja
ECTS
210
Akkreditierung
Ja

Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2027/28: 2. Mai bis 15. Juli 2027

Curriculum User Experience Design

Darstellung des Curriculums
Semester
1. Semester
  1. Einführungsprojekt

    Das Einführungsprojekt vermittelt anhand einer praxisnahen UX-Aufgabe die Grundlagen des nutzerzentrierten Designprozesses. In Teams durchlaufen die Studierenden die Phasen Analyse, Konzeption, Gestaltung und Präsentation. Dabei lernen sie Methoden wie Stakeholderanalyse, Personas, Ideenfindung, Sketching und Wireframing kennen. Die Ergebnisse werden dokumentiert, präsentiert und fördern zugleich Teamarbeit und soziale Vernetzung.

  2. Softwarentwicklung 1

    Das Modul vermittelt die Grundlagen der Programmierung und Softwareentwicklung mit Java. Behandelt werden algorithmisches Denken, Ablaufsteuerung, Datentypen, Methoden sowie zentrale Konzepte imperativer und objektorientierter Programmierung. Die Studierenden lernen den Umgang mit Entwicklungswerkzeugen, die Strukturierung von Programmen sowie die Entwicklung eigener Klassen und Objekte und erwerben damit die Basis für weiterführende Softwareentwicklungsmodule.

  3. Mathematik

    Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen für Informatik und User Experience Design. Behandelt werden Logik, Mengenlehre, lineare Algebra, analytische Geometrie, lineare Gleichungssysteme und Matrizenrechnung. Zudem lernen die Studierenden Vektorräume, lineare Abbildungen, Eigenwerte und Eigenvektoren sowie Grundlagen der modularen Arithmetik kennen. Der Fokus liegt auf dem mathematischen Verständnis technischer Zusammenhänge.

  4. Gestaltung 1

    Das Modul vermittelt grundlegende Gestaltungsprinzipien für digitale und analoge Medien. Schwerpunkte sind Komposition, Layout, Farbe, Typografie und Gestaltgesetze. Die Studierenden analysieren Designbeispiele, entwickeln eigene Gestaltungslösungen und setzen diese in praktischen Übungen um. Ergänzend werden professionelle Werkzeuge der Adobe Creative Suite eingeführt und kreative Prozesse durch Exkursionen und Gruppendiskussionen unterstützt.

  5. Typografie und Skizzieren

    Das Modul vermittelt Grundlagen der Typografie und visuellen Ideenentwicklung. Die Studierenden lernen Schriftgeschichte, Schriftsatz, Layoutgestaltung und Mikrotypografie kennen. Ergänzend werden analoge Skizzier- und Visualisierungstechniken vermittelt, um Ideen schnell und verständlich darzustellen. Durch Übungen zu Schriftgestaltung, Storyboards und visueller Komposition entwickeln sie ihre gestalterischen und kommunikativen Fähigkeiten weiter.

  6. Englisch

    Das Modul vermittelt englische Sprachkompetenzen für die Fachgebiete User Experience Design, Usability und Informationstechnologie. Neben technischem Fachvokabular stehen interkulturelle Kommunikation, geschäftliche Korrespondenz sowie Übungen zu Grammatik, Hörverstehen und Präsentationstechniken im Fokus. Die Studierenden stärken ihre Kommunikationsfähigkeit für internationale Projekt- und Arbeitsumgebungen.

Einführungsprojekt

<p>Das Einführungsprojekt vermittelt anhand einer praxisnahen UX-Aufgabe die Grundlagen des nutzerzentrierten Designprozesses. In Teams durchlaufen die Studierenden die Phasen Analyse, Konzeption, Gestaltung und Präsentation. Dabei lernen sie Methoden wie Stakeholderanalyse, Personas, Ideenfindung, Sketching und Wireframing kennen. Die Ergebnisse werden dokumentiert, präsentiert und fördern zugleich Teamarbeit und soziale Vernetzung.</p>

Softwarentwicklung 1

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen der Programmierung und Softwareentwicklung mit Java. Behandelt werden algorithmisches Denken, Ablaufsteuerung, Datentypen, Methoden sowie zentrale Konzepte imperativer und objektorientierter Programmierung. Die Studierenden lernen den Umgang mit Entwicklungswerkzeugen, die Strukturierung von Programmen sowie die Entwicklung eigener Klassen und Objekte und erwerben damit die Basis für weiterführende Softwareentwicklungsmodule.</p>

Mathematik

<p>Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen für Informatik und User Experience Design. Behandelt werden Logik, Mengenlehre, lineare Algebra, analytische Geometrie, lineare Gleichungssysteme und Matrizenrechnung. Zudem lernen die Studierenden Vektorräume, lineare Abbildungen, Eigenwerte und Eigenvektoren sowie Grundlagen der modularen Arithmetik kennen. Der Fokus liegt auf dem mathematischen Verständnis technischer Zusammenhänge.</p>

Gestaltung 1

<p>Das Modul vermittelt grundlegende Gestaltungsprinzipien für digitale und analoge Medien. Schwerpunkte sind Komposition, Layout, Farbe, Typografie und Gestaltgesetze. Die Studierenden analysieren Designbeispiele, entwickeln eigene Gestaltungslösungen und setzen diese in praktischen Übungen um. Ergänzend werden professionelle Werkzeuge der Adobe Creative Suite eingeführt und kreative Prozesse durch Exkursionen und Gruppendiskussionen unterstützt.</p>

Typografie und Skizzieren

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen der Typografie und visuellen Ideenentwicklung. Die Studierenden lernen Schriftgeschichte, Schriftsatz, Layoutgestaltung und Mikrotypografie kennen. Ergänzend werden analoge Skizzier- und Visualisierungstechniken vermittelt, um Ideen schnell und verständlich darzustellen. Durch Übungen zu Schriftgestaltung, Storyboards und visueller Komposition entwickeln sie ihre gestalterischen und kommunikativen Fähigkeiten weiter.</p>

Englisch

<p>Das Modul vermittelt englische Sprachkompetenzen für die Fachgebiete User Experience Design, Usability und Informationstechnologie. Neben technischem Fachvokabular stehen interkulturelle Kommunikation, geschäftliche Korrespondenz sowie Übungen zu Grammatik, Hörverstehen und Präsentationstechniken im Fokus. Die Studierenden stärken ihre Kommunikationsfähigkeit für internationale Projekt- und Arbeitsumgebungen.</p>

  1. Grundlagen der Informaik

    Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte der Informatik mit den Schwerpunkten Kommunikationsnetze und Datenbanken. Die Studierenden lernen Aufbau und Funktionsweise moderner Netzwerke, Internetprotokolle sowie Datenübertragung und Routing kennen. Darüber hinaus werden Datenbankarchitekturen, Datenmodellierung, relationale Datenbanken, SQL und die Integration von Datenbanksystemen in betriebliche Anwendungssysteme behandelt.

  2. Softwareentwicklung 2

    Das Modul vertieft die objektorientierte Programmierung mit Java. Behandelt werden Vererbung, Polymorphie, Interfaces, Ausnahmebehandlung, dynamische Datenstrukturen, Generics und Collections. Darüber hinaus lernen die Studierenden fortgeschrittene Programmierkonzepte, Bibliotheken und die Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen mit Java-Technologien kennen. Der Fokus liegt auf der strukturierten Entwicklung moderner Softwareanwendungen.

  3. Statistik

    Das Modul vermittelt Grundlagen der statistischen Datenanalyse für die Planung und Auswertung von Benutzerstudien. Behandelt werden deskriptive Statistik, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Hypothesentests, Varianzanalysen sowie Korrelations- und Regressionsverfahren. Die Studierenden lernen, statistische Ergebnisse zu interpretieren und mit Python auszuwerten. Praktische Übungen vertiefen die Anwendung der Verfahren auf reale Fragestellungen.

  4. Gestaltung 2

    Das Modul vertieft gestalterische Methoden und Prozesse für digitale Medien und User Experience Design. Die Studierenden entwickeln visuelle Konzepte, analysieren Designlösungen und wenden fortgeschrittene Prinzipien von Layout, Typografie, Interaktion und visueller Kommunikation an. Praktische Projektarbeiten fördern die kreative Problemlösung sowie die zielgruppenorientierte Gestaltung digitaler Produkte und Benutzererlebnisse.

  5. Informationspsychologie

    Das Modul vermittelt psychologische Grundlagen der menschlichen Informationsverarbeitung und deren Bedeutung für die Gestaltung von Mensch-Maschine-Interaktion. Behandelt werden Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Lernen, Gedächtnis, Motivation, Emotionen und Persönlichkeitsunterschiede. Die Studierenden lernen, wie Menschen Informationen aufnehmen, verarbeiten und kommunizieren, und leiten daraus Gestaltungsprinzipien für benutzerfreundliche interaktive Systeme ab.

Grundlagen der Informaik

<p>Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte der Informatik mit den Schwerpunkten Kommunikationsnetze und Datenbanken. Die Studierenden lernen Aufbau und Funktionsweise moderner Netzwerke, Internetprotokolle sowie Datenübertragung und Routing kennen. Darüber hinaus werden Datenbankarchitekturen, Datenmodellierung, relationale Datenbanken, SQL und die Integration von Datenbanksystemen in betriebliche Anwendungssysteme behandelt.</p>

Softwareentwicklung 2

<p>Das Modul vertieft die objektorientierte Programmierung mit Java. Behandelt werden Vererbung, Polymorphie, Interfaces, Ausnahmebehandlung, dynamische Datenstrukturen, Generics und Collections. Darüber hinaus lernen die Studierenden fortgeschrittene Programmierkonzepte, Bibliotheken und die Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen mit Java-Technologien kennen. Der Fokus liegt auf der strukturierten Entwicklung moderner Softwareanwendungen.</p>

Statistik

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen der statistischen Datenanalyse für die Planung und Auswertung von Benutzerstudien. Behandelt werden deskriptive Statistik, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, Hypothesentests, Varianzanalysen sowie Korrelations- und Regressionsverfahren. Die Studierenden lernen, statistische Ergebnisse zu interpretieren und mit Python auszuwerten. Praktische Übungen vertiefen die Anwendung der Verfahren auf reale Fragestellungen.</p>

Gestaltung 2

<p>Das Modul vertieft gestalterische Methoden und Prozesse für digitale Medien und User Experience Design. Die Studierenden entwickeln visuelle Konzepte, analysieren Designlösungen und wenden fortgeschrittene Prinzipien von Layout, Typografie, Interaktion und visueller Kommunikation an. Praktische Projektarbeiten fördern die kreative Problemlösung sowie die zielgruppenorientierte Gestaltung digitaler Produkte und Benutzererlebnisse.</p>

Informationspsychologie

<p>Das Modul vermittelt psychologische Grundlagen der menschlichen Informationsverarbeitung und deren Bedeutung für die Gestaltung von Mensch-Maschine-Interaktion. Behandelt werden Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Lernen, Gedächtnis, Motivation, Emotionen und Persönlichkeitsunterschiede. Die Studierenden lernen, wie Menschen Informationen aufnehmen, verarbeiten und kommunizieren, und leiten daraus Gestaltungsprinzipien für benutzerfreundliche interaktive Systeme ab.</p>

  1. Webtechnologien

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webtechnologien und der Entwicklung interaktiver Webanwendungen. Behandelt werden clientseitige Technologien wie HTML, CSS, JavaScript und Frontend-Frameworks sowie serverseitige Konzepte mit PHP, Sessions, Cookies, AJAX und REST. Im Praktikum entwickeln die Studierenden Benutzungsoberflächen und dynamische Webanwendungen und vertiefen dabei den Einsatz aktueller Webtechnologien in praxisnahen Projekten.

  2. Software Engineering

    Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung. Die Studierenden lernen Anforderungen systematisch zu erfassen, Softwarearchitekturen zu entwerfen, Implementierungsrichtlinien anzuwenden und Softwarequalität durch geeignete Testverfahren sicherzustellen. Behandelt werden Requirements Engineering, UML-Modellierung, Softwaredesign, Testmethoden und Vorgehensmodelle, die eine strukturierte und qualitätsorientierte Entwicklung von Softwaresystemen ermöglichen.

  3. Design von Mensch-Maschine-Schnittstellen

    Das Modul vermittelt den nutzerzentrierten Entwurfsprozess für digitale Benutzungsschnittstellen. Die Studierenden durchlaufen die Phasen von der Ideenfindung über Skizzen, Wireframes und Prototypen bis hin zum visuellen Interface Design. Dabei werden Methoden der Usability, Interaktionsgestaltung, Animation und Präsentation angewendet. Der Fokus liegt auf der Entwicklung intuitiver und ästhetischer Benutzererlebnisse.

  4. Technik der Mensch-Maschine-Interaktion

    Das Modul vermittelt die technischen Grundlagen moderner Mensch-Maschine-Interaktion. Behandelt werden Eingabe- und Ausgabetechnologien für zwei- und dreidimensionale Interaktionsformen, darunter Touchscreens, Sprachsteuerung, Eye Tracking, Virtual und Augmented Reality sowie haptische Systeme. Die Studierenden lernen aktuelle Interaktionstechnologien kennen und bewerten deren Einsatz hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Wahrnehmung und Anwendungsszenarien.

  5. Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

    Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Organisation, Marketing, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement und Geschäftsmodellentwicklung. Die Studierenden lernen Methoden des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen und entwickeln im Gründerprojekt eigene Produktideen, Geschäftsmodelle und Vermarktungskonzepte.

Webtechnologien

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webtechnologien und der Entwicklung interaktiver Webanwendungen. Behandelt werden clientseitige Technologien wie HTML, CSS, JavaScript und Frontend-Frameworks sowie serverseitige Konzepte mit PHP, Sessions, Cookies, AJAX und REST. Im Praktikum entwickeln die Studierenden Benutzungsoberflächen und dynamische Webanwendungen und vertiefen dabei den Einsatz aktueller Webtechnologien in praxisnahen Projekten.</p>

Software Engineering

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung. Die Studierenden lernen Anforderungen systematisch zu erfassen, Softwarearchitekturen zu entwerfen, Implementierungsrichtlinien anzuwenden und Softwarequalität durch geeignete Testverfahren sicherzustellen. Behandelt werden Requirements Engineering, UML-Modellierung, Softwaredesign, Testmethoden und Vorgehensmodelle, die eine strukturierte und qualitätsorientierte Entwicklung von Softwaresystemen ermöglichen.</p>

Design von Mensch-Maschine-Schnittstellen

<p>Das Modul vermittelt den nutzerzentrierten Entwurfsprozess für digitale Benutzungsschnittstellen. Die Studierenden durchlaufen die Phasen von der Ideenfindung über Skizzen, Wireframes und Prototypen bis hin zum visuellen Interface Design. Dabei werden Methoden der Usability, Interaktionsgestaltung, Animation und Präsentation angewendet. Der Fokus liegt auf der Entwicklung intuitiver und ästhetischer Benutzererlebnisse.</p>

Technik der Mensch-Maschine-Interaktion

<p>Das Modul vermittelt die technischen Grundlagen moderner Mensch-Maschine-Interaktion. Behandelt werden Eingabe- und Ausgabetechnologien für zwei- und dreidimensionale Interaktionsformen, darunter Touchscreens, Sprachsteuerung, Eye Tracking, Virtual und Augmented Reality sowie haptische Systeme. Die Studierenden lernen aktuelle Interaktionstechnologien kennen und bewerten deren Einsatz hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Wahrnehmung und Anwendungsszenarien.</p>

Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

<p>Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Organisation, Marketing, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement und Geschäftsmodellentwicklung. Die Studierenden lernen Methoden des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen und entwickeln im Gründerprojekt eigene Produktideen, Geschäftsmodelle und Vermarktungskonzepte.</p>

  1. Webdesign und Webusability

    Das Modul vermittelt Grundlagen des nutzerzentrierten Webdesigns und der Webusability. Behandelt werden Informationsarchitektur, Navigation, Layoutgestaltung, Webtexte, Multimedia sowie Methoden des Usability-Testings. Darüber hinaus lernen die Studierenden Anforderungen an barrierefreie Webanwendungen kennen und wenden Verfahren zur Evaluation und Optimierung von Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit digitaler Angebote an.

  2. Produktdesign

    Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der Produktgestaltung von der Analyse bis zum Prototyping. Behandelt werden Designgeschichte, Designtheorie, Formgebung, Materialität sowie Fertigungs- und Entwurfsverfahren. In praxisorientierten Projekten entwickeln die Studierenden Konzepte, visualisieren Gestaltungsideen und setzen Methoden des Projekt- und Zeitmanagements zur Entwicklung innovativer und nutzerorientierter Produkte ein.

  3. Computergrafik / 3-D-Design

    Das Modul vermittelt Grundlagen der Computergrafik und des 3D-Designs. Behandelt werden mathematische Grundlagen, 3D-Modellierung, Rendering, Texturierung, Beleuchtung, Schattenberechnung und Animation. Die Studierenden lernen moderne Verfahren zur Erstellung und Visualisierung dreidimensionaler Szenen sowie den Einsatz von Szenengraphen und Game Engines kennen und entwickeln ein Verständnis für technische und gestalterische Aspekte digitaler Medien.

  4. Prinzipien der Mensch-Maschine-Interaktion

    Das Modul vermittelt Methoden und Prinzipien der Mensch-Maschine-Interaktion entlang des nutzerzentrierten Entwicklungsprozesses. Die Studierenden lernen Verfahren zur Analyse, Gestaltung, Implementierung und Evaluation interaktiver Systeme kennen. Behandelt werden Anforderungsanalyse, Prototyping, Usability-Methoden, Wahrnehmungspsychologie, Designrichtlinien sowie qualitative und quantitative Evaluationsverfahren für benutzerfreundliche digitale Produkte.

  5. Projektmanagement

    Das Modul vermittelt Methoden des klassischen und agilen Projektmanagements mit besonderem Fokus auf Projekte im User Experience Design. Die Studierenden lernen Projekte von der Zieldefinition über Planung, Risiko- und Stakeholdermanagement bis zur Umsetzung und Kontrolle zu steuern. Ergänzend werden agile Vorgehensweisen wie Scrum behandelt, um interdisziplinäre Design- und Entwicklungsprojekte effizient zu organisieren und umzusetzen.

Webdesign und Webusability

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen des nutzerzentrierten Webdesigns und der Webusability. Behandelt werden Informationsarchitektur, Navigation, Layoutgestaltung, Webtexte, Multimedia sowie Methoden des Usability-Testings. Darüber hinaus lernen die Studierenden Anforderungen an barrierefreie Webanwendungen kennen und wenden Verfahren zur Evaluation und Optimierung von Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit digitaler Angebote an.</p>

Produktdesign

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der Produktgestaltung von der Analyse bis zum Prototyping. Behandelt werden Designgeschichte, Designtheorie, Formgebung, Materialität sowie Fertigungs- und Entwurfsverfahren. In praxisorientierten Projekten entwickeln die Studierenden Konzepte, visualisieren Gestaltungsideen und setzen Methoden des Projekt- und Zeitmanagements zur Entwicklung innovativer und nutzerorientierter Produkte ein.</p>

Computergrafik / 3-D-Design

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen der Computergrafik und des 3D-Designs. Behandelt werden mathematische Grundlagen, 3D-Modellierung, Rendering, Texturierung, Beleuchtung, Schattenberechnung und Animation. Die Studierenden lernen moderne Verfahren zur Erstellung und Visualisierung dreidimensionaler Szenen sowie den Einsatz von Szenengraphen und Game Engines kennen und entwickeln ein Verständnis für technische und gestalterische Aspekte digitaler Medien.</p>

Prinzipien der Mensch-Maschine-Interaktion

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Prinzipien der Mensch-Maschine-Interaktion entlang des nutzerzentrierten Entwicklungsprozesses. Die Studierenden lernen Verfahren zur Analyse, Gestaltung, Implementierung und Evaluation interaktiver Systeme kennen. Behandelt werden Anforderungsanalyse, Prototyping, Usability-Methoden, Wahrnehmungspsychologie, Designrichtlinien sowie qualitative und quantitative Evaluationsverfahren für benutzerfreundliche digitale Produkte.</p>

Projektmanagement

<p>Das Modul vermittelt Methoden des klassischen und agilen Projektmanagements mit besonderem Fokus auf Projekte im User Experience Design. Die Studierenden lernen Projekte von der Zieldefinition über Planung, Risiko- und Stakeholdermanagement bis zur Umsetzung und Kontrolle zu steuern. Ergänzend werden agile Vorgehensweisen wie Scrum behandelt, um interdisziplinäre Design- und Entwicklungsprojekte effizient zu organisieren und umzusetzen.</p>

  1. Vorbereitendes Praxisseminar PLV 1

    Das vorbereitende Praxisseminar unterstützt die Studierenden bei der Vorbereitung auf Praktika und Werkstudententätigkeiten. Im Mittelpunkt stehen die Erstellung professioneller Bewerbungsunterlagen und digitaler Portfolios, die Reflexion persönlicher Stärken sowie der Umgang mit beruflichen Herausforderungen. Durch Feedbackrunden, Gastvorträge und praxisnahe Übungen werden kommunikative, soziale und berufsrelevante Kompetenzen gezielt gefördert.

  2. Praktikum

    Das Praktikum ermöglicht die Vertiefung der im Studium erworbenen Kenntnisse im Berufsfeld User Experience Design. Die Studierenden wählen ein geeignetes Unternehmen im In- oder Ausland, bearbeiten eigenverantwortlich definierte Aufgabenpakete und wenden wissenschaftliche Methoden auf reale Fragestellungen an. Die gewonnenen Erfahrungen, Ergebnisse und Erkenntnisse werden systematisch dokumentiert und in einem Praktikumsbericht reflektiert.

  3. Nachbereitendes Praxisseminar PLV 2

    Das nachbereitende Praxisseminar fördert die professionelle Aufbereitung und Präsentation praktischer Arbeitsergebnisse. Die Studierenden reflektieren ihre Erfahrungen aus dem Praktikum, analysieren Präsentationstechniken und verknüpfen Praxiserkenntnisse mit theoretischen Studieninhalten. Durch Diskussionen, Feedback und Wissenstransfer stärken sie ihre Präsentations-, Kommunikations- und Reflexionskompetenzen.

  4. Informations- und Medienkompetenz PLV 3

    Das Modul vermittelt grundlegende Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens und der Informationsrecherche. Die Studierenden lernen, geeignete Themen zu identifizieren, wissenschaftliche Quellen systematisch zu recherchieren und kritisch zu bewerten. Darüber hinaus werden korrektes Zitieren, Literaturverwaltung und der Aufbau wissenschaftlicher Publikationen behandelt, um eine fundierte und nachvollziehbare wissenschaftliche Arbeitsweise zu fördern.

Vorbereitendes Praxisseminar PLV 1

<p>Das vorbereitende Praxisseminar unterstützt die Studierenden bei der Vorbereitung auf Praktika und Werkstudententätigkeiten. Im Mittelpunkt stehen die Erstellung professioneller Bewerbungsunterlagen und digitaler Portfolios, die Reflexion persönlicher Stärken sowie der Umgang mit beruflichen Herausforderungen. Durch Feedbackrunden, Gastvorträge und praxisnahe Übungen werden kommunikative, soziale und berufsrelevante Kompetenzen gezielt gefördert.</p>

Praktikum

<p>Das Praktikum ermöglicht die Vertiefung der im Studium erworbenen Kenntnisse im Berufsfeld User Experience Design. Die Studierenden wählen ein geeignetes Unternehmen im In- oder Ausland, bearbeiten eigenverantwortlich definierte Aufgabenpakete und wenden wissenschaftliche Methoden auf reale Fragestellungen an. Die gewonnenen Erfahrungen, Ergebnisse und Erkenntnisse werden systematisch dokumentiert und in einem Praktikumsbericht reflektiert.</p>

Nachbereitendes Praxisseminar PLV 2

<p>Das nachbereitende Praxisseminar fördert die professionelle Aufbereitung und Präsentation praktischer Arbeitsergebnisse. Die Studierenden reflektieren ihre Erfahrungen aus dem Praktikum, analysieren Präsentationstechniken und verknüpfen Praxiserkenntnisse mit theoretischen Studieninhalten. Durch Diskussionen, Feedback und Wissenstransfer stärken sie ihre Präsentations-, Kommunikations- und Reflexionskompetenzen.</p>

Informations- und Medienkompetenz PLV 3

<p>Das Modul vermittelt grundlegende Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens und der Informationsrecherche. Die Studierenden lernen, geeignete Themen zu identifizieren, wissenschaftliche Quellen systematisch zu recherchieren und kritisch zu bewerten. Darüber hinaus werden korrektes Zitieren, Literaturverwaltung und der Aufbau wissenschaftlicher Publikationen behandelt, um eine fundierte und nachvollziehbare wissenschaftliche Arbeitsweise zu fördern.</p>

  1. Virtual and Augmented Reality

    Das Modul vermittelt die Grundlagen von Virtual, Augmented und Mixed Reality. Behandelt werden Wahrnehmungsprozesse, Immersion, Interaktionskonzepte sowie Ein- und Ausgabetechnologien für immersive Systeme. Die Studierenden lernen, VR/AR-Anwendungen zu konzipieren, zu gestalten und hinsichtlich ihrer Benutzererfahrung zu bewerten. Im Praktikum entwickeln sie mit Unity 3D eigene Anwendungen und sammeln Erfahrungen mit aktuellen VR/AR-Geräten.

  2. Projekt

    Im Projektmodul bearbeiten die Studierenden im Team eine semesterbegleitende Aufgabenstellung aus den Bereichen Informatik, User Experience oder Design. Sie durchlaufen den gesamten Entwicklungsprozess von Analyse und Recherche über Konzeption und Umsetzung bis hin zu Evaluation und Präsentation. Dabei wenden sie Methoden des Projekt- und Konfigurationsmanagements an und dokumentieren ihre Ergebnisse in einer professionellen Projektdokumentation.

  3. Studiendesign und Durchführung von UX Tests

    Das Modul bereitet auf wissenschaftliche Untersuchungen und Abschlussarbeiten im Bereich User Experience vor. Die Studierenden lernen, Forschungsfragen zu formulieren, Benutzerstudien zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Behandelt werden Studiendesign, Datenerhebung, qualitative und quantitative Analysemethoden sowie die Aufbereitung und Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse. Der Fokus liegt auf der evidenzbasierten Evaluation interaktiver Systeme.

  4. Sicherheit von mobilen und webbasierten Anwendungen

    Das Modul vermittelt Grundlagen der Sicherheit mobiler und webbasierter Anwendungen. Behandelt werden typische Schwachstellen, Angriffsvektoren und Schutzmaßnahmen für Webanwendungen und Apps sowie Prinzipien des sicheren Programmierens. Die Studierenden lernen kryptographische Grundlagen, sichere Kommunikationsverfahren und Sicherheitsaspekte der Benutzerinteraktion kennen und entwickeln Strategien zur Vermeidung und Absicherung gegen Sicherheitsrisiken.

  5. Fachwissenschaftliches Seminar

    Das fachwissenschaftliche Seminar vertieft aktuelle Themen aus den Bereichen Human-Computer Interaction, Usability und User Experience. Die Studierenden recherchieren wissenschaftliche Literatur, entwickeln eigene Konzepte oder Prototypen und bereiten ihre Ergebnisse in einer Präsentation sowie einer wissenschaftlichen Seminararbeit auf. Durch Diskussionen und fachlichen Austausch stärken sie ihre Kompetenzen in Analyse, wissenschaftlichem Arbeiten und Kommunikation.

  6. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

    Die fachwissenschaftlichen Wahlpflichtmodule ermöglichen den Studierenden im 6. und 7. Semester eine individuelle fachliche Vertiefung entsprechend ihrer Interessen und beruflichen Ziele. Das Modulangebot wird für jedes Semester neu zusammengestellt und orientiert sich an aktuellen Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Die angebotenen Themen werden von Hochschullehrenden und externen Fachkräften aus der Industrie betreut und fördern eine spezialisierte Kompetenzentwicklung in ausgewählten Fachgebieten.

Virtual and Augmented Reality

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen von Virtual, Augmented und Mixed Reality. Behandelt werden Wahrnehmungsprozesse, Immersion, Interaktionskonzepte sowie Ein- und Ausgabetechnologien für immersive Systeme. Die Studierenden lernen, VR/AR-Anwendungen zu konzipieren, zu gestalten und hinsichtlich ihrer Benutzererfahrung zu bewerten. Im Praktikum entwickeln sie mit Unity 3D eigene Anwendungen und sammeln Erfahrungen mit aktuellen VR/AR-Geräten.</p>

Projekt

<p>Im Projektmodul bearbeiten die Studierenden im Team eine semesterbegleitende Aufgabenstellung aus den Bereichen Informatik, User Experience oder Design. Sie durchlaufen den gesamten Entwicklungsprozess von Analyse und Recherche über Konzeption und Umsetzung bis hin zu Evaluation und Präsentation. Dabei wenden sie Methoden des Projekt- und Konfigurationsmanagements an und dokumentieren ihre Ergebnisse in einer professionellen Projektdokumentation.</p>

Studiendesign und Durchführung von UX Tests

<p>Das Modul bereitet auf wissenschaftliche Untersuchungen und Abschlussarbeiten im Bereich User Experience vor. Die Studierenden lernen, Forschungsfragen zu formulieren, Benutzerstudien zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Behandelt werden Studiendesign, Datenerhebung, qualitative und quantitative Analysemethoden sowie die Aufbereitung und Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse. Der Fokus liegt auf der evidenzbasierten Evaluation interaktiver Systeme.</p>

Sicherheit von mobilen und webbasierten Anwendungen

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen der Sicherheit mobiler und webbasierter Anwendungen. Behandelt werden typische Schwachstellen, Angriffsvektoren und Schutzmaßnahmen für Webanwendungen und Apps sowie Prinzipien des sicheren Programmierens. Die Studierenden lernen kryptographische Grundlagen, sichere Kommunikationsverfahren und Sicherheitsaspekte der Benutzerinteraktion kennen und entwickeln Strategien zur Vermeidung und Absicherung gegen Sicherheitsrisiken.</p>

Fachwissenschaftliches Seminar

<p>Das fachwissenschaftliche Seminar vertieft aktuelle Themen aus den Bereichen Human-Computer Interaction, Usability und User Experience. Die Studierenden recherchieren wissenschaftliche Literatur, entwickeln eigene Konzepte oder Prototypen und bereiten ihre Ergebnisse in einer Präsentation sowie einer wissenschaftlichen Seminararbeit auf. Durch Diskussionen und fachlichen Austausch stärken sie ihre Kompetenzen in Analyse, wissenschaftlichem Arbeiten und Kommunikation.</p>

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

<p>Die fachwissenschaftlichen Wahlpflichtmodule ermöglichen den Studierenden im 6. und 7. Semester eine individuelle fachliche Vertiefung entsprechend ihrer Interessen und beruflichen Ziele. Das Modulangebot wird für jedes Semester neu zusammengestellt und orientiert sich an aktuellen Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Die angebotenen Themen werden von Hochschullehrenden und externen Fachkräften aus der Industrie betreut und fördern eine spezialisierte Kompetenzentwicklung in ausgewählten Fachgebieten.</p>

  1. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

    Die fachwissenschaftlichen Wahlpflichtmodule ermöglichen den Studierenden im 6. und 7. Semester eine individuelle fachliche Vertiefung entsprechend ihrer Interessen und beruflichen Ziele. Das Modulangebot wird für jedes Semester neu zusammengestellt und orientiert sich an aktuellen Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Die angebotenen Themen werden von Hochschullehrenden und externen Fachkräften aus der Industrie betreut und fördern eine spezialisierte Kompetenzentwicklung in ausgewählten Fachgebieten.

  2. Seminar Bachelorarbeit

    Das Seminar zur Bachelorarbeit begleitet die Erstellung der Abschlussarbeit und vermittelt Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens. Die Studierenden präsentieren den Stand und die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit, diskutieren diese im fachlichen Austausch und reflektieren wissenschaftliche Vorgehensweisen. Themen wie Literaturrecherche, gute wissenschaftliche Praxis, Studienplanung, Ergebnisdarstellung und wissenschaftliche Kommunikation bereiten gezielt auf die erfolgreiche Erstellung und Verteidigung der Bachelorarbeit vor.

  3. Bachelorarbeit

    Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums User Experience Design. Die Studierenden bearbeiten eigenständig eine praxisrelevante Fragestellung unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Dazu gehören Literaturrecherche, Konzeption und Evaluation von Prototypen, Durchführung von Benutzerstudien sowie qualitative und quantitative Datenauswertung. Die Ergebnisse werden strukturiert dokumentiert, kritisch reflektiert und in enger Abstimmung mit der Betreuung weiterentwickelt.

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

<p>Die fachwissenschaftlichen Wahlpflichtmodule ermöglichen den Studierenden im 6. und 7. Semester eine individuelle fachliche Vertiefung entsprechend ihrer Interessen und beruflichen Ziele. Das Modulangebot wird für jedes Semester neu zusammengestellt und orientiert sich an aktuellen Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Die angebotenen Themen werden von Hochschullehrenden und externen Fachkräften aus der Industrie betreut und fördern eine spezialisierte Kompetenzentwicklung in ausgewählten Fachgebieten.</p>

Seminar Bachelorarbeit

<p>Das Seminar zur Bachelorarbeit begleitet die Erstellung der Abschlussarbeit und vermittelt Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens. Die Studierenden präsentieren den Stand und die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit, diskutieren diese im fachlichen Austausch und reflektieren wissenschaftliche Vorgehensweisen. Themen wie Literaturrecherche, gute wissenschaftliche Praxis, Studienplanung, Ergebnisdarstellung und wissenschaftliche Kommunikation bereiten gezielt auf die erfolgreiche Erstellung und Verteidigung der Bachelorarbeit vor.</p>

Bachelorarbeit

<p>Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums User Experience Design. Die Studierenden bearbeiten eigenständig eine praxisrelevante Fragestellung unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Dazu gehören Literaturrecherche, Konzeption und Evaluation von Prototypen, Durchführung von Benutzerstudien sowie qualitative und quantitative Datenauswertung. Die Ergebnisse werden strukturiert dokumentiert, kritisch reflektiert und in enger Abstimmung mit der Betreuung weiterentwickelt.</p>

Curriculum User Experience Design — Übersicht aller Semester und Module
1. Semester
  • Einführungsprojekt
  • Softwarentwicklung 1
  • Mathematik
  • Gestaltung 1
  • Typografie und Skizzieren
  • Englisch
2. Semester
  • Grundlagen der Informaik
  • Softwareentwicklung 2
  • Statistik
  • Gestaltung 2
  • Informationspsychologie
3. Semester
  • Webtechnologien
  • Software Engineering
  • Design von Mensch-Maschine-Schnittstellen
  • Technik der Mensch-Maschine-Interaktion
  • Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums
4. Semester
  • Webdesign und Webusability
  • Produktdesign
  • Computergrafik / 3-D-Design
  • Prinzipien der Mensch-Maschine-Interaktion
  • Projektmanagement
5. Semester
  • Vorbereitendes Praxisseminar PLV 1
  • Praktikum
  • Nachbereitendes Praxisseminar PLV 2
  • Informations- und Medienkompetenz PLV 3
6. Semester
  • Virtual and Augmented Reality
  • Projekt
  • Studiendesign und Durchführung von UX Tests
  • Sicherheit von mobilen und webbasierten Anwendungen
  • Fachwissenschaftliches Seminar
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer
7. Semester
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer
  • Seminar Bachelorarbeit
  • Bachelorarbeit
  1. Studierende mit Professorin im Gespräch

  2. Gastprofessor mit Studierenden

  3. Studierende im VR lab

  4. Studierende beim Prototyping

Wissenswertes

  1. Duales Studium

    Verbundmodell (Studium & Berufsausbildung) ODER Studium mit vertiefter Praxis (Studium und intensive Praxisphasen) sind möglich. Für das duale Studium ist sowohl eine Bewerbung beim Unternehmen als auch an der Hochschule erforderlich (Achtung: Bewerbungsfristen im Unternehmen beachten!). 

  2. Auslandsaufenthalt während des Studiums

    Während des Studiums hast du die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Die THI hat ein internationales Netzwerk mit mehr als 150 Partnerhochschulen sowie vielen internationalen Unternehmen weltweit. Unser International Office steht als zentrale Anlaufstelle für alle Studierenden offen. 

  3. Studienfinanzierung

    An der THI können Studierenden auf eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Stipendien zurückgreifen. Wir empfehlen alleinstehenden Studierenden, mindestens 700-900 EUR pro Monat für persönliche Ausgaben (Unterkunft, Krankenversicherung, Verpflegung, Bücher, Semesterbeitrag) einzuplanen.  

Anmeldetermine
Studienbewerbung 

Voraussetzungen
Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an der Technischen Hochschule Ingolstadt ist entweder die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Regelungen zur Vorpraxis werden in den Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge getroffen (siehe Download in der Marginalie rechts).

Zulassung und Bewerbung.

Youtube Projekt "Walk of Change"

Das Prof-Team des Studiengangs jongliert die vielfältigen Aufgaben

v.l.n.r. Prof. Andreas Riener, Prof. Veronika Ritzer, Prof. Ingrid Stahl, Prof. Christian Sturm, Prof. Simon Nestler (nicht im Foto, aber seit März 2025 bei uns: Prof. Fuat Yüksel)

Blick in die Labore

FAQ

Welche Karrieremöglichkeiten bietet der Studiengang User Experience Design (UXD)?

Der Studiengang UXD bereitet Sie auf eine Vielzahl von Karrierewegen vor. Absolventinnen und Absolventen können als UX-Designer/in, UI-Designer/in, Interaction Designer/in, Usability Analyst/in, UX-Researcher/in oder in verwandten Rollen in den Bereichen Produktentwicklung, Serviceentwicklung und Kundenerfahrung arbeiten. Die Fähigkeiten sind bei allen Unternehmen und Organisationen gefragt, die Wert auf eine herausragende Erfahrung von Kundinnen und Kunden sowie Nutzerinnen und Nutzern legen.

Warum sollte ich User Experience Design studieren?

Das Studium bietet die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen kreativ und technisch zu gestalten, um das tägliche Leben von Menschen zu verbessern. Es kombiniert künstlerische Gestaltung mit technischem Know-how und psychologischem Verständnis, um nützliche und ästhetisch ansprechende Lösungen zu schaffen. Die Nachfrage nach UX-Expertinnen und -Experten ist hoch. Damit ergeben sich Berufsaussichten.

Brauche ich Vorkenntnisse im Bereich Programmieren oder im Bereich Design?

Nein. Es sind keine Vorkenntnisse in Programmierung oder Design erforderlich. Der Studiengang ist so konzipiert, dass er Grundlagenwissen in beiden Bereichen vermittelt, sodass Sie die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse im Laufe Ihres Studiums entwickeln können.

Geht es im Studiengang vor allem um Design oder auch um Technik oder noch mehr?

Der Studiengang ist ein Bachelor of Science (B.Sc.) mit einem entsprechenden Schwerpunkt auf technischen Aspekten. Sie benötigen technische Kompetenzen, um die gestalterischen Lösungen auch umsetzen zu können. Diese lernen Sie im Verlauf des Studiums zusammen mit Design, Psychologie, Konzeption, Usability und wirtschaftlichen Grundlagen.

Gibt es einen Numerus Clausus (NC)?

Die Anzahl der Studienplätze ist begrenzt. Damit können sich die Zulassungsvoraussetzungen von Jahr zu Jahr verändern. Auf unserer Webseite finden Sie aktuelle im Rahmen der Bewerbung aktuelle Informationen zum Verfahren.

Wann ist der Studiengang UXD das Richtige für mich?

Wenn Sie eine Leidenschaft für kreatives Design haben, gerne Probleme lösen, das Leben von Menschen verbessern wollen und interessiert daran sind, wie Menschen mit Technologie interagieren, ist der Studiengang User Experience Design richtig für Sie. Das Studium ist ideal, um innovative und benutzungsfreundliche Lösungen gestalten können, die einen echten Mehrwert für Menschen darstellen.

Welche Programmiersprachen lernt man in UXD?

Die Grundkonzepte von Programmierung und Softwareentwicklung werden mit der Programmiersprache Java erlernt. Für die Webentwicklung kommen HTML, CSS und JavaScript dazu. Im weiteren Verlauf des Studiums kann es projektbezogen und je nach Schwerpunkt noch weitere Programmiersprachen geben. 

Ist ein Auslandsaufenthalt während des Studiums möglich?

Auf jeden Fall. Sie können das Praxissemester in einem ausländischen Unternehmen oder auch Studiensemester im Ausland verbringen. Unser Netzwerk mit mehr als 160 Partner-Hochschulen weltweit bietet bereits eine breite Auswahl. Sie werden von unserem International Office dabei unterstützt. Die interkulturelle Erfahrung sowie die neuen fachlichen Perspektiven sind dabei wertvolle Ergänzungen der akademischen und persönlichen Entwicklung.

Kann ich nach dem Bachelor in User Experience Design auch einen Master absolvieren?

Sehr gerne. Bei uns können Sie auch den Masterstudiengang in User Experience Design absolvieren. Er schließt sich nahtlos an den Bachelor an und bietet ideale Vorrausetzungen, um sich noch weiter in dem Fachgebiet zu spezialisieren. Der Masterstudiengang wird auf Englisch unterrichtet und bietet somit auch eine gute Möglichkeit, mit vielen internationalen Studierenden in Kontakt zu kommen.

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