Zahlen zum Campus

Hauptnutzfläche25.800 m²
Campusfläche60.000 m²
Bibliotheksfläche1.000 m²
Großlabore18
Labore, PC-Pools, PC-Labore und Werkstätten80
Hörsäle, Projekt- und Seminarräume60
Cafeteria1
Mensa1
Büros545

Weitere Standorte

Neben dem Hauptcampus an der Esplanade ist die Hochschule zwischenzeitlich auch an anderen Standorten in Ingolstadt vertreten. Alle Räumlichkeiten sind fußläufig erreichbar.

Das Institut für Akademische Weiterbildung (IAW) ist seit 2017 in der Villa Heydeck in umittelbarer Nähe zum zentralen Campus untergebracht. Das Zentrum für Angewandte Forschung (ZAF) ist am Paradeplatz beheimatet, ebenso wie das Sprachenzentrum, das International Office sowie das AUDI-Konfuzius-Institut Ingolstadt. Das Donaukuriergebäude in der Stauffenbergstraße dient gegenwärtig als Interimsquartier für die beiden Forschungsinstitute InES und IIMo. Im Osten der Stadt, nahe des Ingolstadt Village, befindet sich die Freiversuchsfläche von CARISSMA.

In Neuburg an der Donau ist die THI seit mehreren Jahren aktiv. Ende 2016 wurde eine Forschungsaußenstelle des Instituts für Neue Energie-Systeme sowie eine Zweigstelle des Graduiertenzentrums eingerichtet. In der Forschungsaußenstelle wird in den beiden Technologiefeldern „Energiesystemtechnik" und „Geothermie" geforscht.

Campus gestern und morgen

Das Campusgelände steht für eine bewegte Vergangenheit. Noch heute finden sich viele Zeugnisse der bayerischen Landesfestung, die rechts und links der Donau angelegt war. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden hier die Königliche Geschützgießerei und das Königliche Hauptlaboratorium. Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde das Gelände von der Schubert und Salzer GmbH als Produktionsstandort für Spinnereimaschinen sowie Guss- und Stapelarmaturen genutzt. 

Und auch in Zukunft wird sich auf dem Gelände einiges tun. Aktuell wird mit Nachdruck an der Fertigstellung des Museums für Konkrete Kunst sowie des Kongresscentrums gearbeitet. Am südlichen Ende des Areals laufen aktuell die Planungen für die Instandsetzung des historischen Festungsbaus "Kavalier Dallwigk", in das ab dem Jahr 2021 das digitale Gründerzentrum brigk einziehen wird. Auch die THI selbst will sich baulich erweitern. Geplant ist auch die Bebauung der Campuswiese für Seminar- und Laborräume sowie eine Erweiterung der Mensa.

Impressionen