Begleitprogramm mit THI-Beteiligung zur Ausstellung im Museum für Konkrete Kunst

Studierende sprechen über den Schaffensprozess und Prof. Dr. Bernhard Rothbucher und Prof. Ingrid Stahl über die Ideenfindung

Im Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt ist derzeit „Die andere Seite der Gestaltung zu sehen“. (Foto: MKK)

„Die andere Seite der Gestaltung. Anton Stankowski und die nächste Generation“ nennt sich die Ausstellung, die derzeit im Museum für Konkrete Kunst (MKK) in Ingolstadt zu sehen ist. Im Rahmen des Ingolstädter Wissenschaftsjahrs 2022 zeigt das MKK neben dem Werk des einflussreichen Gestalters und konkreten Malers, Arbeiten von Studierenden der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI). In der Gegenüberstellung wird offensichtlich, dass die Formenfindung trotz technischen Fortschritts den gleichen Prinzipien folgt.

Dazu gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm. Am Donnerstag, 7. Juli, stellt Ausstellungskuratorin Marie-Luise Heske die Frage „Braucht kreative Ideenfindung auch den Mut zum Scheitern?“ Um diese zu beantworten, sind die beiden THI-Professoren Dr. Bernhard Rothbucher und Ingrid Stahl zu dem digitalen Talk eingeladen. Er beginnt um 19 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos. Die Zoom-Zugangsdaten gibt es unter www.mkk-ingolstadt.de

Am Samstag, 16. Juli, geben von 15 bis 15.30 Uhr die THI-Studierenden Sascha Bralic, Lea Olejniczak und Julia Fuchs im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Werk + Gespräch“   Einblicke in ihre ausgestellten Arbeiten, reflektieren über den Schaffensprozess und erzählen von der Zusammenarbeit zwischen Museum und Hochschule.

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