Sicher unterwegs in die Zukunft: SAFIR-Partnerschaft feiert erfolgreichen Abschluss

Mit dem Abschlusssymposium der Forschungspartnerschaft SAFIR – Safety for All Innovative Research Partnership on Global Vehicle and Road Safety Systems – blickte die THI auf acht erfolgreiche Forschungsjahre zurück. Seit 2017 haben Wissenschaft, Wirtschaft und öffentliche Partner gemeinsam daran gearbeitet, die Mobilität der Zukunft zu gestalten.

Erfolgspartnerschaft: In den vergangenen acht Jahren forschte SAFIR maßgeblich zur Mobilität von morgen (Foto: THI).

SAFIR war Teil der bundesweiten FH‑Impuls‑Förderlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und zählte zu den zehn ausgewählten Partnerschaften, die sich 2017 gegen mehr als 80 Bewerbungen durchsetzten. In zwei Förderphasen – Aufbauphase (2017 bis 2020) und Intensivierungsphase (ab 2021) – entstanden deutschlandweit insgesamt 270 Projekte.

Von SAFIR selbst wurden 23 Projekte umgesetzt, darunter Impuls-, KMU- und explorative Projekte. Insgesamt flossen 13,9 Millionen Euro an Projektmitteln, davon 10,2 Millionen Euro Bundeszuwendung. Die Arbeiten spannten thematisch einen breiten Rahmen auf: Inhaltlich reichte das Spektrum von integrierter Fahrzeugsicherheit in der ersten Förderphase bis zur Mobilität in der zweiten Dimension in der Intensivierungsphase.

„SAFIR hat gezeigt, wie durch enge Kooperation zwischen Wissenschaft und Unternehmen Innovationen entstehen können“, sagte THI-Präsident Professor Walter Schober beim Symposium. „Danke an alle Forschenden und Partner für ihren wichtigen Beitrag auch zum Auf- und Ausbau unserer Forschungskompetenz im Mobilitätsbereich.“

Durch SAFIR entstanden unter anderem neue Testmethoden, hybride Versuchsumgebungen und Softwarelösungen für die sichere Elektromobilität. Darüber hinaus hat das Projekt ein starkes Netzwerk aufgebaut, das auch künftig neue Forschungsinitiativen im Bereich sicherer Mobilität anstoßen wird.  Wie in der Podiumsdiskussion zum Thema „Von der Straße in die Luft – sichere und automatisierte Mobilität der Zukunft“ diskutiert wurde, spielt auch die Forschung zur dritten Dimension der Mobilität bereits heute eine große Rolle an der THI.

Mit dem Abschlusssymposium endet die SAFIR-Partnerschaft jedoch nicht gänzlich, da einzelne Impulsprojekte noch bis Ende 2026 weiterlaufen. Die entstandenen Netzwerke, Forschungsergebnisse und Innovationsimpulse bilden ein solides Fundament für zukünftige Kooperationen und Projekte an der THI, in der Region Ingolstadt und darüber hinaus.

Ein besonderer Dank gilt Professor Thomas Suchandt, der die Projektleitung bei SAFIR innehatte.

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