Ziele und Idee

Das Labor dient der Ausbildung der Studierenden in den Grundlagen der Werkstofftechnik für alle Studiengänge. Neben der Durchführung von Bachelor- und Masterarbeiten ist das Labor selbstverständlich stark in die Vorlesungen und Praktika des Masters „Werkstofftechnik im Maschinenbau“ eingebunden. Ein Schwerpunkt besteht in der Schadensanalyse von metallischen Bauteilen. Außerdem werden vielfältige Forschungs- und Industrieprojekte wissenschaftlich begleitet und durchgeführt.

Labor C102

Laborausstattung und Aktivitäten

  • Rasterelektronenmikroskopie LEO 1430, EDX und EBSD-Einheit der Firma Bruker (Element- und Strukturanalyse)
  • Mikroskopie: Auflichtmikroskope der Firmen Leica und Olympus (3D), Vergrö-ßerungen 50x – 1000x
  • Probenpräparation für Lichtmikroskopie: Geräte der Firma Struers (Trennma-schine, Warmeinbettpresse, Schleif- und Poliermaschine)
  • Verschiedene Wärmebehandlungsöfen
  • Legierungsanalysen: Funkenspektrometer SPECTRO MAX, Röntgenfluores-zensanalysegerät (RFA) Analyticon XL2 air
  • Härteprüfungen: Universalprüfgerät für Makrohärte (Brinell, Rockwell, Vickers) Instron Wolpert Testor 930/250, Prüfgerät für Mikrohärte (Vickers) Leica VMHT30M
  • Universalprüfmaschinen für Zug-, Druck- und Biegeprüfungen der Fa. Zwick mit bis zu 10kN bzw. bis zu 250kN Prüfkraft
  • Berührungslose Verformungs- und Dehnungsmessung, GOM ARAMIS 3D 5M
  • Kerbschlagbiegeprüfung bis 300 J
  • Tribometer WAZAU TRM 1000
  • Bachelor:
     Werkstofftechnik (alle Studiengänge)
     Praktikum Werkstofftechnik
     Werkstofftechnik und Festigkeitslehre (Mechatronik)
  • Master:
     Verbundwerkstoffe
     Korrosion- und Oberflächentechnik
     Langzeitverhalten der Werkstoffe
     Metallurgie der Fertigungsverfahren
     Hochleistungswerkstoffe
     Werkstoff- und Schadenanalytik
     Modul Wissenschaftliches Arbeiten
  • Bachelor- und Masterarbeiten, Projekte