Viele wissenschaftliche Erkenntnisse finden nur langsam den Weg zu politischen Entscheidern. Das Behavioural Insights Connect-Netzwerktreffen, das am 19. September im Kanzleramt in seine zweite Runde ging, soll das ändern. Prof. Dr. Julia Blasch folgte ebenso wie zahlreiche Verhaltenswissenschaftlerinnen und Verhaltenswissenschaftler deutscher und ausländischer Forschungseinrichtungen der Einladung von Staatssekretär Dr. Jörg Semmler, um mit Vertreterinnen und Vertretern der Ministerien zu besprechen, wie verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse besser und schneller in die Gestaltung von Politikmaßnahmen einfließen können. Nach einem Vormittag im Plenum brachte Prof. Dr. Blasch sich vor dem Hintergrund ihres Forschungsschwerpunkts „Soziale Aspekte der Energiewende“ am Nachmittag in der Themengruppe „Energie“ ein. Ziel des BIC-Netzwerks ist, den Austausch zwischen Wissenschaft und Politik zu intensivieren, um die Regierungsarbeit noch wirksamer zu gestalten.














