Ingenieurmathematik 1
Einführung in Studium und Ingenieursdenkweise durch ein praxisnahes Projekt. Studierende bauen und programmieren ein einfaches technisches System und lernen Grundzüge von Elektronik, Programmierung und Teamarbeit kennen.
Im Studiengang an der THI lernst du, wie du elektro- und informationstechnische Systeme, beginnend bei kleinsten Chips und Sensoren über Smartphones und Steuergeräten bis hin zu Elektrofahrzeugen und industriellen Anlagen planst, entwickelst und betreibst.
Im ersten Studienabschnitt erhältst du die Grundlagen in der Mathematik, in der Elektrotechnik und in der Programmierung, unterstützt durch Übungen und Praktika. Im zweiten Studienabschnitt baust du deine Kernkompetenzen der Elektro- und Informationstechnik aus und gestaltest individuell deine fachliche Vertiefung. Ein Praxissemester in einem in- oder ausländischen Unternehmen ermöglicht dir die Ausübung erster ingenieursnaher Tätigkeiten. In einem Team-Projekt hast du die Gelegenheit, dich intensiv mit der Entwicklung eines elektro- und informationstechnischen Systems auseinanderzusetzen. Techniken zum Präsentieren deiner Ergebnisse sowie die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens erlernst du in Seminaren. Du schließt das Studium mit einer Bachelorarbeit in einem Unternehmen oder in den Laboren der THI ab.
Als Absolventin oder Absolvent des Bachelors Elektro- und Informationstechnik an der THI genießt du vielfältige Karrieremöglichkeiten wie etwa als Ingenieur/in in der Industrie 4.0, in den Erneuerbaren Energien, in der Kommunikationstechnik oder in der Elektromobilität. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Forschung und Entwicklung über die Fertigungsplanung und Qualitätssicherung bis hin zum technischen Vertrieb.
Absolventinnen und Absolventen wählen aus einem vielfältigen Tätigkeitsfeld aus. Sie planen, entwickeln und kontrollieren elektrische und mechatronische Systeme, Anlagen, Geräte, Schaltungen, Steuergeräte und Bauteile für diverse technische Einrichtungen. Aktuelle wie zukünftige Entwicklungen der Bereiche Industrie 4.0, erneuerbare Energien, Kommunikationstechnik oder Elektromobilität sind auf Elektroingenieurinnen und Informationstechniker angewiesen.
Arbeitsmarktchancen und die Verdienstmöglichkeiten sind sehr gut. Im Praxissemester und bei einer industrienahen Bachelorarbeit knüpfen Studierende bereits erste, wegbereitende Kontakte zu Unternehmen. Die Einsatzbereiche reichen von der Forschung und Entwicklung über die Fertigungsplanung und Qualitätssicherung bis zum technischen Vertrieb in unterschiedlichen Branchen.
<p>Einführung in Studium und Ingenieursdenkweise durch ein praxisnahes Projekt. Studierende bauen und programmieren ein einfaches technisches System und lernen Grundzüge von Elektronik, Programmierung und Teamarbeit kennen.</p>
<p>Einführung in elektrische Grundgrößen, Felder, Gleichstromkreise sowie zeitabhängige Vorgänge. Grundlage für alle weiteren elektrotechnischen Fächer.</p>
<p>Einführung in die strukturierte Programmierung mit C. Entwicklung algorithmischen Denkens und Umsetzung technischer Aufgaben in Software.</p>
<p>Vermittlung fundierter Kenntnisse in Physik mit Schwerpunkt auf Mechanik, Thermodynamik, Schwingungen, Wellen und Quantenphänomenen. Studierende lernen, physikalische Probleme analytisch zu lösen, Rechnungen zu plausibilisieren und Erkenntnisse aus Experimenten zu ziehen.</p>
<p>Die Vorlesung vermittelt die Grundlagen der Halbleiterphysik und elektronischer Bauelemente. Ausgehend vom kristallinen Aufbau, den Energiebändern und den Ladungstransporteigenschaften von Halbleitern werden pn-Übergänge erläutert und Diode sowie Bipolar- und Feldeffekttransistor behandelt. Die Studierenden lernen, grundlegende Schaltungen anhand von Kennlinien und Formeln zu analysieren, zu berechnen sowie in praktischen Übungen aufzubauen und zu vermessen.</p>
<p>Einführung in Studium und Ingenieursdenkweise durch ein praxisnahes Projekt. Studierende bauen und programmieren ein einfaches technisches System und lernen Grundzüge von Elektronik, Programmierung und Teamarbeit kennen.</p>
<p>Vertiefung mathematischer Kompetenzen für komplexe technische Probleme: Mehrdimensionale Analysis, Vektoranalysis, Differentialgleichungen und Lineare Algebra werden praxisnah angewendet. Studierende lernen, Lösungsstrategien zu bewerten, Näherungen einzusetzen und Ergebnisse kritisch zu prüfen - zentral für Ingenieurwissenschaften.</p>
<p>Behandelt Wechselstromtechnik, Zweipol- und Zweitortheorie, Drehstrom sowie Transformatoren und Netzwerkanalyse.</p>
<p>Vertiefung der Programmierung mit Python, objektorientierten Konzepten und Softwarestrukturierung.</p>
<p>Fundierte Analyse von Messeinrichtungen sowie OPV-Schaltungen, Filter, Schmitt-Trigger und Brücken bis zur Fehlerrechnung und Störungsunterdrückung. Praktische Übungen mit Labormessgeräten, LTspice-Simulationen und realen Messaufbauten fördern das Verständnis.</p>
<p>Grundlegende Methoden der Signal- und Systemtheorie: Fourier-, Laplace- und z-Transformation, Faltung, Korrelation, Stabilitätsanalyse sowie die Beschreibung stochastischer Prozesse. Studierende lernen, kontinuierliche und diskrete Signale sowie LTI- und LSI-Systeme zu beschreiben und zu analysieren.</p>
<p>Die Vorlesung vermittelt Grundlagen der analytischen und experimentellen Modellbildung sowie Ansätze zur Implementierung und Analyse linearer und nichtlinearer Differentialgleichungsmodelle in Matlab/Simulink.</p>
<p>Dieses Modul vermittelt praktische und theoretische Kenntnisse der Schaltungstechnik: von der Analyse und Simulation mit LTspice über die Messung mit Oszilloskop und Multimeter bis zum Entwurf und Optimierung elektronischer Schaltungen. Schwerpunkte liegen auf Filter, Reglern, Transistor-Schaltungen, Oszillatoren und Leistungselektronik.</p>
<p>Diese Vorlesung behandelt die Grundlagen der Kommunikationsnetze anhand des Internet-Schichtenmodells: von der Anwendungsschicht (z.B. HTTP, DNS, Streaming) über Transportschicht (UDP, TCP, Überlastkontrolle), Netzwerkschicht mit IP und Routing, Link-Layer/LAN-Themen wie Fehlererkennung, Medienzugriff, Ethernet.</p>
<p>Entwurf, Analyse und Simulation digitaler FIR-, IIR-, Wiener-, Kalman- und adaptiver Filter mit praktischen Übungen. Vertiefung der Abtasttheorie (Abtastratenumsetzung, Multiratensysteme) und Modellierung und Identifikation stochastischer ARMA-Prozesse.</p>
<p>Modellierung, Analyse und Entwurf von Regelkreisen.</p>
<p>Einführung in zentrale Konzepte und Algorithmen der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens sowie deren praktische Implementierung.</p>
<p>Die Veranstaltung vermittelt den Aufbau eingebetteter Systeme und die hardwarenahe Programmierung von Mikrocontrollern. Es werden die Grundlagen der Digitaltechnik, die Architektur von Mikrocontrollern und FPGAs sowie die Ansteuerung von Peripherie behandelt. Im Praktikum lernen die Studierenden, hardwarenahe C-Programme zu entwickeln, auf einem STM32-Mikrocontroller zu implementieren, zu debuggen und mit dem Oszilloskop zu analysieren.</p>
<p>Ausgehend von Wahrscheinlichkeitstheorie und stochastischen Prozessen behandelt die Vorlesung Kompressionsverfahren, digitale Modulationsverfahren sowie Signaldetektion im Rauschen. Darauf aufbauend werden Ansätze wie OFDM, die Grundzüge der Kanalcodierung sowie informationstheoretische Grenzen der Nachrichtentechnik vermittelt.</p>
<p>Werkzeuge und Vorgehen zur systematischen, anforderungsorientierten Software-Entwicklung, begleitet durch Projektmanagement-Methoden.</p>
<p>Einsemestriges Vollzeit-Praktikum in einem Betrieb der Elektro- und Informationstechnik mit Mitarbeit in Projekten sowie Beteiligung an konkreten betrieblichen Aufgabenstellungen unter Anwendung der erlernten ingenieurwissenschaftlichen Methoden.</p>
<p>Reflexion der eigenen Projekterfahrungen und Präsentation der wesentlichen Ergebnisse der Praxisphase. Ausbau der Präsentationskompetenzen durch Anleitung und Feedback.</p>
<p>Grundlagen elektrischer Maschinen, Ansteuerverfahren und Einsatz elektrischer Antriebe in der Praxis inklusive praktischer Laborversuche.</p>
<p>Elektromagnetischer Wellenausbreitung über Leitungen und Hohlleiter bis zu Messung mit Smith-Diagramm und Netzwerkanalyse. Praktische Übungen mit modernen Messgeräten und Simulationen fördern das Verständnis für HF-Schaltungen und -Systeme.</p>
<p>Funktionsprinzip und Anwendungen leistungselektronischer Wandler werden vermittelt. Studierende erlernen die Modellierung, Ansteuerung und Analyse der Wandler unter Berücksichtigung des Einflusses der schaltenden Halbleiter und notwendigen Filter. Interdisziplinär werden Aufbautechnologien, thermisches Management sowie die Verlust- und Störungsentstehung behandelt. Ein Praktikum verknüpft die Theorie durch Versuche und Messungen mit der Praxis.</p>
<p>Vertieft moderne Kommunikationsnetze mit Schwerpunkt auf Mobilfunk, Quality of Service (QoS), Echtzeitkommunikation sowie Cloud- und Data-Center-Netzwerken.</p>
<p>Profilbildung durch selbstständige Erarbeitung von fachlichen Inhalten sowie deren Analyse und wissenschaftliche Aufbereitung. Anschließende Präsentation und Diskussion vor einem Auditorium sowie schriftliche Zusammenfassung.</p>
<p>Bearbeitung einer semesterbegleitenden Projektaufgabe im Team. Studierende analysieren komplexe Aufgaben, entwickeln Lösungen, präsentieren Ergebnisse und übernehmen Verantwortung sowie Führungsrollen im Team.</p>
<p>Durch die Bachelorarbeit wird gezeigt, dass die Studierenden in der Lage sind, im Rahmen eines Projekts ein Problem aus der Elektro- und Informationstechnik; selbstständig auf wissenschaftlicher Grundlage lösen.</p>
<p>Die Studierenden lernen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, zu analysieren und zu einem fundierten Gesamtbild über die Rolle der Betriebswirtschaftslehre innerhalb der Wirtschaftswissenschaften zusammenzufügen.</p>
| 1. Semester | |
|---|---|
| 2. Semester | |
| 3. Semester | |
| 4. Semester | |
| 5. Semester | |
| 6. Semester | |
| 7. Semester |
Im ersten Studienabschnitt (1. und 2. Semester) erfolgt eine umfassende und solide Vermittlung mathematischer und elektrotechnischer Grundlagen. Alle Studentinnen und Studenten mit ihren unterschiedlichen Lebensläufen werden hier auf eine gemeinsame Wissensbasis gebracht. Die Theorie wird durch Übungen und Praktika begreifbar.
Der zweite Studienabschnitt (3. – 7. Semester) baut die Kernkompetenzen der Elektro- und Informationstechnik aus und bietet Freiraum für eine individuelle Vertiefung. Im Praxissemester werden in einem in- oder ausländischen Unternehmen erste ingenieurnahe Tätigkeiten ausgeübt. Die Lehrveranstaltungen des 6. Semester stärken weiter die Fachkompetenzen in der Elektro- und Informationstechnik. Ein Team-Projekt gibt Gelegenheit zur individuellen Auseinandersetzung mit Konzipierung, Entwurf und Realisierung eines elektro- und informationstechnischen Systems und fördert die Sozialkompetenz.
Die Bachelorarbeit schließt das Studium ab. Sie kann in einem in- oder ausländischen Unternehmen angefertigt werden oder auch in den Laboren der THI. Mit der Abschlussarbeit zeigt die Absolventin/der Absolvent, dass sie/er die Fähigkeit besitzt, eigenständig und nach wissenschaftlichen Regeln ein ingenieurwissenschaftliches Problem bearbeiten kann.
Studienplatzbewerbung
Im Studiengang Elektro- und Informationstechnik ist ein Studienbeginn nur zum Wintersemester möglich.
Da der Studiengang nicht zulassungsbeschränkt ist, erfolgt die Bewerbung ausschließlich über das PRIMUSS-Bewerberportal THI.
Voraussetzungen
Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an der Technischen Hochschule Ingolstadt ist entweder die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Regelungen zur Vorpraxis werden in den Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge getroffen.
Ob und welche Zulassungsbeschränkungen bestehen, muss für jedes Semester neu entschieden werden und steht erfahrungsgemäß erst im April jeden Jahres fest. Welcher Notendurchschnitt bzw. welche Wartezeit erforderlich ist, um einen Studienplatz zu erhalten, steht nicht im Voraus fest, sondern hängt von der Zahl der Bewerbungen und von der vorhandenen Kapazität ab.
Du hast Fragen zu Bewerbung, Zulassung, Einschreibung, Studienfinanzierung, Wohnen oder anderen allgemeinen Themen? Dann nutze bitte unser Kontaktformular und wähle das passende Anliegen aus. So landet deine Anfrage direkt bei den zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern und kann schnell und gezielt beantwortet werden.
Im Studiengang an der THI lernst du, wie du elektro- und informationstechnische Systeme, beginnend bei kleinsten Chips und Sensoren über Smartphones und Steuergeräten bis hin zu Elektrofahrzeugen und industriellen Anlagen planst, entwickelst und betreibst.
Im ersten Studienabschnitt erhältst du die Grundlagen in der Mathematik, in der Elektrotechnik und in der Programmierung, unterstützt durch Übungen und Praktika. Im zweiten Studienabschnitt baust du deine Kernkompetenzen der Elektro- und Informationstechnik aus und gestaltest individuell deine fachliche Vertiefung. Ein Praxissemester in einem in- oder ausländischen Unternehmen ermöglicht dir die Ausübung erster ingenieursnaher Tätigkeiten. In einem Team-Projekt hast du die Gelegenheit, dich intensiv mit der Entwicklung eines elektro- und informationstechnischen Systems auseinanderzusetzen. Techniken zum Präsentieren deiner Ergebnisse sowie die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens erlernst du in Seminaren. Du schließt das Studium mit einer Bachelorarbeit in einem Unternehmen oder in den Laboren der THI ab.
Als Absolventin oder Absolvent des Bachelors Elektro- und Informationstechnik an der THI genießt du vielfältige Karrieremöglichkeiten wie etwa als Ingenieur/in in der Industrie 4.0, in den Erneuerbaren Energien, in der Kommunikationstechnik oder in der Elektromobilität. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Forschung und Entwicklung über die Fertigungsplanung und Qualitätssicherung bis hin zum technischen Vertrieb.
Absolventinnen und Absolventen wählen aus einem vielfältigen Tätigkeitsfeld aus. Sie planen, entwickeln und kontrollieren elektrische und mechatronische Systeme, Anlagen, Geräte, Schaltungen, Steuergeräte und Bauteile für diverse technische Einrichtungen. Aktuelle wie zukünftige Entwicklungen der Bereiche Industrie 4.0, erneuerbare Energien, Kommunikationstechnik oder Elektromobilität sind auf Elektroingenieurinnen und Informationstechniker angewiesen.
Arbeitsmarktchancen und die Verdienstmöglichkeiten sind sehr gut. Im Praxissemester und bei einer industrienahen Bachelorarbeit knüpfen Studierende bereits erste, wegbereitende Kontakte zu Unternehmen. Die Einsatzbereiche reichen von der Forschung und Entwicklung über die Fertigungsplanung und Qualitätssicherung bis zum technischen Vertrieb in unterschiedlichen Branchen.
<p>Einführung in Studium und Ingenieursdenkweise durch ein praxisnahes Projekt. Studierende bauen und programmieren ein einfaches technisches System und lernen Grundzüge von Elektronik, Programmierung und Teamarbeit kennen.</p>
<p>Einführung in elektrische Grundgrößen, Felder, Gleichstromkreise sowie zeitabhängige Vorgänge. Grundlage für alle weiteren elektrotechnischen Fächer.</p>
<p>Einführung in die strukturierte Programmierung mit C. Entwicklung algorithmischen Denkens und Umsetzung technischer Aufgaben in Software.</p>
<p>Vermittlung fundierter Kenntnisse in Physik mit Schwerpunkt auf Mechanik, Thermodynamik, Schwingungen, Wellen und Quantenphänomenen. Studierende lernen, physikalische Probleme analytisch zu lösen, Rechnungen zu plausibilisieren und Erkenntnisse aus Experimenten zu ziehen.</p>
<p>Die Vorlesung vermittelt die Grundlagen der Halbleiterphysik und elektronischer Bauelemente. Ausgehend vom kristallinen Aufbau, den Energiebändern und den Ladungstransporteigenschaften von Halbleitern werden pn-Übergänge erläutert und Diode sowie Bipolar- und Feldeffekttransistor behandelt. Die Studierenden lernen, grundlegende Schaltungen anhand von Kennlinien und Formeln zu analysieren, zu berechnen sowie in praktischen Übungen aufzubauen und zu vermessen.</p>
<p>Einführung in Studium und Ingenieursdenkweise durch ein praxisnahes Projekt. Studierende bauen und programmieren ein einfaches technisches System und lernen Grundzüge von Elektronik, Programmierung und Teamarbeit kennen.</p>
<p>Vertiefung mathematischer Kompetenzen für komplexe technische Probleme: Mehrdimensionale Analysis, Vektoranalysis, Differentialgleichungen und Lineare Algebra werden praxisnah angewendet. Studierende lernen, Lösungsstrategien zu bewerten, Näherungen einzusetzen und Ergebnisse kritisch zu prüfen - zentral für Ingenieurwissenschaften.</p>
<p>Behandelt Wechselstromtechnik, Zweipol- und Zweitortheorie, Drehstrom sowie Transformatoren und Netzwerkanalyse.</p>
<p>Vertiefung der Programmierung mit Python, objektorientierten Konzepten und Softwarestrukturierung.</p>
<p>Fundierte Analyse von Messeinrichtungen sowie OPV-Schaltungen, Filter, Schmitt-Trigger und Brücken bis zur Fehlerrechnung und Störungsunterdrückung. Praktische Übungen mit Labormessgeräten, LTspice-Simulationen und realen Messaufbauten fördern das Verständnis.</p>
<p>Grundlegende Methoden der Signal- und Systemtheorie: Fourier-, Laplace- und z-Transformation, Faltung, Korrelation, Stabilitätsanalyse sowie die Beschreibung stochastischer Prozesse. Studierende lernen, kontinuierliche und diskrete Signale sowie LTI- und LSI-Systeme zu beschreiben und zu analysieren.</p>
<p>Die Vorlesung vermittelt Grundlagen der analytischen und experimentellen Modellbildung sowie Ansätze zur Implementierung und Analyse linearer und nichtlinearer Differentialgleichungsmodelle in Matlab/Simulink.</p>
<p>Dieses Modul vermittelt praktische und theoretische Kenntnisse der Schaltungstechnik: von der Analyse und Simulation mit LTspice über die Messung mit Oszilloskop und Multimeter bis zum Entwurf und Optimierung elektronischer Schaltungen. Schwerpunkte liegen auf Filter, Reglern, Transistor-Schaltungen, Oszillatoren und Leistungselektronik.</p>
<p>Diese Vorlesung behandelt die Grundlagen der Kommunikationsnetze anhand des Internet-Schichtenmodells: von der Anwendungsschicht (z.B. HTTP, DNS, Streaming) über Transportschicht (UDP, TCP, Überlastkontrolle), Netzwerkschicht mit IP und Routing, Link-Layer/LAN-Themen wie Fehlererkennung, Medienzugriff, Ethernet.</p>
<p>Entwurf, Analyse und Simulation digitaler FIR-, IIR-, Wiener-, Kalman- und adaptiver Filter mit praktischen Übungen. Vertiefung der Abtasttheorie (Abtastratenumsetzung, Multiratensysteme) und Modellierung und Identifikation stochastischer ARMA-Prozesse.</p>
<p>Modellierung, Analyse und Entwurf von Regelkreisen.</p>
<p>Einführung in zentrale Konzepte und Algorithmen der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens sowie deren praktische Implementierung.</p>
<p>Die Veranstaltung vermittelt den Aufbau eingebetteter Systeme und die hardwarenahe Programmierung von Mikrocontrollern. Es werden die Grundlagen der Digitaltechnik, die Architektur von Mikrocontrollern und FPGAs sowie die Ansteuerung von Peripherie behandelt. Im Praktikum lernen die Studierenden, hardwarenahe C-Programme zu entwickeln, auf einem STM32-Mikrocontroller zu implementieren, zu debuggen und mit dem Oszilloskop zu analysieren.</p>
<p>Ausgehend von Wahrscheinlichkeitstheorie und stochastischen Prozessen behandelt die Vorlesung Kompressionsverfahren, digitale Modulationsverfahren sowie Signaldetektion im Rauschen. Darauf aufbauend werden Ansätze wie OFDM, die Grundzüge der Kanalcodierung sowie informationstheoretische Grenzen der Nachrichtentechnik vermittelt.</p>
<p>Werkzeuge und Vorgehen zur systematischen, anforderungsorientierten Software-Entwicklung, begleitet durch Projektmanagement-Methoden.</p>
<p>Einsemestriges Vollzeit-Praktikum in einem Betrieb der Elektro- und Informationstechnik mit Mitarbeit in Projekten sowie Beteiligung an konkreten betrieblichen Aufgabenstellungen unter Anwendung der erlernten ingenieurwissenschaftlichen Methoden.</p>
<p>Reflexion der eigenen Projekterfahrungen und Präsentation der wesentlichen Ergebnisse der Praxisphase. Ausbau der Präsentationskompetenzen durch Anleitung und Feedback.</p>
<p>Grundlagen elektrischer Maschinen, Ansteuerverfahren und Einsatz elektrischer Antriebe in der Praxis inklusive praktischer Laborversuche.</p>
<p>Elektromagnetischer Wellenausbreitung über Leitungen und Hohlleiter bis zu Messung mit Smith-Diagramm und Netzwerkanalyse. Praktische Übungen mit modernen Messgeräten und Simulationen fördern das Verständnis für HF-Schaltungen und -Systeme.</p>
<p>Funktionsprinzip und Anwendungen leistungselektronischer Wandler werden vermittelt. Studierende erlernen die Modellierung, Ansteuerung und Analyse der Wandler unter Berücksichtigung des Einflusses der schaltenden Halbleiter und notwendigen Filter. Interdisziplinär werden Aufbautechnologien, thermisches Management sowie die Verlust- und Störungsentstehung behandelt. Ein Praktikum verknüpft die Theorie durch Versuche und Messungen mit der Praxis.</p>
<p>Vertieft moderne Kommunikationsnetze mit Schwerpunkt auf Mobilfunk, Quality of Service (QoS), Echtzeitkommunikation sowie Cloud- und Data-Center-Netzwerken.</p>
<p>Profilbildung durch selbstständige Erarbeitung von fachlichen Inhalten sowie deren Analyse und wissenschaftliche Aufbereitung. Anschließende Präsentation und Diskussion vor einem Auditorium sowie schriftliche Zusammenfassung.</p>
<p>Bearbeitung einer semesterbegleitenden Projektaufgabe im Team. Studierende analysieren komplexe Aufgaben, entwickeln Lösungen, präsentieren Ergebnisse und übernehmen Verantwortung sowie Führungsrollen im Team.</p>
<p>Durch die Bachelorarbeit wird gezeigt, dass die Studierenden in der Lage sind, im Rahmen eines Projekts ein Problem aus der Elektro- und Informationstechnik; selbstständig auf wissenschaftlicher Grundlage lösen.</p>
<p>Die Studierenden lernen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, zu analysieren und zu einem fundierten Gesamtbild über die Rolle der Betriebswirtschaftslehre innerhalb der Wirtschaftswissenschaften zusammenzufügen.</p>
| 1. Semester | |
|---|---|
| 2. Semester | |
| 3. Semester | |
| 4. Semester | |
| 5. Semester | |
| 6. Semester | |
| 7. Semester |
Im ersten Studienabschnitt (1. und 2. Semester) erfolgt eine umfassende und solide Vermittlung mathematischer und elektrotechnischer Grundlagen. Alle Studentinnen und Studenten mit ihren unterschiedlichen Lebensläufen werden hier auf eine gemeinsame Wissensbasis gebracht. Die Theorie wird durch Übungen und Praktika begreifbar.
Der zweite Studienabschnitt (3. – 7. Semester) baut die Kernkompetenzen der Elektro- und Informationstechnik aus und bietet Freiraum für eine individuelle Vertiefung. Im Praxissemester werden in einem in- oder ausländischen Unternehmen erste ingenieurnahe Tätigkeiten ausgeübt. Die Lehrveranstaltungen des 6. Semester stärken weiter die Fachkompetenzen in der Elektro- und Informationstechnik. Ein Team-Projekt gibt Gelegenheit zur individuellen Auseinandersetzung mit Konzipierung, Entwurf und Realisierung eines elektro- und informationstechnischen Systems und fördert die Sozialkompetenz.
Die Bachelorarbeit schließt das Studium ab. Sie kann in einem in- oder ausländischen Unternehmen angefertigt werden oder auch in den Laboren der THI. Mit der Abschlussarbeit zeigt die Absolventin/der Absolvent, dass sie/er die Fähigkeit besitzt, eigenständig und nach wissenschaftlichen Regeln ein ingenieurwissenschaftliches Problem bearbeiten kann.
Studienplatzbewerbung
Im Studiengang Elektro- und Informationstechnik ist ein Studienbeginn nur zum Wintersemester möglich.
Da der Studiengang nicht zulassungsbeschränkt ist, erfolgt die Bewerbung ausschließlich über das PRIMUSS-Bewerberportal THI.
Voraussetzungen
Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an der Technischen Hochschule Ingolstadt ist entweder die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Regelungen zur Vorpraxis werden in den Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge getroffen.
Ob und welche Zulassungsbeschränkungen bestehen, muss für jedes Semester neu entschieden werden und steht erfahrungsgemäß erst im April jeden Jahres fest. Welcher Notendurchschnitt bzw. welche Wartezeit erforderlich ist, um einen Studienplatz zu erhalten, steht nicht im Voraus fest, sondern hängt von der Zahl der Bewerbungen und von der vorhandenen Kapazität ab.
Du hast Fragen zu Bewerbung, Zulassung, Einschreibung, Studienfinanzierung, Wohnen oder anderen allgemeinen Themen? Dann nutze bitte unser Kontaktformular und wähle das passende Anliegen aus. So landet deine Anfrage direkt bei den zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern und kann schnell und gezielt beantwortet werden.