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Informatik

Informatik

Du willst verstehen, wie Computer, Apps und vernetzte Systeme funktionieren – und selbst digitale Lösungen entwickeln? Dann ist der Bachelor Informatik genau dein Studiengang. Er vermittelt dir ein breites Fundament: Programmierung, Software-Engineering, Rechnerarchitektur, Betriebssysteme, Datenbanksysteme, Webtechnologien, Computergrafik, IT-Sicherheit sowie wissensbasierte Systeme, Theoretische Informatik und Mathematik  bilden die Basis. Durch praxisnahe Übungen lernst du früh, Theorie in funktionierende Software zu übersetzen. Über Wahlpflichtmodule wie Quaten-Computing, Advanced Web-Technologies oder Kryptologie kannst du eigene Interessen vertiefen. Zusätzlich stehen dir Fächer aus sieben weiteren Studiengängen der Fakultät Informatik offen. Eine weiterführende Spezialisierung erfolgt im Master – der Bachelor bietet dafür eine ideale Grundlage. Mit diesem Abschluss bist du bestens vorbereitet für Tätigkeiten in der klassischen Software-Entwicklung oder in Zukunftsfeldern wie KI, Automation oder Cybersicherheit. 

Job Perspektiven

Informatiker und Informatikerinnen sind in allen Bereichen tätig, in denen Informationstechnik eingesetzt wird. Dies ist in nahezu allen Branchen der Fall. Der Einsatzbereich ist daher groß und vielfältig: Du arbeitest als Entwickler und Betreuerin von Hard- und Software einzelner und vernetzter Informationssysteme, wirst eingesetzt als Entwickler, Systemarchitekten oder auch als Manager von Informatikprojekten.  

Informatik ist ein Schlüssel für die Zukunft. Es darf daher auch langfristig mit hervorragenden Berufschancen in einem stetig wachsenden Arbeitsmarkt für Informatiker gerechnet werden.

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Abschluss
Bachelor of Science (B. Sc.)
Regelstudienzeit
7 Semester
Studienstart
Winter
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Zulassungsbeschränkt
Ja
Standort
Ingolstadt
Art des Studiengangs
Vollzeit
ECTS
210
Akkreditierung
Ja

Ab 2. Mai bis 15. Juli 2027 für einen Studienbeginn im Wintersemester 2027/28 bewerben.

Curriculum Informatik

Darstellung des Curriculums
Semester
1. Semester
  1. Einführungsprojekt

    Das Einführungsprojekt erleichtert den Einstieg ins Studium und fördert die soziale Vernetzung der Studierenden. In Teams lernen sie zentrale Anlaufstellen am Campus kennen, erstellen erste Anwendungen mit Scratch und sammeln praktische Erfahrungen mit Virtualisierung, Linux-Systemen und einfachen Programmdateien. Ergänzend erwerben sie Grundlagen der Bibliotheksnutzung und wissenschaftlichen Informationsrecherche.

  2. Grundlagen der Programmierung 1

    Das Modul vermittelt die Grundlagen der imperativen Programmierung und Softwareentwicklung mit der Programmiersprache C. Behandelt werden Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Speicherverwaltung, Arrays, Pointer und dynamische Datenstrukturen. Im Praktikum entwickeln die Studierenden auf einer Linux-Umgebung ein interaktives Spiel und lernen Entwicklungswerkzeuge, Versionsverwaltung, Build-Systeme sowie professionelle Arbeitsweisen der Softwareentwicklung kennen.

  3. Rechnerarchitektur

    Das Modul vermittelt den Aufbau und die Funktionsweise moderner Rechnersysteme. Behandelt werden Informationsdarstellung, Befehlssatzarchitekturen, die Von-Neumann-Architektur sowie Speicher-, Ein-/Ausgabe- und Bussysteme. Darüber hinaus lernen die Studierenden fortgeschrittene Konzepte wie Caching, Pipelining, Superskalarität und Mehrkernarchitekturen kennen. Im Praktikum vertiefen sie die Inhalte durch Assemblerprogrammierung.

  4. Mathematische Grundlagen 1

    Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen für Informatik und Ingenieurwissenschaften. Behandelt werden Aussagen- und Quantorenlogik, Mengenlehre, Boolesche Algebra, Folgen und Reihen, komplexe Zahlen sowie Matrizen und lineare Gleichungssysteme. Ergänzend lernen die Studierenden die Grundlagen der Differentialrechnung und erhalten eine Einführung in Differentialgleichungen zur mathematischen Beschreibung technischer Systeme.

  5. Physikalische und elektrotechnische Grundlagen

    Das Modul vermittelt grundlegende physikalische und elektrotechnische Prinzipien technischer Systeme. Behandelt werden Kräfte, elektrische Ladung, der Aufbau der Materie sowie Gleich- und Wechselstrom, elektrische und magnetische Felder. Darüber hinaus lernen die Studierenden die Grundlagen der Schaltungs- und Digitaltechnik kennen und erwerben ein Verständnis für das Zusammenwirken physikalischer und elektrischer Prozesse in technischen Anwendungen.

  6. Englisch

    Das Modul vertieft die englische Sprachkompetenz im technischen und wissenschaftlichen Umfeld der Informatik. Die Studierenden arbeiten mit englischsprachigen Fachtexten, Medien und wissenschaftlichen Publikationen, erweitern ihr IT-Fachvokabular und trainieren Grammatik, Hörverstehen sowie Präsentationstechniken. Ergänzend werden Geschäftskorrespondenz, Recherche in Online-Ressourcen und die fachliche Kommunikation in internationalen Kontexten behandelt.

Einführungsprojekt

<p>Das Einführungsprojekt erleichtert den Einstieg ins Studium und fördert die soziale Vernetzung der Studierenden. In Teams lernen sie zentrale Anlaufstellen am Campus kennen, erstellen erste Anwendungen mit Scratch und sammeln praktische Erfahrungen mit Virtualisierung, Linux-Systemen und einfachen Programmdateien. Ergänzend erwerben sie Grundlagen der Bibliotheksnutzung und wissenschaftlichen Informationsrecherche.</p>

Grundlagen der Programmierung 1

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen der imperativen Programmierung und Softwareentwicklung mit der Programmiersprache C. Behandelt werden Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Speicherverwaltung, Arrays, Pointer und dynamische Datenstrukturen. Im Praktikum entwickeln die Studierenden auf einer Linux-Umgebung ein interaktives Spiel und lernen Entwicklungswerkzeuge, Versionsverwaltung, Build-Systeme sowie professionelle Arbeitsweisen der Softwareentwicklung kennen.</p>

Rechnerarchitektur

<p>Das Modul vermittelt den Aufbau und die Funktionsweise moderner Rechnersysteme. Behandelt werden Informationsdarstellung, Befehlssatzarchitekturen, die Von-Neumann-Architektur sowie Speicher-, Ein-/Ausgabe- und Bussysteme. Darüber hinaus lernen die Studierenden fortgeschrittene Konzepte wie Caching, Pipelining, Superskalarität und Mehrkernarchitekturen kennen. Im Praktikum vertiefen sie die Inhalte durch Assemblerprogrammierung.</p>

Mathematische Grundlagen 1

<p>Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen für Informatik und Ingenieurwissenschaften. Behandelt werden Aussagen- und Quantorenlogik, Mengenlehre, Boolesche Algebra, Folgen und Reihen, komplexe Zahlen sowie Matrizen und lineare Gleichungssysteme. Ergänzend lernen die Studierenden die Grundlagen der Differentialrechnung und erhalten eine Einführung in Differentialgleichungen zur mathematischen Beschreibung technischer Systeme.</p>

Physikalische und elektrotechnische Grundlagen

<p>Das Modul vermittelt grundlegende physikalische und elektrotechnische Prinzipien technischer Systeme. Behandelt werden Kräfte, elektrische Ladung, der Aufbau der Materie sowie Gleich- und Wechselstrom, elektrische und magnetische Felder. Darüber hinaus lernen die Studierenden die Grundlagen der Schaltungs- und Digitaltechnik kennen und erwerben ein Verständnis für das Zusammenwirken physikalischer und elektrischer Prozesse in technischen Anwendungen.</p>

Englisch

<p>Das Modul vertieft die englische Sprachkompetenz im technischen und wissenschaftlichen Umfeld der Informatik. Die Studierenden arbeiten mit englischsprachigen Fachtexten, Medien und wissenschaftlichen Publikationen, erweitern ihr IT-Fachvokabular und trainieren Grammatik, Hörverstehen sowie Präsentationstechniken. Ergänzend werden Geschäftskorrespondenz, Recherche in Online-Ressourcen und die fachliche Kommunikation in internationalen Kontexten behandelt.</p>

  1. Grundlagen der Programmierung 2

    Das Modul vermittelt die Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit Java. Behandelt werden Klassen, Vererbung, Polymorphie, Speicherverwaltung, Generics, Collections, Interfaces, Exceptions und Nebenläufigkeit. Darüber hinaus lernen die Studierenden die Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen und die Verarbeitung asynchroner Ereignisse kennen. Im Praktikum wird das erworbene Wissen durch die Entwicklung eines Media-Players mit grafischer Oberfläche vertieft.

  2. Mathematische Grundlagen 2

    Das Modul vermittelt weiterführende mathematische Grundlagen für Informatik und Ingenieurwissenschaften. Behandelt werden Determinanten, Eigenwerte und Eigenvektoren, spezielle Abbildungseigenschaften sowie modulare Arithmetik mit Anwendungen. Darüber hinaus lernen die Studierenden Methoden der Integralrechnung, Potenzreihen und grundlegende Verfahren der numerischen Mathematik zur Lösung mathematischer Problemstellungen kennen.

  3. Betriebssysteme

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Betriebssysteme. Behandelt werden Systemprogrammierung, Prozesse und Threads, Scheduling-Verfahren, Speicherverwaltung sowie Synchronisations- und Kommunikationsmechanismen. Darüber hinaus lernen die Studierenden den Aufbau von Dateisystemen und zentrale Konzepte der Parallelverarbeitung kennen. Ziel ist das Verständnis der Funktionsweise und Verwaltung moderner Softwaresysteme.

  4. Technik der Mensch-Maschine Interaktion

    Das Modul vermittelt Grundlagen und Technologien der Mensch-Maschine-Interaktion. Die Studierenden lernen verschiedene Ein- und Ausgabegeräte für 2D- und 3D-Interaktionen kennen, darunter Touchscreens, Sprachsteuerung, Gestensteuerung, Virtual-Reality-Systeme und haptische Schnittstellen. Ergänzend werden Wahrnehmungsgrundlagen, Gestaltungsprinzipien und aktuelle Entwicklungen der Interaktionstechnologie behandelt.

  5. Rechnernetze

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Rechnernetze und der Datenkommunikation. Behandelt werden Netzwerkarchitekturen, Übertragungsverfahren, Ethernet, WLAN, IP, Routing sowie die Transportprotokolle TCP und UDP. Im Praktikum konfigurieren und analysieren die Studierenden reale und simulierte Netzwerke, implementieren grundlegende Kommunikationsmechanismen und erwerben praxisnahe Kompetenzen für Planung, Betrieb und Fehlersuche in Netzwerken.

Grundlagen der Programmierung 2

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit Java. Behandelt werden Klassen, Vererbung, Polymorphie, Speicherverwaltung, Generics, Collections, Interfaces, Exceptions und Nebenläufigkeit. Darüber hinaus lernen die Studierenden die Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen und die Verarbeitung asynchroner Ereignisse kennen. Im Praktikum wird das erworbene Wissen durch die Entwicklung eines Media-Players mit grafischer Oberfläche vertieft.</p>

Mathematische Grundlagen 2

<p>Das Modul vermittelt weiterführende mathematische Grundlagen für Informatik und Ingenieurwissenschaften. Behandelt werden Determinanten, Eigenwerte und Eigenvektoren, spezielle Abbildungseigenschaften sowie modulare Arithmetik mit Anwendungen. Darüber hinaus lernen die Studierenden Methoden der Integralrechnung, Potenzreihen und grundlegende Verfahren der numerischen Mathematik zur Lösung mathematischer Problemstellungen kennen.</p>

Betriebssysteme

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Betriebssysteme. Behandelt werden Systemprogrammierung, Prozesse und Threads, Scheduling-Verfahren, Speicherverwaltung sowie Synchronisations- und Kommunikationsmechanismen. Darüber hinaus lernen die Studierenden den Aufbau von Dateisystemen und zentrale Konzepte der Parallelverarbeitung kennen. Ziel ist das Verständnis der Funktionsweise und Verwaltung moderner Softwaresysteme.</p>

Technik der Mensch-Maschine Interaktion

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen und Technologien der Mensch-Maschine-Interaktion. Die Studierenden lernen verschiedene Ein- und Ausgabegeräte für 2D- und 3D-Interaktionen kennen, darunter Touchscreens, Sprachsteuerung, Gestensteuerung, Virtual-Reality-Systeme und haptische Schnittstellen. Ergänzend werden Wahrnehmungsgrundlagen, Gestaltungsprinzipien und aktuelle Entwicklungen der Interaktionstechnologie behandelt.</p>

Rechnernetze

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Rechnernetze und der Datenkommunikation. Behandelt werden Netzwerkarchitekturen, Übertragungsverfahren, Ethernet, WLAN, IP, Routing sowie die Transportprotokolle TCP und UDP. Im Praktikum konfigurieren und analysieren die Studierenden reale und simulierte Netzwerke, implementieren grundlegende Kommunikationsmechanismen und erwerben praxisnahe Kompetenzen für Planung, Betrieb und Fehlersuche in Netzwerken.</p>

  1. Algorithmen und Datenstrukturen

    Das Modul vermittelt grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen für die effiziente Verarbeitung von Informationen. Behandelt werden Komplexitätsanalysen, Listen, Graphen, Bäume, Hashing-Verfahren sowie Sortieralgorithmen. Die Studierenden lernen, Laufzeit- und Speicherbedarf von Algorithmen zu bewerten und geeignete Datenstrukturen für unterschiedliche Anwendungsfälle auszuwählen und einzusetzen.

  2. Software Engineering

    Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung entlang des gesamten Entwicklungszyklus. Behandelt werden Requirements Engineering, Softwarearchitektur, Entwurf, Implementierung, Dokumentation und Testverfahren. Im Praktikum wenden die Studierenden diese Methoden anhand praxisnaher Aufgaben an und vertiefen den Einsatz von UML-Modellen, Architekturkonzepten sowie Blackbox- und Whitebox-Tests.

  3. Webtechnologien

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webentwicklung. Behandelt werden clientseitige Technologien wie HTML, CSS, JavaScript und Bootstrap sowie serverseitige Konzepte mit PHP, Sessions, Cookies, AJAX und REST. Im Praktikum entwickeln die Studierenden interaktive Webanwendungen, erstellen Benutzeroberflächen und vertiefen ihre Kenntnisse in der Umsetzung moderner Webarchitekturen.

  4. Verteilte Systeme

    Das Modul vermittelt Konzepte, Methoden und Technologien verteilter Systeme. Behandelt werden Modellierung, Kommunikation und Synchronisation verteilter Anwendungen sowie typische Herausforderungen wie Konsistenz, Sicherheit und Koordination. Im Praktikum implementieren die Studierenden verteilte Anwendungen mit Technologien wie RPC und RMI und vertiefen ihr Verständnis für die Entwicklung kommunizierender Softwaresysteme.

  5. Wissensbasierte Systeme

    Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der Künstlichen Intelligenz mit Schwerpunkt auf wissensbasierten Systemen. Behandelt werden Logikprogrammierung, Wissensrepräsentation, Inferenzverfahren, Expertensysteme sowie Constraint-Satisfaction-Probleme. Ergänzend lernen die Studierenden Verfahren des maschinellen Lernens und der Mustererkennung kennen und wenden diese auf praktische Aufgabenstellungen wie die Gestenerkennung an.

Algorithmen und Datenstrukturen

<p>Das Modul vermittelt grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen für die effiziente Verarbeitung von Informationen. Behandelt werden Komplexitätsanalysen, Listen, Graphen, Bäume, Hashing-Verfahren sowie Sortieralgorithmen. Die Studierenden lernen, Laufzeit- und Speicherbedarf von Algorithmen zu bewerten und geeignete Datenstrukturen für unterschiedliche Anwendungsfälle auszuwählen und einzusetzen.</p>

Software Engineering

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung entlang des gesamten Entwicklungszyklus. Behandelt werden Requirements Engineering, Softwarearchitektur, Entwurf, Implementierung, Dokumentation und Testverfahren. Im Praktikum wenden die Studierenden diese Methoden anhand praxisnaher Aufgaben an und vertiefen den Einsatz von UML-Modellen, Architekturkonzepten sowie Blackbox- und Whitebox-Tests.</p>

Webtechnologien

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webentwicklung. Behandelt werden clientseitige Technologien wie HTML, CSS, JavaScript und Bootstrap sowie serverseitige Konzepte mit PHP, Sessions, Cookies, AJAX und REST. Im Praktikum entwickeln die Studierenden interaktive Webanwendungen, erstellen Benutzeroberflächen und vertiefen ihre Kenntnisse in der Umsetzung moderner Webarchitekturen.</p>

Verteilte Systeme

<p>Das Modul vermittelt Konzepte, Methoden und Technologien verteilter Systeme. Behandelt werden Modellierung, Kommunikation und Synchronisation verteilter Anwendungen sowie typische Herausforderungen wie Konsistenz, Sicherheit und Koordination. Im Praktikum implementieren die Studierenden verteilte Anwendungen mit Technologien wie RPC und RMI und vertiefen ihr Verständnis für die Entwicklung kommunizierender Softwaresysteme.</p>

Wissensbasierte Systeme

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der Künstlichen Intelligenz mit Schwerpunkt auf wissensbasierten Systemen. Behandelt werden Logikprogrammierung, Wissensrepräsentation, Inferenzverfahren, Expertensysteme sowie Constraint-Satisfaction-Probleme. Ergänzend lernen die Studierenden Verfahren des maschinellen Lernens und der Mustererkennung kennen und wenden diese auf praktische Aufgabenstellungen wie die Gestenerkennung an.</p>

  1. Datenbanksysteme

    Das Modul vermittelt Grundlagen moderner Datenbanksysteme und des Datenmanagements. Behandelt werden Datenmodellierung mit dem Entity-Relationship-Modell, relationale Datenbanken, Datenintegrität, Normalisierung, SQL sowie Transaktionsmanagement. Im Praktikum entwerfen und implementieren die Studierenden Datenbankschemata, formulieren Datenbankabfragen und vertiefen fortgeschrittene Konzepte des Datenmanagements anhand praxisnaher Aufgaben.

  2. Fachwissenschaftliches Seminar

    Das fachwissenschaftliche Seminar vermittelt Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der fachlichen Kommunikation. Die Studierenden analysieren wissenschaftliche Literatur, bereiten technische Inhalte adressatengerecht auf und präsentieren diese in Fachvorträgen. Durch Diskussionen, Feedbackrunden und die Dokumentation fachlicher Inhalte vertiefen sie ihre Fähigkeiten in Präsentation, Argumentation, Softwareanalyse und wissenschaftlicher Kommunikation.

  3. Grundlagen der Theoretischen Informatik

    Das Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen der Informatik. Behandelt werden formale Sprachen, Grammatiken und Automatenmodelle sowie deren Einordnung in die Chomsky-Hierarchie. Die Studierenden lernen Konzepte der Berechenbarkeit und Entscheidbarkeit kennen und analysieren abstrakte Rechenmodelle, Entscheidungsprobleme und Grenzen algorithmischer Verfahren.

  4. Diskrete Mathematik

    Das Modul vermittelt zentrale Methoden der diskreten Mathematik für Informatik und Softwareentwicklung. Schwerpunkte sind Graphentheorie, elementare Zahlentheorie sowie Ordnungs- und Verbandstheorie. Die Studierenden lernen mathematische Strukturen, Beweistechniken und Algorithmen kennen und wenden diese auf Fragestellungen der Modellierung, Optimierung und Informationsverarbeitung an.

  5. Computergrafik

    Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der Computergrafik. Behandelt werden 2D- und 3D-Grafik, Modellierung, Transformationen, Projektionen sowie Verfahren zur Sichtbarkeitsbestimmung, Beleuchtung und Schattierung. Die Studierenden lernen moderne Techniken der Bildsynthese, Texturierung und Visualisierung kennen und erwerben ein Verständnis für die Darstellung und Verarbeitung grafischer Szenen in interaktiven Anwendungen.

  6. Projektmanagement

    Das Modul vermittelt Methoden des klassischen und agilen Projektmanagements sowie Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Die Studierenden lernen Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren – von Zieldefinition, Risiko- und Stakeholderanalyse bis hin zu Ressourcenmanagement und Controlling. Ergänzend werden Scrum, wissenschaftliche Recherche, Quellenbewertung sowie korrektes Zitieren und der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen behandelt.

Datenbanksysteme

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen moderner Datenbanksysteme und des Datenmanagements. Behandelt werden Datenmodellierung mit dem Entity-Relationship-Modell, relationale Datenbanken, Datenintegrität, Normalisierung, SQL sowie Transaktionsmanagement. Im Praktikum entwerfen und implementieren die Studierenden Datenbankschemata, formulieren Datenbankabfragen und vertiefen fortgeschrittene Konzepte des Datenmanagements anhand praxisnaher Aufgaben.</p>

Fachwissenschaftliches Seminar

<p>Das fachwissenschaftliche Seminar vermittelt Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der fachlichen Kommunikation. Die Studierenden analysieren wissenschaftliche Literatur, bereiten technische Inhalte adressatengerecht auf und präsentieren diese in Fachvorträgen. Durch Diskussionen, Feedbackrunden und die Dokumentation fachlicher Inhalte vertiefen sie ihre Fähigkeiten in Präsentation, Argumentation, Softwareanalyse und wissenschaftlicher Kommunikation.</p>

Grundlagen der Theoretischen Informatik

<p>Das Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen der Informatik. Behandelt werden formale Sprachen, Grammatiken und Automatenmodelle sowie deren Einordnung in die Chomsky-Hierarchie. Die Studierenden lernen Konzepte der Berechenbarkeit und Entscheidbarkeit kennen und analysieren abstrakte Rechenmodelle, Entscheidungsprobleme und Grenzen algorithmischer Verfahren.</p>

Diskrete Mathematik

<p>Das Modul vermittelt zentrale Methoden der diskreten Mathematik für Informatik und Softwareentwicklung. Schwerpunkte sind Graphentheorie, elementare Zahlentheorie sowie Ordnungs- und Verbandstheorie. Die Studierenden lernen mathematische Strukturen, Beweistechniken und Algorithmen kennen und wenden diese auf Fragestellungen der Modellierung, Optimierung und Informationsverarbeitung an.</p>

Computergrafik

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der Computergrafik. Behandelt werden 2D- und 3D-Grafik, Modellierung, Transformationen, Projektionen sowie Verfahren zur Sichtbarkeitsbestimmung, Beleuchtung und Schattierung. Die Studierenden lernen moderne Techniken der Bildsynthese, Texturierung und Visualisierung kennen und erwerben ein Verständnis für die Darstellung und Verarbeitung grafischer Szenen in interaktiven Anwendungen.</p>

Projektmanagement

<p>Das Modul vermittelt Methoden des klassischen und agilen Projektmanagements sowie Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Die Studierenden lernen Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren – von Zieldefinition, Risiko- und Stakeholderanalyse bis hin zu Ressourcenmanagement und Controlling. Ergänzend werden Scrum, wissenschaftliche Recherche, Quellenbewertung sowie korrektes Zitieren und der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen behandelt.</p>

  1. Vorbereitendes Praxisseminar PLV 1

    Das vorbereitende Praxisseminar unterstützt die Studierenden bei der Vorbereitung auf das Praxissemester. Im Mittelpunkt stehen die Reflexion persönlicher Erwartungen, Stärken und Entwicklungsfelder sowie der Umgang mit Unsicherheiten im beruflichen Umfeld. Durch Gruppenübungen, Rollenspiele und Feedbackmethoden trainieren die Studierenden Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenzen und stärken ihre Teamfähigkeit sowie ihre professionelle Selbstwahrnehmung.

  2. Praktikum

    Das Praktikum ermöglicht die Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Methoden in einem beruflichen Umfeld. Die Studierenden bearbeiten eigenständig Aufgaben in einem Unternehmen im In- oder Ausland, arbeiten aktiv in Teams mit und lernen moderne Entwicklungswerkzeuge und Prozesse kennen. Ein strukturierter Arbeitsplan sowie die Dokumentation der Ergebnisse in einem Praktikumsbericht fördern die Reflexion und den Praxistransfer.

  3. Nachbereitendes Praxisseminar PLV 2

    Das nachbereitende Praxisseminar dient der Reflexion und Aufarbeitung der Erfahrungen aus dem Praktikum. Die Studierenden präsentieren ihre Tätigkeiten und Erkenntnisse in Kurzvorträgen und diskutieren Inhalte, Ergebnisse und Präsentationsweise im Plenum. Durch konstruktives Feedback und den Austausch mit anderen Teilnehmenden stärken sie ihre Kommunikations-, Reflexions- und Präsentationskompetenzen.

  4. Informations- und Medienkompetenz PLV 3

    Das Modul vermittelt Kompetenzen zur wissenschaftlichen Informationsrecherche und zum professionellen Umgang mit Fachinformationen. Die Studierenden lernen Recherchemethoden, wissenschaftliche Publikationswege sowie den Einsatz von Bibliothekskatalogen, Fachdatenbanken, Normen und Patenten kennen. Ergänzend werden wissenschaftliches Arbeiten, korrektes Zitieren, Literaturverzeichnisse und Werkzeuge zur Literaturverwaltung praktisch angewendet.

Vorbereitendes Praxisseminar PLV 1

<p>Das vorbereitende Praxisseminar unterstützt die Studierenden bei der Vorbereitung auf das Praxissemester. Im Mittelpunkt stehen die Reflexion persönlicher Erwartungen, Stärken und Entwicklungsfelder sowie der Umgang mit Unsicherheiten im beruflichen Umfeld. Durch Gruppenübungen, Rollenspiele und Feedbackmethoden trainieren die Studierenden Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenzen und stärken ihre Teamfähigkeit sowie ihre professionelle Selbstwahrnehmung.</p>

Praktikum

<p>Das Praktikum ermöglicht die Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Methoden in einem beruflichen Umfeld. Die Studierenden bearbeiten eigenständig Aufgaben in einem Unternehmen im In- oder Ausland, arbeiten aktiv in Teams mit und lernen moderne Entwicklungswerkzeuge und Prozesse kennen. Ein strukturierter Arbeitsplan sowie die Dokumentation der Ergebnisse in einem Praktikumsbericht fördern die Reflexion und den Praxistransfer.</p>

Nachbereitendes Praxisseminar PLV 2

<p>Das nachbereitende Praxisseminar dient der Reflexion und Aufarbeitung der Erfahrungen aus dem Praktikum. Die Studierenden präsentieren ihre Tätigkeiten und Erkenntnisse in Kurzvorträgen und diskutieren Inhalte, Ergebnisse und Präsentationsweise im Plenum. Durch konstruktives Feedback und den Austausch mit anderen Teilnehmenden stärken sie ihre Kommunikations-, Reflexions- und Präsentationskompetenzen.</p>

Informations- und Medienkompetenz PLV 3

<p>Das Modul vermittelt Kompetenzen zur wissenschaftlichen Informationsrecherche und zum professionellen Umgang mit Fachinformationen. Die Studierenden lernen Recherchemethoden, wissenschaftliche Publikationswege sowie den Einsatz von Bibliothekskatalogen, Fachdatenbanken, Normen und Patenten kennen. Ergänzend werden wissenschaftliches Arbeiten, korrektes Zitieren, Literaturverzeichnisse und Werkzeuge zur Literaturverwaltung praktisch angewendet.</p>

  1. Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

    Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Organisation, Marketing, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement und Geschäftsmodellentwicklung. Die Studierenden lernen Methoden des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen und entwickeln im Gründerprojekt eigene Produktideen, Geschäftsmodelle und Vermarktungskonzepte.

  2. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

    Im 6. Semester wählen die Studierenden eines von zwei fachwissenschaftlichen Wahlpflichtmodulen zur individuellen Vertiefung. Eingebettete Systeme und Echtzeitsysteme behandelt den Entwurf cyber-physikalischer Systeme, Echtzeitbetriebssysteme und zeitkritische Anwendungen. Parallel Programming vermittelt Konzepte paralleler Rechnerarchitekturen, Multithreading, GPU-Programmierung und effizienter Parallelalgorithmen für leistungsfähige Softwaresysteme.

  3. IT-Sicherheit

    Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der IT-Sicherheit zum Schutz von Systemen, Netzwerken und Anwendungen. Behandelt werden Sicherheitsmanagement, Risikobewertung, Netzwerksicherheit, Betriebssystemhärtung, Zugriffsschutz sowie sichere Softwareentwicklung. Darüber hinaus lernen die Studierenden kryptographische Verfahren, Public-Key-Infrastrukturen und die mathematischen Grundlagen moderner Sicherheitsmechanismen kennen und wenden diese auf praxisnahe Sicherheitskonzepte an.

  4. IT-Recht

    Das Modul vermittelt die rechtlichen Grundlagen der Informationstechnologie und digitaler Geschäftsmodelle. Behandelt werden Vertragsrecht, E-Commerce, Datenschutz, Urheber- und Domainrecht sowie rechtliche Anforderungen an Webseiten, Apps und Online-Dienste. Darüber hinaus lernen die Studierenden Grundlagen des IT-Strafrechts, des Umgangs mit Behörden und rechtliche Fragestellungen moderner digitaler Anwendungen kennen.

  5. Projekt

    Das Projektmodul vermittelt praxisnahe Kompetenzen in der teamorientierten Softwareentwicklung. Die Studierenden planen und realisieren gemeinsam ein Softwareprojekt unter Einsatz agiler Methoden wie Scrum oder Kanban. Dabei nutzen sie moderne Entwicklungswerkzeuge, wenden Verfahren wie Pair Programming, Test Driven Development, Unit Testing und CI/CD an, dokumentieren den Projektfortschritt und präsentieren die erzielten Ergebnisse.

  6. Statistik und Kombinatorik

    Das Modul vermittelt mathematische Grundlagen zur Beschreibung, Analyse und Bewertung von Daten. Behandelt werden kombinatorische Verfahren, Wahrscheinlichkeitsrechnung sowie Methoden der deskriptiven und schließenden Statistik. Die Studierenden lernen Hypothesentests, Konfidenzintervalle, Regressions- und Korrelationsanalysen sowie Verfahren zur Untersuchung von Zusammenhängen und Unterschieden in Datensätzen kennen.

Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

<p>Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Organisation, Marketing, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement und Geschäftsmodellentwicklung. Die Studierenden lernen Methoden des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen und entwickeln im Gründerprojekt eigene Produktideen, Geschäftsmodelle und Vermarktungskonzepte.</p>

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

<p>Im 6. Semester wählen die Studierenden eines von zwei fachwissenschaftlichen Wahlpflichtmodulen zur individuellen Vertiefung. Eingebettete Systeme und Echtzeitsysteme behandelt den Entwurf cyber-physikalischer Systeme, Echtzeitbetriebssysteme und zeitkritische Anwendungen. Parallel Programming vermittelt Konzepte paralleler Rechnerarchitekturen, Multithreading, GPU-Programmierung und effizienter Parallelalgorithmen für leistungsfähige Softwaresysteme.</p>

IT-Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der IT-Sicherheit zum Schutz von Systemen, Netzwerken und Anwendungen. Behandelt werden Sicherheitsmanagement, Risikobewertung, Netzwerksicherheit, Betriebssystemhärtung, Zugriffsschutz sowie sichere Softwareentwicklung. Darüber hinaus lernen die Studierenden kryptographische Verfahren, Public-Key-Infrastrukturen und die mathematischen Grundlagen moderner Sicherheitsmechanismen kennen und wenden diese auf praxisnahe Sicherheitskonzepte an.</p>

IT-Recht

<p>Das Modul vermittelt die rechtlichen Grundlagen der Informationstechnologie und digitaler Geschäftsmodelle. Behandelt werden Vertragsrecht, E-Commerce, Datenschutz, Urheber- und Domainrecht sowie rechtliche Anforderungen an Webseiten, Apps und Online-Dienste. Darüber hinaus lernen die Studierenden Grundlagen des IT-Strafrechts, des Umgangs mit Behörden und rechtliche Fragestellungen moderner digitaler Anwendungen kennen.</p>

Projekt

<p>Das Projektmodul vermittelt praxisnahe Kompetenzen in der teamorientierten Softwareentwicklung. Die Studierenden planen und realisieren gemeinsam ein Softwareprojekt unter Einsatz agiler Methoden wie Scrum oder Kanban. Dabei nutzen sie moderne Entwicklungswerkzeuge, wenden Verfahren wie Pair Programming, Test Driven Development, Unit Testing und CI/CD an, dokumentieren den Projektfortschritt und präsentieren die erzielten Ergebnisse.</p>

Statistik und Kombinatorik

<p>Das Modul vermittelt mathematische Grundlagen zur Beschreibung, Analyse und Bewertung von Daten. Behandelt werden kombinatorische Verfahren, Wahrscheinlichkeitsrechnung sowie Methoden der deskriptiven und schließenden Statistik. Die Studierenden lernen Hypothesentests, Konfidenzintervalle, Regressions- und Korrelationsanalysen sowie Verfahren zur Untersuchung von Zusammenhängen und Unterschieden in Datensätzen kennen.</p>

  1. Programmierparadigmen und deren Sprachen

    Das Modul vermittelt grundlegende Programmierparadigmen und deren theoretische Grundlagen. Behandelt werden prozedurale, objektorientierte, funktionale und logische Programmierung sowie der Lambda-Kalkül als Basis funktionaler Sprachen. Die Studierenden lernen moderne Programmiersprachen wie Haskell, Scheme, Scala und Standard ML kennen und erwerben Kompetenzen in Evaluationsstrategien, Parserentwicklung und der Umsetzung funktionaler Konzepte in etablierten Programmiersprachen.

  2. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

  3. Bachelorarbeit

    Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. Die Studierenden formulieren eigenständig eine Forschungsfrage, bearbeiten diese mit wissenschaftlichen Methoden und entwickeln fundierte Lösungsansätze. Dabei wenden sie Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Projekt- und Zeitmanagements an und dokumentieren ihre Ergebnisse nachvollziehbar. Die Resultate werden abschließend zielgruppengerecht präsentiert und fachlich eingeordnet.

  4. Seminar Bachelorarbeit

    Das Seminar zur Bachelorarbeit begleitet die Vorbereitung der Abschlussarbeit. Die Studierenden entwickeln ein geeignetes Thema, stimmen dieses mit den Prüfenden ab und erstellen eine erste fachliche und zeitliche Planung. Vermittelt werden Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, darunter Literaturrecherche, Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit, korrektes Zitieren und plagiatsfreies Arbeiten. Ergänzend werden Kommunikations- und Zeitmanagementkompetenzen gestärkt.

Programmierparadigmen und deren Sprachen

<p>Das Modul vermittelt grundlegende Programmierparadigmen und deren theoretische Grundlagen. Behandelt werden prozedurale, objektorientierte, funktionale und logische Programmierung sowie der Lambda-Kalkül als Basis funktionaler Sprachen. Die Studierenden lernen moderne Programmiersprachen wie Haskell, Scheme, Scala und Standard ML kennen und erwerben Kompetenzen in Evaluationsstrategien, Parserentwicklung und der Umsetzung funktionaler Konzepte in etablierten Programmiersprachen.</p>

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

Bachelorarbeit

<p>Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. Die Studierenden formulieren eigenständig eine Forschungsfrage, bearbeiten diese mit wissenschaftlichen Methoden und entwickeln fundierte Lösungsansätze. Dabei wenden sie Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Projekt- und Zeitmanagements an und dokumentieren ihre Ergebnisse nachvollziehbar. Die Resultate werden abschließend zielgruppengerecht präsentiert und fachlich eingeordnet.</p>

Seminar Bachelorarbeit

<p>Das Seminar zur Bachelorarbeit begleitet die Vorbereitung der Abschlussarbeit. Die Studierenden entwickeln ein geeignetes Thema, stimmen dieses mit den Prüfenden ab und erstellen eine erste fachliche und zeitliche Planung. Vermittelt werden Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, darunter Literaturrecherche, Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit, korrektes Zitieren und plagiatsfreies Arbeiten. Ergänzend werden Kommunikations- und Zeitmanagementkompetenzen gestärkt.</p>

Curriculum Informatik — Übersicht aller Semester und Module
1. Semester
  • Einführungsprojekt
  • Grundlagen der Programmierung 1
  • Rechnerarchitektur
  • Mathematische Grundlagen 1
  • Physikalische und elektrotechnische Grundlagen
  • Englisch
2. Semester
  • Grundlagen der Programmierung 2
  • Mathematische Grundlagen 2
  • Betriebssysteme
  • Technik der Mensch-Maschine Interaktion
  • Rechnernetze
3. Semester
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Software Engineering
  • Webtechnologien
  • Verteilte Systeme
  • Wissensbasierte Systeme
4. Semester
  • Datenbanksysteme
  • Fachwissenschaftliches Seminar
  • Grundlagen der Theoretischen Informatik
  • Diskrete Mathematik
  • Computergrafik
  • Projektmanagement
5. Semester
  • Vorbereitendes Praxisseminar PLV 1
  • Praktikum
  • Nachbereitendes Praxisseminar PLV 2
  • Informations- und Medienkompetenz PLV 3
6. Semester
  • Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer
  • IT-Sicherheit
  • IT-Recht
  • Projekt
  • Statistik und Kombinatorik
7. Semester
  • Programmierparadigmen und deren Sprachen
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer
  • Bachelorarbeit
  • Seminar Bachelorarbeit

Aufbau des Studiums

Erster Studienabschnitt

Semester 1-2:
Zwei theoretische Semester mit Grundlagenfächern: Mathematische Grundlagen, Programmierung, Rechnerarchitektur und Rechnernetze, Betriebssysteme, Betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie Englisch.

Zweiter Studienabschnitt

Vier theoretische und ein praktisches Semester (in der Regel das 5.) mit vertiefenden Fächern: Software Engineering, Rechnernetze, Datenbanksysteme, Algorithmen und Datenstrukturen, Modellierung und Simulation, Wissensbasierte Systeme, Webtechnologien, IT-Sicherheit, IT-Recht, Diskrete und Angewandte Mathematik, Physikalische und Elektrotechnische Grundlagen, Seminar, Projekt, Projektmanagement, Wahlpflichtfächer

Wissenswertes

  1. Duales Studium

    Verbundmodell (Studium & Berufsausbildung) ODER Studium mit vertiefter Praxis (Studium und intensive Praxisphasen) sind möglich. Für das duale Studium ist sowohl eine Bewerbung beim Unternehmen als auch an der Hochschule erforderlich (Achtung: Bewerbungsfristen im Unternehmen beachten!). 

  2. Auslandsaufenthalt während des Studiums

    Während des Studiums hast du die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Die THI hat ein internationales Netzwerk mit mehr als 150 Partnerhochschulen sowie vielen internationalen Unternehmen weltweit. Unser International Office steht als zentrale Anlaufstelle für alle Studierenden offen. 

  3. Studienfinanzierung

    An der THI können Studierenden auf eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Stipendien zurückgreifen. Wir empfehlen alleinstehenden Studierenden, mindestens 700-900 EUR pro Monat für persönliche Ausgaben (Unterkunft, Krankenversicherung, Verpflegung, Bücher, Semesterbeitrag) einzuplanen.  

Voraussetzungen
Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an der Technischen Hochschule Ingolstadt ist entweder die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Regelungen zur Vorpraxis werden in den Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge getroffen.

Zulassung und Bewerbung.

Blick in die Labore

Das Rechnernetze-Labor bietet die typischen Komponenten einer Hochleistungs-Rechnervernetzung wie sie in großen Firmennetzen oder bei Service-Providern zu finden sind. Die Studierenden sollen in dieser Umgebung erste Erfahrungen mit den Funktionen sowie dem praktischen Aufbau und Betrieb von Rechnernetzen (LAN) sammeln können.

Jedes Semester zur Vorlesung Rechnernetze findet das Praktikum in diesem Labor statt. Zwischen 50 und 100 Studierende aus unterschiedlichen Studiengängen erproben und vertiefen parallel zur Vorlesung die Grundfunktionen der Kommunikation von Rechnern. Sie gewinnen dabei auch interessante Einsichten in den Betrieb von Netzen, die auch im eigenen Umfeld bei der Vernetzung der PCs zu Hause von Nutzen sind.

Weiterhin bietet das Labor ein großzügiges Umfeld für Projekte und Experimente im Bereich der WLAN-Technologie und für Experimente und Übungen im Umfeld der IT-Sicherheit.

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Informatik

Du willst verstehen, wie Computer, Apps und vernetzte Systeme funktionieren – und selbst digitale Lösungen entwickeln? Dann ist der Bachelor Informatik genau dein Studiengang. Er vermittelt dir ein breites Fundament: Programmierung, Software-Engineering, Rechnerarchitektur, Betriebssysteme, Datenbanksysteme, Webtechnologien, Computergrafik, IT-Sicherheit sowie wissensbasierte Systeme, Theoretische Informatik und Mathematik  bilden die Basis. Durch praxisnahe Übungen lernst du früh, Theorie in funktionierende Software zu übersetzen. Über Wahlpflichtmodule wie Quaten-Computing, Advanced Web-Technologies oder Kryptologie kannst du eigene Interessen vertiefen. Zusätzlich stehen dir Fächer aus sieben weiteren Studiengängen der Fakultät Informatik offen. Eine weiterführende Spezialisierung erfolgt im Master – der Bachelor bietet dafür eine ideale Grundlage. Mit diesem Abschluss bist du bestens vorbereitet für Tätigkeiten in der klassischen Software-Entwicklung oder in Zukunftsfeldern wie KI, Automation oder Cybersicherheit. 

Job Perspektiven

Informatiker und Informatikerinnen sind in allen Bereichen tätig, in denen Informationstechnik eingesetzt wird. Dies ist in nahezu allen Branchen der Fall. Der Einsatzbereich ist daher groß und vielfältig: Du arbeitest als Entwickler und Betreuerin von Hard- und Software einzelner und vernetzter Informationssysteme, wirst eingesetzt als Entwickler, Systemarchitekten oder auch als Manager von Informatikprojekten.  

Informatik ist ein Schlüssel für die Zukunft. Es darf daher auch langfristig mit hervorragenden Berufschancen in einem stetig wachsenden Arbeitsmarkt für Informatiker gerechnet werden.

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Abschluss
Bachelor of Science (B. Sc.)
Regelstudienzeit
7 Semester
Studienstart
Winter
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Zulassungsbeschränkt
Ja
Standort
Ingolstadt
Art des Studiengangs
Vollzeit
ECTS
210
Akkreditierung
Ja

Ab 2. Mai bis 15. Juli 2027 für einen Studienbeginn im Wintersemester 2027/28 bewerben.

Curriculum Informatik

Darstellung des Curriculums
Semester
1. Semester
  1. Einführungsprojekt

    Das Einführungsprojekt erleichtert den Einstieg ins Studium und fördert die soziale Vernetzung der Studierenden. In Teams lernen sie zentrale Anlaufstellen am Campus kennen, erstellen erste Anwendungen mit Scratch und sammeln praktische Erfahrungen mit Virtualisierung, Linux-Systemen und einfachen Programmdateien. Ergänzend erwerben sie Grundlagen der Bibliotheksnutzung und wissenschaftlichen Informationsrecherche.

  2. Grundlagen der Programmierung 1

    Das Modul vermittelt die Grundlagen der imperativen Programmierung und Softwareentwicklung mit der Programmiersprache C. Behandelt werden Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Speicherverwaltung, Arrays, Pointer und dynamische Datenstrukturen. Im Praktikum entwickeln die Studierenden auf einer Linux-Umgebung ein interaktives Spiel und lernen Entwicklungswerkzeuge, Versionsverwaltung, Build-Systeme sowie professionelle Arbeitsweisen der Softwareentwicklung kennen.

  3. Rechnerarchitektur

    Das Modul vermittelt den Aufbau und die Funktionsweise moderner Rechnersysteme. Behandelt werden Informationsdarstellung, Befehlssatzarchitekturen, die Von-Neumann-Architektur sowie Speicher-, Ein-/Ausgabe- und Bussysteme. Darüber hinaus lernen die Studierenden fortgeschrittene Konzepte wie Caching, Pipelining, Superskalarität und Mehrkernarchitekturen kennen. Im Praktikum vertiefen sie die Inhalte durch Assemblerprogrammierung.

  4. Mathematische Grundlagen 1

    Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen für Informatik und Ingenieurwissenschaften. Behandelt werden Aussagen- und Quantorenlogik, Mengenlehre, Boolesche Algebra, Folgen und Reihen, komplexe Zahlen sowie Matrizen und lineare Gleichungssysteme. Ergänzend lernen die Studierenden die Grundlagen der Differentialrechnung und erhalten eine Einführung in Differentialgleichungen zur mathematischen Beschreibung technischer Systeme.

  5. Physikalische und elektrotechnische Grundlagen

    Das Modul vermittelt grundlegende physikalische und elektrotechnische Prinzipien technischer Systeme. Behandelt werden Kräfte, elektrische Ladung, der Aufbau der Materie sowie Gleich- und Wechselstrom, elektrische und magnetische Felder. Darüber hinaus lernen die Studierenden die Grundlagen der Schaltungs- und Digitaltechnik kennen und erwerben ein Verständnis für das Zusammenwirken physikalischer und elektrischer Prozesse in technischen Anwendungen.

  6. Englisch

    Das Modul vertieft die englische Sprachkompetenz im technischen und wissenschaftlichen Umfeld der Informatik. Die Studierenden arbeiten mit englischsprachigen Fachtexten, Medien und wissenschaftlichen Publikationen, erweitern ihr IT-Fachvokabular und trainieren Grammatik, Hörverstehen sowie Präsentationstechniken. Ergänzend werden Geschäftskorrespondenz, Recherche in Online-Ressourcen und die fachliche Kommunikation in internationalen Kontexten behandelt.

Einführungsprojekt

<p>Das Einführungsprojekt erleichtert den Einstieg ins Studium und fördert die soziale Vernetzung der Studierenden. In Teams lernen sie zentrale Anlaufstellen am Campus kennen, erstellen erste Anwendungen mit Scratch und sammeln praktische Erfahrungen mit Virtualisierung, Linux-Systemen und einfachen Programmdateien. Ergänzend erwerben sie Grundlagen der Bibliotheksnutzung und wissenschaftlichen Informationsrecherche.</p>

Grundlagen der Programmierung 1

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen der imperativen Programmierung und Softwareentwicklung mit der Programmiersprache C. Behandelt werden Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Speicherverwaltung, Arrays, Pointer und dynamische Datenstrukturen. Im Praktikum entwickeln die Studierenden auf einer Linux-Umgebung ein interaktives Spiel und lernen Entwicklungswerkzeuge, Versionsverwaltung, Build-Systeme sowie professionelle Arbeitsweisen der Softwareentwicklung kennen.</p>

Rechnerarchitektur

<p>Das Modul vermittelt den Aufbau und die Funktionsweise moderner Rechnersysteme. Behandelt werden Informationsdarstellung, Befehlssatzarchitekturen, die Von-Neumann-Architektur sowie Speicher-, Ein-/Ausgabe- und Bussysteme. Darüber hinaus lernen die Studierenden fortgeschrittene Konzepte wie Caching, Pipelining, Superskalarität und Mehrkernarchitekturen kennen. Im Praktikum vertiefen sie die Inhalte durch Assemblerprogrammierung.</p>

Mathematische Grundlagen 1

<p>Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen für Informatik und Ingenieurwissenschaften. Behandelt werden Aussagen- und Quantorenlogik, Mengenlehre, Boolesche Algebra, Folgen und Reihen, komplexe Zahlen sowie Matrizen und lineare Gleichungssysteme. Ergänzend lernen die Studierenden die Grundlagen der Differentialrechnung und erhalten eine Einführung in Differentialgleichungen zur mathematischen Beschreibung technischer Systeme.</p>

Physikalische und elektrotechnische Grundlagen

<p>Das Modul vermittelt grundlegende physikalische und elektrotechnische Prinzipien technischer Systeme. Behandelt werden Kräfte, elektrische Ladung, der Aufbau der Materie sowie Gleich- und Wechselstrom, elektrische und magnetische Felder. Darüber hinaus lernen die Studierenden die Grundlagen der Schaltungs- und Digitaltechnik kennen und erwerben ein Verständnis für das Zusammenwirken physikalischer und elektrischer Prozesse in technischen Anwendungen.</p>

Englisch

<p>Das Modul vertieft die englische Sprachkompetenz im technischen und wissenschaftlichen Umfeld der Informatik. Die Studierenden arbeiten mit englischsprachigen Fachtexten, Medien und wissenschaftlichen Publikationen, erweitern ihr IT-Fachvokabular und trainieren Grammatik, Hörverstehen sowie Präsentationstechniken. Ergänzend werden Geschäftskorrespondenz, Recherche in Online-Ressourcen und die fachliche Kommunikation in internationalen Kontexten behandelt.</p>

  1. Grundlagen der Programmierung 2

    Das Modul vermittelt die Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit Java. Behandelt werden Klassen, Vererbung, Polymorphie, Speicherverwaltung, Generics, Collections, Interfaces, Exceptions und Nebenläufigkeit. Darüber hinaus lernen die Studierenden die Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen und die Verarbeitung asynchroner Ereignisse kennen. Im Praktikum wird das erworbene Wissen durch die Entwicklung eines Media-Players mit grafischer Oberfläche vertieft.

  2. Mathematische Grundlagen 2

    Das Modul vermittelt weiterführende mathematische Grundlagen für Informatik und Ingenieurwissenschaften. Behandelt werden Determinanten, Eigenwerte und Eigenvektoren, spezielle Abbildungseigenschaften sowie modulare Arithmetik mit Anwendungen. Darüber hinaus lernen die Studierenden Methoden der Integralrechnung, Potenzreihen und grundlegende Verfahren der numerischen Mathematik zur Lösung mathematischer Problemstellungen kennen.

  3. Betriebssysteme

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Betriebssysteme. Behandelt werden Systemprogrammierung, Prozesse und Threads, Scheduling-Verfahren, Speicherverwaltung sowie Synchronisations- und Kommunikationsmechanismen. Darüber hinaus lernen die Studierenden den Aufbau von Dateisystemen und zentrale Konzepte der Parallelverarbeitung kennen. Ziel ist das Verständnis der Funktionsweise und Verwaltung moderner Softwaresysteme.

  4. Technik der Mensch-Maschine Interaktion

    Das Modul vermittelt Grundlagen und Technologien der Mensch-Maschine-Interaktion. Die Studierenden lernen verschiedene Ein- und Ausgabegeräte für 2D- und 3D-Interaktionen kennen, darunter Touchscreens, Sprachsteuerung, Gestensteuerung, Virtual-Reality-Systeme und haptische Schnittstellen. Ergänzend werden Wahrnehmungsgrundlagen, Gestaltungsprinzipien und aktuelle Entwicklungen der Interaktionstechnologie behandelt.

  5. Rechnernetze

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Rechnernetze und der Datenkommunikation. Behandelt werden Netzwerkarchitekturen, Übertragungsverfahren, Ethernet, WLAN, IP, Routing sowie die Transportprotokolle TCP und UDP. Im Praktikum konfigurieren und analysieren die Studierenden reale und simulierte Netzwerke, implementieren grundlegende Kommunikationsmechanismen und erwerben praxisnahe Kompetenzen für Planung, Betrieb und Fehlersuche in Netzwerken.

Grundlagen der Programmierung 2

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit Java. Behandelt werden Klassen, Vererbung, Polymorphie, Speicherverwaltung, Generics, Collections, Interfaces, Exceptions und Nebenläufigkeit. Darüber hinaus lernen die Studierenden die Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen und die Verarbeitung asynchroner Ereignisse kennen. Im Praktikum wird das erworbene Wissen durch die Entwicklung eines Media-Players mit grafischer Oberfläche vertieft.</p>

Mathematische Grundlagen 2

<p>Das Modul vermittelt weiterführende mathematische Grundlagen für Informatik und Ingenieurwissenschaften. Behandelt werden Determinanten, Eigenwerte und Eigenvektoren, spezielle Abbildungseigenschaften sowie modulare Arithmetik mit Anwendungen. Darüber hinaus lernen die Studierenden Methoden der Integralrechnung, Potenzreihen und grundlegende Verfahren der numerischen Mathematik zur Lösung mathematischer Problemstellungen kennen.</p>

Betriebssysteme

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Betriebssysteme. Behandelt werden Systemprogrammierung, Prozesse und Threads, Scheduling-Verfahren, Speicherverwaltung sowie Synchronisations- und Kommunikationsmechanismen. Darüber hinaus lernen die Studierenden den Aufbau von Dateisystemen und zentrale Konzepte der Parallelverarbeitung kennen. Ziel ist das Verständnis der Funktionsweise und Verwaltung moderner Softwaresysteme.</p>

Technik der Mensch-Maschine Interaktion

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen und Technologien der Mensch-Maschine-Interaktion. Die Studierenden lernen verschiedene Ein- und Ausgabegeräte für 2D- und 3D-Interaktionen kennen, darunter Touchscreens, Sprachsteuerung, Gestensteuerung, Virtual-Reality-Systeme und haptische Schnittstellen. Ergänzend werden Wahrnehmungsgrundlagen, Gestaltungsprinzipien und aktuelle Entwicklungen der Interaktionstechnologie behandelt.</p>

Rechnernetze

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Rechnernetze und der Datenkommunikation. Behandelt werden Netzwerkarchitekturen, Übertragungsverfahren, Ethernet, WLAN, IP, Routing sowie die Transportprotokolle TCP und UDP. Im Praktikum konfigurieren und analysieren die Studierenden reale und simulierte Netzwerke, implementieren grundlegende Kommunikationsmechanismen und erwerben praxisnahe Kompetenzen für Planung, Betrieb und Fehlersuche in Netzwerken.</p>

  1. Algorithmen und Datenstrukturen

    Das Modul vermittelt grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen für die effiziente Verarbeitung von Informationen. Behandelt werden Komplexitätsanalysen, Listen, Graphen, Bäume, Hashing-Verfahren sowie Sortieralgorithmen. Die Studierenden lernen, Laufzeit- und Speicherbedarf von Algorithmen zu bewerten und geeignete Datenstrukturen für unterschiedliche Anwendungsfälle auszuwählen und einzusetzen.

  2. Software Engineering

    Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung entlang des gesamten Entwicklungszyklus. Behandelt werden Requirements Engineering, Softwarearchitektur, Entwurf, Implementierung, Dokumentation und Testverfahren. Im Praktikum wenden die Studierenden diese Methoden anhand praxisnaher Aufgaben an und vertiefen den Einsatz von UML-Modellen, Architekturkonzepten sowie Blackbox- und Whitebox-Tests.

  3. Webtechnologien

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webentwicklung. Behandelt werden clientseitige Technologien wie HTML, CSS, JavaScript und Bootstrap sowie serverseitige Konzepte mit PHP, Sessions, Cookies, AJAX und REST. Im Praktikum entwickeln die Studierenden interaktive Webanwendungen, erstellen Benutzeroberflächen und vertiefen ihre Kenntnisse in der Umsetzung moderner Webarchitekturen.

  4. Verteilte Systeme

    Das Modul vermittelt Konzepte, Methoden und Technologien verteilter Systeme. Behandelt werden Modellierung, Kommunikation und Synchronisation verteilter Anwendungen sowie typische Herausforderungen wie Konsistenz, Sicherheit und Koordination. Im Praktikum implementieren die Studierenden verteilte Anwendungen mit Technologien wie RPC und RMI und vertiefen ihr Verständnis für die Entwicklung kommunizierender Softwaresysteme.

  5. Wissensbasierte Systeme

    Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der Künstlichen Intelligenz mit Schwerpunkt auf wissensbasierten Systemen. Behandelt werden Logikprogrammierung, Wissensrepräsentation, Inferenzverfahren, Expertensysteme sowie Constraint-Satisfaction-Probleme. Ergänzend lernen die Studierenden Verfahren des maschinellen Lernens und der Mustererkennung kennen und wenden diese auf praktische Aufgabenstellungen wie die Gestenerkennung an.

Algorithmen und Datenstrukturen

<p>Das Modul vermittelt grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen für die effiziente Verarbeitung von Informationen. Behandelt werden Komplexitätsanalysen, Listen, Graphen, Bäume, Hashing-Verfahren sowie Sortieralgorithmen. Die Studierenden lernen, Laufzeit- und Speicherbedarf von Algorithmen zu bewerten und geeignete Datenstrukturen für unterschiedliche Anwendungsfälle auszuwählen und einzusetzen.</p>

Software Engineering

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung entlang des gesamten Entwicklungszyklus. Behandelt werden Requirements Engineering, Softwarearchitektur, Entwurf, Implementierung, Dokumentation und Testverfahren. Im Praktikum wenden die Studierenden diese Methoden anhand praxisnaher Aufgaben an und vertiefen den Einsatz von UML-Modellen, Architekturkonzepten sowie Blackbox- und Whitebox-Tests.</p>

Webtechnologien

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webentwicklung. Behandelt werden clientseitige Technologien wie HTML, CSS, JavaScript und Bootstrap sowie serverseitige Konzepte mit PHP, Sessions, Cookies, AJAX und REST. Im Praktikum entwickeln die Studierenden interaktive Webanwendungen, erstellen Benutzeroberflächen und vertiefen ihre Kenntnisse in der Umsetzung moderner Webarchitekturen.</p>

Verteilte Systeme

<p>Das Modul vermittelt Konzepte, Methoden und Technologien verteilter Systeme. Behandelt werden Modellierung, Kommunikation und Synchronisation verteilter Anwendungen sowie typische Herausforderungen wie Konsistenz, Sicherheit und Koordination. Im Praktikum implementieren die Studierenden verteilte Anwendungen mit Technologien wie RPC und RMI und vertiefen ihr Verständnis für die Entwicklung kommunizierender Softwaresysteme.</p>

Wissensbasierte Systeme

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der Künstlichen Intelligenz mit Schwerpunkt auf wissensbasierten Systemen. Behandelt werden Logikprogrammierung, Wissensrepräsentation, Inferenzverfahren, Expertensysteme sowie Constraint-Satisfaction-Probleme. Ergänzend lernen die Studierenden Verfahren des maschinellen Lernens und der Mustererkennung kennen und wenden diese auf praktische Aufgabenstellungen wie die Gestenerkennung an.</p>

  1. Datenbanksysteme

    Das Modul vermittelt Grundlagen moderner Datenbanksysteme und des Datenmanagements. Behandelt werden Datenmodellierung mit dem Entity-Relationship-Modell, relationale Datenbanken, Datenintegrität, Normalisierung, SQL sowie Transaktionsmanagement. Im Praktikum entwerfen und implementieren die Studierenden Datenbankschemata, formulieren Datenbankabfragen und vertiefen fortgeschrittene Konzepte des Datenmanagements anhand praxisnaher Aufgaben.

  2. Fachwissenschaftliches Seminar

    Das fachwissenschaftliche Seminar vermittelt Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der fachlichen Kommunikation. Die Studierenden analysieren wissenschaftliche Literatur, bereiten technische Inhalte adressatengerecht auf und präsentieren diese in Fachvorträgen. Durch Diskussionen, Feedbackrunden und die Dokumentation fachlicher Inhalte vertiefen sie ihre Fähigkeiten in Präsentation, Argumentation, Softwareanalyse und wissenschaftlicher Kommunikation.

  3. Grundlagen der Theoretischen Informatik

    Das Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen der Informatik. Behandelt werden formale Sprachen, Grammatiken und Automatenmodelle sowie deren Einordnung in die Chomsky-Hierarchie. Die Studierenden lernen Konzepte der Berechenbarkeit und Entscheidbarkeit kennen und analysieren abstrakte Rechenmodelle, Entscheidungsprobleme und Grenzen algorithmischer Verfahren.

  4. Diskrete Mathematik

    Das Modul vermittelt zentrale Methoden der diskreten Mathematik für Informatik und Softwareentwicklung. Schwerpunkte sind Graphentheorie, elementare Zahlentheorie sowie Ordnungs- und Verbandstheorie. Die Studierenden lernen mathematische Strukturen, Beweistechniken und Algorithmen kennen und wenden diese auf Fragestellungen der Modellierung, Optimierung und Informationsverarbeitung an.

  5. Computergrafik

    Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der Computergrafik. Behandelt werden 2D- und 3D-Grafik, Modellierung, Transformationen, Projektionen sowie Verfahren zur Sichtbarkeitsbestimmung, Beleuchtung und Schattierung. Die Studierenden lernen moderne Techniken der Bildsynthese, Texturierung und Visualisierung kennen und erwerben ein Verständnis für die Darstellung und Verarbeitung grafischer Szenen in interaktiven Anwendungen.

  6. Projektmanagement

    Das Modul vermittelt Methoden des klassischen und agilen Projektmanagements sowie Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Die Studierenden lernen Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren – von Zieldefinition, Risiko- und Stakeholderanalyse bis hin zu Ressourcenmanagement und Controlling. Ergänzend werden Scrum, wissenschaftliche Recherche, Quellenbewertung sowie korrektes Zitieren und der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen behandelt.

Datenbanksysteme

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen moderner Datenbanksysteme und des Datenmanagements. Behandelt werden Datenmodellierung mit dem Entity-Relationship-Modell, relationale Datenbanken, Datenintegrität, Normalisierung, SQL sowie Transaktionsmanagement. Im Praktikum entwerfen und implementieren die Studierenden Datenbankschemata, formulieren Datenbankabfragen und vertiefen fortgeschrittene Konzepte des Datenmanagements anhand praxisnaher Aufgaben.</p>

Fachwissenschaftliches Seminar

<p>Das fachwissenschaftliche Seminar vermittelt Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der fachlichen Kommunikation. Die Studierenden analysieren wissenschaftliche Literatur, bereiten technische Inhalte adressatengerecht auf und präsentieren diese in Fachvorträgen. Durch Diskussionen, Feedbackrunden und die Dokumentation fachlicher Inhalte vertiefen sie ihre Fähigkeiten in Präsentation, Argumentation, Softwareanalyse und wissenschaftlicher Kommunikation.</p>

Grundlagen der Theoretischen Informatik

<p>Das Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen der Informatik. Behandelt werden formale Sprachen, Grammatiken und Automatenmodelle sowie deren Einordnung in die Chomsky-Hierarchie. Die Studierenden lernen Konzepte der Berechenbarkeit und Entscheidbarkeit kennen und analysieren abstrakte Rechenmodelle, Entscheidungsprobleme und Grenzen algorithmischer Verfahren.</p>

Diskrete Mathematik

<p>Das Modul vermittelt zentrale Methoden der diskreten Mathematik für Informatik und Softwareentwicklung. Schwerpunkte sind Graphentheorie, elementare Zahlentheorie sowie Ordnungs- und Verbandstheorie. Die Studierenden lernen mathematische Strukturen, Beweistechniken und Algorithmen kennen und wenden diese auf Fragestellungen der Modellierung, Optimierung und Informationsverarbeitung an.</p>

Computergrafik

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der Computergrafik. Behandelt werden 2D- und 3D-Grafik, Modellierung, Transformationen, Projektionen sowie Verfahren zur Sichtbarkeitsbestimmung, Beleuchtung und Schattierung. Die Studierenden lernen moderne Techniken der Bildsynthese, Texturierung und Visualisierung kennen und erwerben ein Verständnis für die Darstellung und Verarbeitung grafischer Szenen in interaktiven Anwendungen.</p>

Projektmanagement

<p>Das Modul vermittelt Methoden des klassischen und agilen Projektmanagements sowie Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Die Studierenden lernen Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren – von Zieldefinition, Risiko- und Stakeholderanalyse bis hin zu Ressourcenmanagement und Controlling. Ergänzend werden Scrum, wissenschaftliche Recherche, Quellenbewertung sowie korrektes Zitieren und der Umgang mit wissenschaftlichen Quellen behandelt.</p>

  1. Vorbereitendes Praxisseminar PLV 1

    Das vorbereitende Praxisseminar unterstützt die Studierenden bei der Vorbereitung auf das Praxissemester. Im Mittelpunkt stehen die Reflexion persönlicher Erwartungen, Stärken und Entwicklungsfelder sowie der Umgang mit Unsicherheiten im beruflichen Umfeld. Durch Gruppenübungen, Rollenspiele und Feedbackmethoden trainieren die Studierenden Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenzen und stärken ihre Teamfähigkeit sowie ihre professionelle Selbstwahrnehmung.

  2. Praktikum

    Das Praktikum ermöglicht die Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Methoden in einem beruflichen Umfeld. Die Studierenden bearbeiten eigenständig Aufgaben in einem Unternehmen im In- oder Ausland, arbeiten aktiv in Teams mit und lernen moderne Entwicklungswerkzeuge und Prozesse kennen. Ein strukturierter Arbeitsplan sowie die Dokumentation der Ergebnisse in einem Praktikumsbericht fördern die Reflexion und den Praxistransfer.

  3. Nachbereitendes Praxisseminar PLV 2

    Das nachbereitende Praxisseminar dient der Reflexion und Aufarbeitung der Erfahrungen aus dem Praktikum. Die Studierenden präsentieren ihre Tätigkeiten und Erkenntnisse in Kurzvorträgen und diskutieren Inhalte, Ergebnisse und Präsentationsweise im Plenum. Durch konstruktives Feedback und den Austausch mit anderen Teilnehmenden stärken sie ihre Kommunikations-, Reflexions- und Präsentationskompetenzen.

  4. Informations- und Medienkompetenz PLV 3

    Das Modul vermittelt Kompetenzen zur wissenschaftlichen Informationsrecherche und zum professionellen Umgang mit Fachinformationen. Die Studierenden lernen Recherchemethoden, wissenschaftliche Publikationswege sowie den Einsatz von Bibliothekskatalogen, Fachdatenbanken, Normen und Patenten kennen. Ergänzend werden wissenschaftliches Arbeiten, korrektes Zitieren, Literaturverzeichnisse und Werkzeuge zur Literaturverwaltung praktisch angewendet.

Vorbereitendes Praxisseminar PLV 1

<p>Das vorbereitende Praxisseminar unterstützt die Studierenden bei der Vorbereitung auf das Praxissemester. Im Mittelpunkt stehen die Reflexion persönlicher Erwartungen, Stärken und Entwicklungsfelder sowie der Umgang mit Unsicherheiten im beruflichen Umfeld. Durch Gruppenübungen, Rollenspiele und Feedbackmethoden trainieren die Studierenden Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenzen und stärken ihre Teamfähigkeit sowie ihre professionelle Selbstwahrnehmung.</p>

Praktikum

<p>Das Praktikum ermöglicht die Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Methoden in einem beruflichen Umfeld. Die Studierenden bearbeiten eigenständig Aufgaben in einem Unternehmen im In- oder Ausland, arbeiten aktiv in Teams mit und lernen moderne Entwicklungswerkzeuge und Prozesse kennen. Ein strukturierter Arbeitsplan sowie die Dokumentation der Ergebnisse in einem Praktikumsbericht fördern die Reflexion und den Praxistransfer.</p>

Nachbereitendes Praxisseminar PLV 2

<p>Das nachbereitende Praxisseminar dient der Reflexion und Aufarbeitung der Erfahrungen aus dem Praktikum. Die Studierenden präsentieren ihre Tätigkeiten und Erkenntnisse in Kurzvorträgen und diskutieren Inhalte, Ergebnisse und Präsentationsweise im Plenum. Durch konstruktives Feedback und den Austausch mit anderen Teilnehmenden stärken sie ihre Kommunikations-, Reflexions- und Präsentationskompetenzen.</p>

Informations- und Medienkompetenz PLV 3

<p>Das Modul vermittelt Kompetenzen zur wissenschaftlichen Informationsrecherche und zum professionellen Umgang mit Fachinformationen. Die Studierenden lernen Recherchemethoden, wissenschaftliche Publikationswege sowie den Einsatz von Bibliothekskatalogen, Fachdatenbanken, Normen und Patenten kennen. Ergänzend werden wissenschaftliches Arbeiten, korrektes Zitieren, Literaturverzeichnisse und Werkzeuge zur Literaturverwaltung praktisch angewendet.</p>

  1. Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

    Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Organisation, Marketing, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement und Geschäftsmodellentwicklung. Die Studierenden lernen Methoden des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen und entwickeln im Gründerprojekt eigene Produktideen, Geschäftsmodelle und Vermarktungskonzepte.

  2. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

    Im 6. Semester wählen die Studierenden eines von zwei fachwissenschaftlichen Wahlpflichtmodulen zur individuellen Vertiefung. Eingebettete Systeme und Echtzeitsysteme behandelt den Entwurf cyber-physikalischer Systeme, Echtzeitbetriebssysteme und zeitkritische Anwendungen. Parallel Programming vermittelt Konzepte paralleler Rechnerarchitekturen, Multithreading, GPU-Programmierung und effizienter Parallelalgorithmen für leistungsfähige Softwaresysteme.

  3. IT-Sicherheit

    Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der IT-Sicherheit zum Schutz von Systemen, Netzwerken und Anwendungen. Behandelt werden Sicherheitsmanagement, Risikobewertung, Netzwerksicherheit, Betriebssystemhärtung, Zugriffsschutz sowie sichere Softwareentwicklung. Darüber hinaus lernen die Studierenden kryptographische Verfahren, Public-Key-Infrastrukturen und die mathematischen Grundlagen moderner Sicherheitsmechanismen kennen und wenden diese auf praxisnahe Sicherheitskonzepte an.

  4. IT-Recht

    Das Modul vermittelt die rechtlichen Grundlagen der Informationstechnologie und digitaler Geschäftsmodelle. Behandelt werden Vertragsrecht, E-Commerce, Datenschutz, Urheber- und Domainrecht sowie rechtliche Anforderungen an Webseiten, Apps und Online-Dienste. Darüber hinaus lernen die Studierenden Grundlagen des IT-Strafrechts, des Umgangs mit Behörden und rechtliche Fragestellungen moderner digitaler Anwendungen kennen.

  5. Projekt

    Das Projektmodul vermittelt praxisnahe Kompetenzen in der teamorientierten Softwareentwicklung. Die Studierenden planen und realisieren gemeinsam ein Softwareprojekt unter Einsatz agiler Methoden wie Scrum oder Kanban. Dabei nutzen sie moderne Entwicklungswerkzeuge, wenden Verfahren wie Pair Programming, Test Driven Development, Unit Testing und CI/CD an, dokumentieren den Projektfortschritt und präsentieren die erzielten Ergebnisse.

  6. Statistik und Kombinatorik

    Das Modul vermittelt mathematische Grundlagen zur Beschreibung, Analyse und Bewertung von Daten. Behandelt werden kombinatorische Verfahren, Wahrscheinlichkeitsrechnung sowie Methoden der deskriptiven und schließenden Statistik. Die Studierenden lernen Hypothesentests, Konfidenzintervalle, Regressions- und Korrelationsanalysen sowie Verfahren zur Untersuchung von Zusammenhängen und Unterschieden in Datensätzen kennen.

Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

<p>Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Organisation, Marketing, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement und Geschäftsmodellentwicklung. Die Studierenden lernen Methoden des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen und entwickeln im Gründerprojekt eigene Produktideen, Geschäftsmodelle und Vermarktungskonzepte.</p>

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

<p>Im 6. Semester wählen die Studierenden eines von zwei fachwissenschaftlichen Wahlpflichtmodulen zur individuellen Vertiefung. Eingebettete Systeme und Echtzeitsysteme behandelt den Entwurf cyber-physikalischer Systeme, Echtzeitbetriebssysteme und zeitkritische Anwendungen. Parallel Programming vermittelt Konzepte paralleler Rechnerarchitekturen, Multithreading, GPU-Programmierung und effizienter Parallelalgorithmen für leistungsfähige Softwaresysteme.</p>

IT-Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen und Methoden der IT-Sicherheit zum Schutz von Systemen, Netzwerken und Anwendungen. Behandelt werden Sicherheitsmanagement, Risikobewertung, Netzwerksicherheit, Betriebssystemhärtung, Zugriffsschutz sowie sichere Softwareentwicklung. Darüber hinaus lernen die Studierenden kryptographische Verfahren, Public-Key-Infrastrukturen und die mathematischen Grundlagen moderner Sicherheitsmechanismen kennen und wenden diese auf praxisnahe Sicherheitskonzepte an.</p>

IT-Recht

<p>Das Modul vermittelt die rechtlichen Grundlagen der Informationstechnologie und digitaler Geschäftsmodelle. Behandelt werden Vertragsrecht, E-Commerce, Datenschutz, Urheber- und Domainrecht sowie rechtliche Anforderungen an Webseiten, Apps und Online-Dienste. Darüber hinaus lernen die Studierenden Grundlagen des IT-Strafrechts, des Umgangs mit Behörden und rechtliche Fragestellungen moderner digitaler Anwendungen kennen.</p>

Projekt

<p>Das Projektmodul vermittelt praxisnahe Kompetenzen in der teamorientierten Softwareentwicklung. Die Studierenden planen und realisieren gemeinsam ein Softwareprojekt unter Einsatz agiler Methoden wie Scrum oder Kanban. Dabei nutzen sie moderne Entwicklungswerkzeuge, wenden Verfahren wie Pair Programming, Test Driven Development, Unit Testing und CI/CD an, dokumentieren den Projektfortschritt und präsentieren die erzielten Ergebnisse.</p>

Statistik und Kombinatorik

<p>Das Modul vermittelt mathematische Grundlagen zur Beschreibung, Analyse und Bewertung von Daten. Behandelt werden kombinatorische Verfahren, Wahrscheinlichkeitsrechnung sowie Methoden der deskriptiven und schließenden Statistik. Die Studierenden lernen Hypothesentests, Konfidenzintervalle, Regressions- und Korrelationsanalysen sowie Verfahren zur Untersuchung von Zusammenhängen und Unterschieden in Datensätzen kennen.</p>

  1. Programmierparadigmen und deren Sprachen

    Das Modul vermittelt grundlegende Programmierparadigmen und deren theoretische Grundlagen. Behandelt werden prozedurale, objektorientierte, funktionale und logische Programmierung sowie der Lambda-Kalkül als Basis funktionaler Sprachen. Die Studierenden lernen moderne Programmiersprachen wie Haskell, Scheme, Scala und Standard ML kennen und erwerben Kompetenzen in Evaluationsstrategien, Parserentwicklung und der Umsetzung funktionaler Konzepte in etablierten Programmiersprachen.

  2. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

  3. Bachelorarbeit

    Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. Die Studierenden formulieren eigenständig eine Forschungsfrage, bearbeiten diese mit wissenschaftlichen Methoden und entwickeln fundierte Lösungsansätze. Dabei wenden sie Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Projekt- und Zeitmanagements an und dokumentieren ihre Ergebnisse nachvollziehbar. Die Resultate werden abschließend zielgruppengerecht präsentiert und fachlich eingeordnet.

  4. Seminar Bachelorarbeit

    Das Seminar zur Bachelorarbeit begleitet die Vorbereitung der Abschlussarbeit. Die Studierenden entwickeln ein geeignetes Thema, stimmen dieses mit den Prüfenden ab und erstellen eine erste fachliche und zeitliche Planung. Vermittelt werden Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, darunter Literaturrecherche, Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit, korrektes Zitieren und plagiatsfreies Arbeiten. Ergänzend werden Kommunikations- und Zeitmanagementkompetenzen gestärkt.

Programmierparadigmen und deren Sprachen

<p>Das Modul vermittelt grundlegende Programmierparadigmen und deren theoretische Grundlagen. Behandelt werden prozedurale, objektorientierte, funktionale und logische Programmierung sowie der Lambda-Kalkül als Basis funktionaler Sprachen. Die Studierenden lernen moderne Programmiersprachen wie Haskell, Scheme, Scala und Standard ML kennen und erwerben Kompetenzen in Evaluationsstrategien, Parserentwicklung und der Umsetzung funktionaler Konzepte in etablierten Programmiersprachen.</p>

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer

Bachelorarbeit

<p>Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. Die Studierenden formulieren eigenständig eine Forschungsfrage, bearbeiten diese mit wissenschaftlichen Methoden und entwickeln fundierte Lösungsansätze. Dabei wenden sie Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Projekt- und Zeitmanagements an und dokumentieren ihre Ergebnisse nachvollziehbar. Die Resultate werden abschließend zielgruppengerecht präsentiert und fachlich eingeordnet.</p>

Seminar Bachelorarbeit

<p>Das Seminar zur Bachelorarbeit begleitet die Vorbereitung der Abschlussarbeit. Die Studierenden entwickeln ein geeignetes Thema, stimmen dieses mit den Prüfenden ab und erstellen eine erste fachliche und zeitliche Planung. Vermittelt werden Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, darunter Literaturrecherche, Nachvollziehbarkeit, Reproduzierbarkeit, korrektes Zitieren und plagiatsfreies Arbeiten. Ergänzend werden Kommunikations- und Zeitmanagementkompetenzen gestärkt.</p>

Curriculum Informatik — Übersicht aller Semester und Module
1. Semester
  • Einführungsprojekt
  • Grundlagen der Programmierung 1
  • Rechnerarchitektur
  • Mathematische Grundlagen 1
  • Physikalische und elektrotechnische Grundlagen
  • Englisch
2. Semester
  • Grundlagen der Programmierung 2
  • Mathematische Grundlagen 2
  • Betriebssysteme
  • Technik der Mensch-Maschine Interaktion
  • Rechnernetze
3. Semester
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Software Engineering
  • Webtechnologien
  • Verteilte Systeme
  • Wissensbasierte Systeme
4. Semester
  • Datenbanksysteme
  • Fachwissenschaftliches Seminar
  • Grundlagen der Theoretischen Informatik
  • Diskrete Mathematik
  • Computergrafik
  • Projektmanagement
5. Semester
  • Vorbereitendes Praxisseminar PLV 1
  • Praktikum
  • Nachbereitendes Praxisseminar PLV 2
  • Informations- und Medienkompetenz PLV 3
6. Semester
  • Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer
  • IT-Sicherheit
  • IT-Recht
  • Projekt
  • Statistik und Kombinatorik
7. Semester
  • Programmierparadigmen und deren Sprachen
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer
  • Bachelorarbeit
  • Seminar Bachelorarbeit

Aufbau des Studiums

Erster Studienabschnitt

Semester 1-2:
Zwei theoretische Semester mit Grundlagenfächern: Mathematische Grundlagen, Programmierung, Rechnerarchitektur und Rechnernetze, Betriebssysteme, Betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie Englisch.

Zweiter Studienabschnitt

Vier theoretische und ein praktisches Semester (in der Regel das 5.) mit vertiefenden Fächern: Software Engineering, Rechnernetze, Datenbanksysteme, Algorithmen und Datenstrukturen, Modellierung und Simulation, Wissensbasierte Systeme, Webtechnologien, IT-Sicherheit, IT-Recht, Diskrete und Angewandte Mathematik, Physikalische und Elektrotechnische Grundlagen, Seminar, Projekt, Projektmanagement, Wahlpflichtfächer

Wissenswertes

  1. Duales Studium

    Verbundmodell (Studium & Berufsausbildung) ODER Studium mit vertiefter Praxis (Studium und intensive Praxisphasen) sind möglich. Für das duale Studium ist sowohl eine Bewerbung beim Unternehmen als auch an der Hochschule erforderlich (Achtung: Bewerbungsfristen im Unternehmen beachten!). 

  2. Auslandsaufenthalt während des Studiums

    Während des Studiums hast du die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Die THI hat ein internationales Netzwerk mit mehr als 150 Partnerhochschulen sowie vielen internationalen Unternehmen weltweit. Unser International Office steht als zentrale Anlaufstelle für alle Studierenden offen. 

  3. Studienfinanzierung

    An der THI können Studierenden auf eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Stipendien zurückgreifen. Wir empfehlen alleinstehenden Studierenden, mindestens 700-900 EUR pro Monat für persönliche Ausgaben (Unterkunft, Krankenversicherung, Verpflegung, Bücher, Semesterbeitrag) einzuplanen.  

Voraussetzungen
Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an der Technischen Hochschule Ingolstadt ist entweder die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Regelungen zur Vorpraxis werden in den Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge getroffen.

Zulassung und Bewerbung.

Blick in die Labore

Das Rechnernetze-Labor bietet die typischen Komponenten einer Hochleistungs-Rechnervernetzung wie sie in großen Firmennetzen oder bei Service-Providern zu finden sind. Die Studierenden sollen in dieser Umgebung erste Erfahrungen mit den Funktionen sowie dem praktischen Aufbau und Betrieb von Rechnernetzen (LAN) sammeln können.

Jedes Semester zur Vorlesung Rechnernetze findet das Praktikum in diesem Labor statt. Zwischen 50 und 100 Studierende aus unterschiedlichen Studiengängen erproben und vertiefen parallel zur Vorlesung die Grundfunktionen der Kommunikation von Rechnern. Sie gewinnen dabei auch interessante Einsichten in den Betrieb von Netzen, die auch im eigenen Umfeld bei der Vernetzung der PCs zu Hause von Nutzen sind.

Weiterhin bietet das Labor ein großzügiges Umfeld für Projekte und Experimente im Bereich der WLAN-Technologie und für Experimente und Übungen im Umfeld der IT-Sicherheit.

offene Fragen

Noch Fragen?

Du hast Fragen zu Bewerbung, Zulassung, Einschreibung, Studienfinanzierung, Wohnen oder anderen allgemeinen Themen? Dann nutze bitte unser Kontaktformular und wähle das passende Anliegen aus. So landet deine Anfrage direkt bei den zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern und kann schnell und gezielt beantwortet werden.

Personen

Studiengangleiter und Studienfachberater

Weitere Kontaktmöglichkeiten

  1. Studienbotschafter/in @THI

    Von Du zu Du: Schreib uns über das Kontaktformular direkt an!

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