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Schloß auf Platine - Cybersicherheit

Cybersicherheit

Cybersicherheit

Du willst verstehen, wie Hacker vorgehen – und wie man sich wirksam gegen sie schützt? Dann ist der Bachelor Cybersicherheit genau das richtige Programm für Dich. Du lernst, wie moderne IT-Sicherheit funktioniert und wie man Systeme, Netzwerke und Anwendungen belastbar absichert. Dabei erhältst Du Einblicke in Penetration Testing, sichere Softwareentwicklung, Netzwerksicherheit, forensische Analysen und angewandte Kryptografie. Schritt für Schritt entwickelst Du die Kompetenz, Schwachstellen zu erkennen, Risiken zu bewerten und professionelle Schutzkonzepte zu entwerfen.


Der Studiengang richtet sich an technisch interessierte Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Fähigkeiten im privaten oder öffentlichen Sektor einsetzen möchten. Durch regelmäßige Praxisanteile setzt Du Dein Wissen direkt um und lernst realistische Szenarien kennen. Die Unterrichtssprache ist überwiegend Deutsch, einige Module werden auf Englisch angeboten – ideal für eine Karriere in einem international geprägten Arbeitsfeld.

Berufliche Perspektiven

Cybersicherheit spielt in allen Digitalisierungsprojekten eine wichtige Rolle. Nach Studienabschluss kannst du in vielfältigen Domänen tätig werden, unter anderem bei Mobilitätsanbietern, im Gesundheitssystem, in der Public Security, im Finanzsektor sowie bei Betreibern von kritischen Infrastrukturen (KRITIS).

Der Studiengang befähigt zu einer Berufstätigkeit in folgenden Bereichen:

  • Cyber Defender oder Security Engineers entwickeln Schutzmaßnahmen für Netzwerke und Systeme und setzen diese um.
  • Als Application Security Specialist programmierst du sichere Software bzw. unterstützt mit deinem Cybersecurity-Knowhow die Softwareentwicklung.
  • Als Penetration Tester überprüfst du die Cybersicherheit von Anwendungen oder Netzwerken, in dem du dich wie Hacker verhältst und versuchst, in die Systeme einzubrechen.
  • Als Security Operations Center Analysist überwachst du kontinuierlich die Sicherheit von Netzwerken.
  • Als Digital Forensics Analyst untersuchen Absolventen Sicherheitsvorfälle und verfolgen die Spur von Hackern.
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Abschluss
Bachelor of Science (B. Sc.)
Regelstudienzeit
7 Semester
Studienstart
Winter
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Zulassungsbeschränkt
Ja
Standort
Ingolstadt
Art des Studiengangs
Vollzeit
ECTS
210
Akkreditierung
Ja

Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2027/28: 2. Mai bis 15. Juli 2027

Curriculum Cybersicherheit

Darstellung des Curriculums
Semester
1. Semester
  1. Mathematik 1

    Das Modul vermittelt mathematische Grundlagen für die Informatik und Computational Life Sciences. Inhalte sind Aussagenlogik, Prädikatenkalkül und Beweistechniken, Modulararithmetik, komplexe Zahlen sowie Grenzwerte und Stetigkeit. Zudem werden Differential- und Integralrechnung mit ihren zentralen Anwendungen behandelt, einschließlich Taylorpolynomen, Taylorreihen und unendlichen Reihen.

  2. Grundlagen der Programmierung 1

    Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte der Softwareentwicklung und der imperativen Programmierung mit der Sprache C. Behandelt werden Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Speicherverwaltung, Arrays, Pointer und dynamische Datenstrukturen. Im Praktikum wenden die Studierenden die Inhalte in einem Softwareprojekt an und entwickeln auf einer Linux-Umgebung mit professionellen Entwicklungswerkzeugen ein interaktives Spiel.

  3. Einführung in die Informatik 1

    Das Modul vermittelt zentrale Grundlagen der Informatik. Behandelt werden Algorithmen und deren Darstellung, Komplexität und Berechenbarkeit, Zahlen- und Informationsrepräsentationen sowie logische Grundlagen. Darüber hinaus lernen die Studierenden den Aufbau moderner Rechnersysteme kennen – von der Von-Neumann-Architektur bis zu Konzepten wie Caching, Multi-Core-Systemen, Pipelining, Superskalarität und GPU-Verarbeitung.

  4. Grundlagen der IT-Sicherheit

    Das Modul vermittelt die Grundlagen der IT-Sicherheit und des Cyberschutzes. Behandelt werden Bedrohungen, Sicherheitsziele, kryptographische Verfahren, Schlüsselmanagement und Public-Key-Infrastrukturen. Die Studierenden lernen relevante Sicherheitsstandards, Werkzeuge der Cybersicherheit sowie die praktische Anwendung sicherheitsrelevanter Konzepte kennen. Ergänzend erfolgt eine Einführung in die Programmierung mit Python zur Umsetzung einfacher Sicherheitsanwendungen.

  5. Einführungsprojekt

    Das Einführungsprojekt bietet einen praxisnahen Einstieg in die Cybersicherheit und wissenschaftliches Arbeiten. Die Studierenden lernen Grundlagen der fachlichen Recherche und Bibliotheksnutzung kennen, bearbeiten Cybersecurity-bezogene Aufgaben in Kleingruppen und wenden erste Programmier- und Security-Werkzeuge an. Präsentationen, Teamarbeit sowie Inhalte zu Lernstrategien und Zeitmanagement unterstützen den erfolgreichen Start ins Studium.

  6. Gesellschaftliche Verantwortung sowie Innere und Äußere Sicherheit

    Das Modul vermittelt ethische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Grundlagen im Kontext moderner Technologien. Behandelt werden ethische Theorien, Risikoethik, Fragen der Normenbegründung sowie das Spannungsverhältnis von Freiheit und Sicherheit. Die Studierenden lernen zentrale Konzepte der Sicherheitsforschung kennen und reflektieren gesellschaftliche Herausforderungen von Cybersicherheit sowie deren Bedeutung für die innere und äußere Sicherheit.

Mathematik 1

<p>Das Modul vermittelt mathematische Grundlagen für die Informatik und Computational Life Sciences. Inhalte sind Aussagenlogik, Prädikatenkalkül und Beweistechniken, Modulararithmetik, komplexe Zahlen sowie Grenzwerte und Stetigkeit. Zudem werden Differential- und Integralrechnung mit ihren zentralen Anwendungen behandelt, einschließlich Taylorpolynomen, Taylorreihen und unendlichen Reihen.</p>

Grundlagen der Programmierung 1

<p>Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte der Softwareentwicklung und der imperativen Programmierung mit der Sprache C. Behandelt werden Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Speicherverwaltung, Arrays, Pointer und dynamische Datenstrukturen. Im Praktikum wenden die Studierenden die Inhalte in einem Softwareprojekt an und entwickeln auf einer Linux-Umgebung mit professionellen Entwicklungswerkzeugen ein interaktives Spiel.</p>

Einführung in die Informatik 1

<p>Das Modul vermittelt zentrale Grundlagen der Informatik. Behandelt werden Algorithmen und deren Darstellung, Komplexität und Berechenbarkeit, Zahlen- und Informationsrepräsentationen sowie logische Grundlagen. Darüber hinaus lernen die Studierenden den Aufbau moderner Rechnersysteme kennen – von der Von-Neumann-Architektur bis zu Konzepten wie Caching, Multi-Core-Systemen, Pipelining, Superskalarität und GPU-Verarbeitung.</p>

Grundlagen der IT-Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen der IT-Sicherheit und des Cyberschutzes. Behandelt werden Bedrohungen, Sicherheitsziele, kryptographische Verfahren, Schlüsselmanagement und Public-Key-Infrastrukturen. Die Studierenden lernen relevante Sicherheitsstandards, Werkzeuge der Cybersicherheit sowie die praktische Anwendung sicherheitsrelevanter Konzepte kennen. Ergänzend erfolgt eine Einführung in die Programmierung mit Python zur Umsetzung einfacher Sicherheitsanwendungen.</p>

Einführungsprojekt

<p>Das Einführungsprojekt bietet einen praxisnahen Einstieg in die Cybersicherheit und wissenschaftliches Arbeiten. Die Studierenden lernen Grundlagen der fachlichen Recherche und Bibliotheksnutzung kennen, bearbeiten Cybersecurity-bezogene Aufgaben in Kleingruppen und wenden erste Programmier- und Security-Werkzeuge an. Präsentationen, Teamarbeit sowie Inhalte zu Lernstrategien und Zeitmanagement unterstützen den erfolgreichen Start ins Studium.</p>

Gesellschaftliche Verantwortung sowie Innere und Äußere Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt ethische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Grundlagen im Kontext moderner Technologien. Behandelt werden ethische Theorien, Risikoethik, Fragen der Normenbegründung sowie das Spannungsverhältnis von Freiheit und Sicherheit. Die Studierenden lernen zentrale Konzepte der Sicherheitsforschung kennen und reflektieren gesellschaftliche Herausforderungen von Cybersicherheit sowie deren Bedeutung für die innere und äußere Sicherheit.</p>

  1. Mathematik 2

    Das Modul vermittelt weiterführende mathematische Grundlagen für Informatik und Computational Life Sciences. Inhalte sind die lineare Algebra mit Vektorräumen, Matrizen, Eigenwerten und linearen Abbildungen sowie die mehrdimensionale Differential- und Integralrechnung. Darüber hinaus werden Funktionen mehrerer Variablen, Extremwertprobleme und die Grundlagen gewöhnlicher Differentialgleichungen behandelt.

  2. Grundlagen der Programmierung 2

    Das Modul vermittelt die Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit C++. Behandelt werden Klassen und Objekte, Vererbung, Polymorphie, Templates, Ausnahmen, Threads sowie grafische Benutzeroberflächen mit Qt. Die Studierenden lernen moderne Programmierkonzepte kennen und wenden diese in einem Praxisprojekt an. Im Praktikum entwickeln sie schrittweise eine C++-Anwendung mit grafischer Oberfläche und vertiefen dabei zentrale Prinzipien der Softwareentwicklung.

  3. Einführung in die Informatik 2

    Das Modul vermittelt Grundlagen moderner Rechnersysteme und Betriebssysteme. Behandelt werden Aufbau und Programmierung von Mikrocontrollern, hardwarenahe Softwareentwicklung, Speichertechnologien sowie Peripherie- und Bussysteme. Darüber hinaus lernen die Studierenden zentrale Konzepte von Betriebssystemen kennen, darunter Prozesse und Threads, Speicherverwaltung, Ein-/Ausgabe, Dateisysteme, Parallelität, Synchronisation und Virtualisierung.

  4. Software-Entwicklungsmethodik

    Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung. Behandelt werden Requirements Engineering, Softwarequalität, Implementierung, Dokumentation und Softwaretests. Die Studierenden lernen klassische und agile Vorgehensmodelle sowie Prozess- und Reifegradmodelle kennen. Dabei erwerben sie Kompetenzen zur Analyse, Entwicklung, Qualitätssicherung und strukturierten Umsetzung von Softwareprojekten entlang des gesamten Entwicklungszyklus.

  5. Sichere Systeme

    Das Modul vermittelt Konzepte und Technologien zur Absicherung von Betriebssystemen und IT-Infrastrukturen. Behandelt werden Bedrohungen, Authentifizierungs- und Autorisierungsverfahren, Sicherheitsmechanismen auf Systemebene sowie Methoden zur Systemhärtung. Die Studierenden lernen relevante Standards, Sicherheitsarchitekturen und aktuelle Ansätze wie Secure Boot, TPM und sicherheitsorientierte Betriebssysteme kennen und bewerten deren Einsatz in der Praxis.

Mathematik 2

<p>Das Modul vermittelt weiterführende mathematische Grundlagen für Informatik und Computational Life Sciences. Inhalte sind die lineare Algebra mit Vektorräumen, Matrizen, Eigenwerten und linearen Abbildungen sowie die mehrdimensionale Differential- und Integralrechnung. Darüber hinaus werden Funktionen mehrerer Variablen, Extremwertprobleme und die Grundlagen gewöhnlicher Differentialgleichungen behandelt.</p>

Grundlagen der Programmierung 2

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit C++. Behandelt werden Klassen und Objekte, Vererbung, Polymorphie, Templates, Ausnahmen, Threads sowie grafische Benutzeroberflächen mit Qt. Die Studierenden lernen moderne Programmierkonzepte kennen und wenden diese in einem Praxisprojekt an. Im Praktikum entwickeln sie schrittweise eine C++-Anwendung mit grafischer Oberfläche und vertiefen dabei zentrale Prinzipien der Softwareentwicklung.</p>

Einführung in die Informatik 2

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen moderner Rechnersysteme und Betriebssysteme. Behandelt werden Aufbau und Programmierung von Mikrocontrollern, hardwarenahe Softwareentwicklung, Speichertechnologien sowie Peripherie- und Bussysteme. Darüber hinaus lernen die Studierenden zentrale Konzepte von Betriebssystemen kennen, darunter Prozesse und Threads, Speicherverwaltung, Ein-/Ausgabe, Dateisysteme, Parallelität, Synchronisation und Virtualisierung.</p>

Software-Entwicklungsmethodik

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung. Behandelt werden Requirements Engineering, Softwarequalität, Implementierung, Dokumentation und Softwaretests. Die Studierenden lernen klassische und agile Vorgehensmodelle sowie Prozess- und Reifegradmodelle kennen. Dabei erwerben sie Kompetenzen zur Analyse, Entwicklung, Qualitätssicherung und strukturierten Umsetzung von Softwareprojekten entlang des gesamten Entwicklungszyklus.</p>

Sichere Systeme

<p>Das Modul vermittelt Konzepte und Technologien zur Absicherung von Betriebssystemen und IT-Infrastrukturen. Behandelt werden Bedrohungen, Authentifizierungs- und Autorisierungsverfahren, Sicherheitsmechanismen auf Systemebene sowie Methoden zur Systemhärtung. Die Studierenden lernen relevante Standards, Sicherheitsarchitekturen und aktuelle Ansätze wie Secure Boot, TPM und sicherheitsorientierte Betriebssysteme kennen und bewerten deren Einsatz in der Praxis.</p>

  1. Angewandte Mathematik für IT-Sicherheit

    Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen der IT-Sicherheit. Behandelt werden elementare Zahlentheorie, Teilbarkeit, Kongruenzen, Primzahlen und kryptographische Verfahren als Basis moderner Sicherheitsmechanismen. Darüber hinaus lernen die Studierenden statistische Methoden zur Datenanalyse kennen, darunter Wahrscheinlichkeitsrechnung, Verteilungen, Schätz- und Testverfahren sowie Korrelations- und Regressionsanalysen mit Anwendungen im Bereich Cybersicherheit.

  2. Web-Technologien

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webtechnologien und der Entwicklung von Webanwendungen. Behandelt werden Internetprotokolle, client- und serverseitige Technologien, Webservices sowie Architekturen für webbasierte Systeme. Die Studierenden lernen, interaktive Webanwendungen zu konzipieren und umzusetzen. Ergänzend werden rechtliche Aspekte und Verfahren der Suchmaschinenoptimierung (SEO) behandelt.

  3. Netzwerke

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Rechnernetze und der Internetkommunikation. Behandelt werden Aufbau und Funktionsweise von Netzwerken auf Basis des TCP/IP-Modells, Protokolle der Anwendungs-, Transport- und Vermittlungsschicht sowie lokale Netzwerke und Bitübertragung. Die Studierenden lernen zentrale Konzepte der Datenkommunikation kennen und verstehen, wie Informationen zuverlässig über vernetzte Systeme übertragen werden.

  4. Software-Design / SW-Architektur und Datenbanken

    Das Modul vermittelt Methoden des Softwaredesigns, der Softwarearchitektur und der Datenbankentwicklung. Die Studierenden lernen, komplexe Softwaresysteme zu strukturieren, Anforderungen in Architekturen zu überführen und verteilte Systeme zu entwerfen. Ergänzend werden Datenmodellierung, relationale Datenbanken, SQL, Transaktionsmanagement und Datenintegrität behandelt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung robuster, wartbarer und effizienter Softwaresysteme.

  5. Softwaresicherheit & Security Testing

    Das Modul vermittelt Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung sicherer Software. Behandelt werden Softwaresicherheit, Code-Qualität, Security by Design sowie Prinzipien des sicheren Programmierens. Die Studierenden lernen typische Schwachstellen und deren Vermeidung kennen und wenden Verfahren der statischen und dynamischen Sicherheitsanalyse an. Dazu gehören Code Reviews, automatisierte Analysetools sowie Penetrationstests zur Bewertung der Sicherheit von Anwendungen.

Angewandte Mathematik für IT-Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen der IT-Sicherheit. Behandelt werden elementare Zahlentheorie, Teilbarkeit, Kongruenzen, Primzahlen und kryptographische Verfahren als Basis moderner Sicherheitsmechanismen. Darüber hinaus lernen die Studierenden statistische Methoden zur Datenanalyse kennen, darunter Wahrscheinlichkeitsrechnung, Verteilungen, Schätz- und Testverfahren sowie Korrelations- und Regressionsanalysen mit Anwendungen im Bereich Cybersicherheit.</p>

Web-Technologien

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webtechnologien und der Entwicklung von Webanwendungen. Behandelt werden Internetprotokolle, client- und serverseitige Technologien, Webservices sowie Architekturen für webbasierte Systeme. Die Studierenden lernen, interaktive Webanwendungen zu konzipieren und umzusetzen. Ergänzend werden rechtliche Aspekte und Verfahren der Suchmaschinenoptimierung (SEO) behandelt.</p>

Netzwerke

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Rechnernetze und der Internetkommunikation. Behandelt werden Aufbau und Funktionsweise von Netzwerken auf Basis des TCP/IP-Modells, Protokolle der Anwendungs-, Transport- und Vermittlungsschicht sowie lokale Netzwerke und Bitübertragung. Die Studierenden lernen zentrale Konzepte der Datenkommunikation kennen und verstehen, wie Informationen zuverlässig über vernetzte Systeme übertragen werden.</p>

Software-Design / SW-Architektur und Datenbanken

<p>Das Modul vermittelt Methoden des Softwaredesigns, der Softwarearchitektur und der Datenbankentwicklung. Die Studierenden lernen, komplexe Softwaresysteme zu strukturieren, Anforderungen in Architekturen zu überführen und verteilte Systeme zu entwerfen. Ergänzend werden Datenmodellierung, relationale Datenbanken, SQL, Transaktionsmanagement und Datenintegrität behandelt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung robuster, wartbarer und effizienter Softwaresysteme.</p>

Softwaresicherheit & Security Testing

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung sicherer Software. Behandelt werden Softwaresicherheit, Code-Qualität, Security by Design sowie Prinzipien des sicheren Programmierens. Die Studierenden lernen typische Schwachstellen und deren Vermeidung kennen und wenden Verfahren der statischen und dynamischen Sicherheitsanalyse an. Dazu gehören Code Reviews, automatisierte Analysetools sowie Penetrationstests zur Bewertung der Sicherheit von Anwendungen.</p>

  1. Cloud-Architekturen und -Dienste

    Das Modul vermittelt Grundlagen, Architekturen und Dienste des Cloud Computing. Behandelt werden Cloud-Konzepte, Virtualisierung und Containerisierung sowie Infrastrukturen, Management- und Zugriffsmechanismen. Die Studierenden lernen verschiedene Cloud-Architekturen und Bereitstellungsmodelle kennen und bewerten diese hinsichtlich Kosten, Skalierbarkeit und Servicequalität. Zudem werden Service Level Agreements (SLAs) und betriebliche Aspekte von Cloud-Lösungen behandelt.

  2. Projekt-, Qualitäts- und Risikomanagement

    Das Modul vermittelt Methoden des Projekt-, Risiko- und Qualitätsmanagements. Die Studierenden lernen Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren – von Zieldefinition, Stakeholder- und Risikoanalyse bis hin zu Ressourcenplanung und Änderungsmanagement. Ergänzend werden agile Vorgehensmodelle wie Scrum sowie Grundlagen und gesetzliche Rahmenbedingungen des Qualitätsmanagements, insbesondere im Gesundheitswesen, behandelt.

  3. Protokolle der Netzsicherheit

    Das Modul vermittelt Konzepte und Protokolle zur Absicherung moderner Kommunikationsnetze. Behandelt werden Bedrohungen und Sicherheitsanforderungen, kryptographische Protokolle, Zugriffskontrolle sowie Sicherheitsmechanismen auf verschiedenen Netzwerkschichten. Die Studierenden lernen Verfahren für sichere Gruppenkommunikation, IPsec, Transportschichtsicherheit sowie Grundlagen der sicheren drahtlosen und mobilen Kommunikation kennen und bewerten deren Einsatz in der Praxis.

  4. Security Architekturen & Security Engineering

    Das Modul vermittelt Methoden des Security Engineering und der Entwicklung sicherer IT-Architekturen. Behandelt werden Security Requirements Engineering, Security Development Lifecycles, DevSecOps, Reifegradmodelle sowie modellbasierte Sicherheitsansätze. Die Studierenden lernen zentrale Designprinzipien wie Zero Trust, Identity-Management-Architekturen, Zertifikate und Public-Key-Infrastrukturen kennen und wenden relevante Sicherheitsstandards auf moderne Systeme an.

  5. Ethical Hacking-Praktikum

    Das Praktikum vermittelt Methoden zur Analyse und Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken in kontrollierten Übungsumgebungen. Die Studierenden untersuchen typische Schwachstellen von Webanwendungen und Software, lernen deren Ursachen kennen und setzen geeignete Maßnahmen zur Erkennung und Absicherung ein. Der Fokus liegt auf dem Verständnis von Angriffsmustern, sicheren Entwicklungspraktiken und der praktischen Anwendung von Sicherheits- und Testverfahren.

  6. Fachwissenschaftliches Seminar

    Das fachwissenschaftliche Seminar vermittelt Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der fachlichen Kommunikation. Die Studierenden recherchieren und analysieren wissenschaftliche Literatur zu einem vorgegebenen Thema, verfassen eine wissenschaftliche Ausarbeitung und präsentieren ihre Ergebnisse. Durch die aktive Diskussion und Reflexion der Inhalte vertiefen sie ihre Fähigkeiten in wissenschaftlicher Argumentation, Präsentation und kritischer Auseinandersetzung mit Fachthemen.

Cloud-Architekturen und -Dienste

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen, Architekturen und Dienste des Cloud Computing. Behandelt werden Cloud-Konzepte, Virtualisierung und Containerisierung sowie Infrastrukturen, Management- und Zugriffsmechanismen. Die Studierenden lernen verschiedene Cloud-Architekturen und Bereitstellungsmodelle kennen und bewerten diese hinsichtlich Kosten, Skalierbarkeit und Servicequalität. Zudem werden Service Level Agreements (SLAs) und betriebliche Aspekte von Cloud-Lösungen behandelt.</p>

Projekt-, Qualitäts- und Risikomanagement

<p>Das Modul vermittelt Methoden des Projekt-, Risiko- und Qualitätsmanagements. Die Studierenden lernen Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren – von Zieldefinition, Stakeholder- und Risikoanalyse bis hin zu Ressourcenplanung und Änderungsmanagement. Ergänzend werden agile Vorgehensmodelle wie Scrum sowie Grundlagen und gesetzliche Rahmenbedingungen des Qualitätsmanagements, insbesondere im Gesundheitswesen, behandelt.</p>

Protokolle der Netzsicherheit

<p>Das Modul vermittelt Konzepte und Protokolle zur Absicherung moderner Kommunikationsnetze. Behandelt werden Bedrohungen und Sicherheitsanforderungen, kryptographische Protokolle, Zugriffskontrolle sowie Sicherheitsmechanismen auf verschiedenen Netzwerkschichten. Die Studierenden lernen Verfahren für sichere Gruppenkommunikation, IPsec, Transportschichtsicherheit sowie Grundlagen der sicheren drahtlosen und mobilen Kommunikation kennen und bewerten deren Einsatz in der Praxis.</p>

Security Architekturen & Security Engineering

<p>Das Modul vermittelt Methoden des Security Engineering und der Entwicklung sicherer IT-Architekturen. Behandelt werden Security Requirements Engineering, Security Development Lifecycles, DevSecOps, Reifegradmodelle sowie modellbasierte Sicherheitsansätze. Die Studierenden lernen zentrale Designprinzipien wie Zero Trust, Identity-Management-Architekturen, Zertifikate und Public-Key-Infrastrukturen kennen und wenden relevante Sicherheitsstandards auf moderne Systeme an.</p>

Ethical Hacking-Praktikum

<p>Das Praktikum vermittelt Methoden zur Analyse und Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken in kontrollierten Übungsumgebungen. Die Studierenden untersuchen typische Schwachstellen von Webanwendungen und Software, lernen deren Ursachen kennen und setzen geeignete Maßnahmen zur Erkennung und Absicherung ein. Der Fokus liegt auf dem Verständnis von Angriffsmustern, sicheren Entwicklungspraktiken und der praktischen Anwendung von Sicherheits- und Testverfahren.</p>

Fachwissenschaftliches Seminar

<p>Das fachwissenschaftliche Seminar vermittelt Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der fachlichen Kommunikation. Die Studierenden recherchieren und analysieren wissenschaftliche Literatur zu einem vorgegebenen Thema, verfassen eine wissenschaftliche Ausarbeitung und präsentieren ihre Ergebnisse. Durch die aktive Diskussion und Reflexion der Inhalte vertiefen sie ihre Fähigkeiten in wissenschaftlicher Argumentation, Präsentation und kritischer Auseinandersetzung mit Fachthemen.</p>

  1. Kommunikations-und Teamkompetenz

    Das Modul stärkt Kommunikations- und Teamkompetenzen für die berufliche Praxis. Die Studierenden reflektieren ihre Erwartungen, Stärken und Entwicklungsfelder im Hinblick auf das bevorstehende Praktikum. Durch Persönlichkeitsanalysen, Gruppenübungen und Rollenspiele lernen sie wirksame Kommunikations- und Konfliktlösungstechniken kennen. Dadurch fördern sie ihre Teamfähigkeit, Selbstreflexion und ihr professionelles Auftreten in unterschiedlichen Arbeitssituationen.

  2. Praktikum

    Das Praktikum ermöglicht die Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse der Cybersicherheit in einem beruflichen Umfeld. Die Studierenden wählen ein geeignetes Unternehmen im In- oder Ausland und bearbeiten praxisrelevante Aufgabenstellungen unter Einsatz der erlernten Methoden und Technologien. Dabei gewinnen sie Einblicke in betriebliche Abläufe, Arbeitsprozesse und organisatorische Rahmenbedingungen und vertiefen ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen.

  3. Nachbereitendes Praxisseminar

    Das nachbereitende Praxisseminar unterstützt die Reflexion und Einordnung der im Praktikum gewonnenen Erfahrungen. Die Studierenden präsentieren ihre Tätigkeiten und Ergebnisse in Kurzvorträgen und diskutieren diese im Plenum. Dabei verknüpfen sie praktische Erfahrungen mit theoretischen Studieninhalten, analysieren erfolgreiche Präsentationstechniken und stärken durch Diskussionen, Übungen und Rollenspiele ihre kommunikativen, sozialen und fachlichen Kompetenzen.

Kommunikations-und Teamkompetenz

<p>Das Modul stärkt Kommunikations- und Teamkompetenzen für die berufliche Praxis. Die Studierenden reflektieren ihre Erwartungen, Stärken und Entwicklungsfelder im Hinblick auf das bevorstehende Praktikum. Durch Persönlichkeitsanalysen, Gruppenübungen und Rollenspiele lernen sie wirksame Kommunikations- und Konfliktlösungstechniken kennen. Dadurch fördern sie ihre Teamfähigkeit, Selbstreflexion und ihr professionelles Auftreten in unterschiedlichen Arbeitssituationen.</p>

Praktikum

<p>Das Praktikum ermöglicht die Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse der Cybersicherheit in einem beruflichen Umfeld. Die Studierenden wählen ein geeignetes Unternehmen im In- oder Ausland und bearbeiten praxisrelevante Aufgabenstellungen unter Einsatz der erlernten Methoden und Technologien. Dabei gewinnen sie Einblicke in betriebliche Abläufe, Arbeitsprozesse und organisatorische Rahmenbedingungen und vertiefen ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen.</p>

Nachbereitendes Praxisseminar

<p>Das nachbereitende Praxisseminar unterstützt die Reflexion und Einordnung der im Praktikum gewonnenen Erfahrungen. Die Studierenden präsentieren ihre Tätigkeiten und Ergebnisse in Kurzvorträgen und diskutieren diese im Plenum. Dabei verknüpfen sie praktische Erfahrungen mit theoretischen Studieninhalten, analysieren erfolgreiche Präsentationstechniken und stärken durch Diskussionen, Übungen und Rollenspiele ihre kommunikativen, sozialen und fachlichen Kompetenzen.</p>

  1. Recht für IT-Sicherheit und Datenschutz

    Das Modul vermittelt die rechtlichen Grundlagen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Behandelt werden Grundrechte der informationellen Selbstbestimmung und IT-Systemintegrität, Datenschutzrecht und DSGVO sowie rechtliche Rahmenbedingungen für digitale Forensik und Strafverfolgung. Darüber hinaus lernen die Studierenden nationale und internationale Regelungen der Cybersicherheit sowie rechtliche Aspekte von Cyberangriffen und kritischen Infrastrukturen kennen.

  2. Grundlagen Künstliche Intelligenz und deren Anwendung in der IT-Sicherheit

    Das Modul vermittelt Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und deren Einsatz in der Cybersicherheit. Behandelt werden moderne KI-Verfahren wie neuronale Netze und Transformer, die Erstellung und Nutzung von Trainingsdaten sowie Angriffe auf KI-Systeme und deren Absicherung. Die Studierenden lernen Anwendungen der KI für Intrusion Detection, Bedrohungsanalyse, Codeanalyse, Security Data Mining und Penetration Testing kennen und bewerten deren Potenziale und Risiken.

  3. Incident Response & Netzwerkmonitoring

    Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse des Incident Response Managements sowie des Netzwerkmonitorings. Die Studierenden lernen, Sicherheitsvorfälle systematisch zu erkennen, zu analysieren, einzudämmen und aufzuarbeiten. Behandelt werden Intrusion Detection und Prevention, Threat Intelligence, SIEM-Systeme, digitale Forensik sowie organisatorische und technische Maßnahmen entlang des Incident-Response-Lebenszyklus zur Stärkung der Cybersicherheit.

  4. Sichere Netzwerkarchitekturen und Sicherheit vernetzter Anwendungen

    Das Modul vermittelt Konzepte und Methoden zur Absicherung moderner Netzwerke und vernetzter Anwendungen. Behandelt werden Sicherheitsarchitekturen, Cloud Security, Web- und App-Sicherheit sowie sichere Kommunikationsprotokolle. Die Studierenden lernen typische Schwachstellen, Schutzmaßnahmen und Prinzipien des sicheren Programmierens kennen. Ergänzend werden Aspekte der Security User Experience betrachtet, um Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit ganzheitlich zu gestalten.

  5. Projekt

    Im Projektmodul wenden die Studierenden Methoden des Projektmanagements und der agilen Softwareentwicklung in einem praxisnahen Teamprojekt an. Sie planen Aufgaben, schätzen Aufwände und nutzen professionelle Entwicklungswerkzeuge wie IDEs, Versionsverwaltung, Ticket-Systeme und Scrum-Boards. Ergänzend kommen Verfahren wie Pair Programming, Test Driven Development, Unit Testing und CI/CD zum Einsatz. Ergebnisse und Projektfortschritte werden regelmäßig dokumentiert und präsentiert.

  6. Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

    Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Unternehmensführung, Organisation, Marketing, Produktion, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement. Die Studierenden lernen Konzepte des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen, entwickeln Geschäftsmodelle und Businesspläne und setzen sich mit Gründungsfinanzierung, Kooperationen und unternehmerischen Strategien auseinander.

Recht für IT-Sicherheit und Datenschutz

<p>Das Modul vermittelt die rechtlichen Grundlagen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Behandelt werden Grundrechte der informationellen Selbstbestimmung und IT-Systemintegrität, Datenschutzrecht und DSGVO sowie rechtliche Rahmenbedingungen für digitale Forensik und Strafverfolgung. Darüber hinaus lernen die Studierenden nationale und internationale Regelungen der Cybersicherheit sowie rechtliche Aspekte von Cyberangriffen und kritischen Infrastrukturen kennen.</p>

Grundlagen Künstliche Intelligenz und deren Anwendung in der IT-Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und deren Einsatz in der Cybersicherheit. Behandelt werden moderne KI-Verfahren wie neuronale Netze und Transformer, die Erstellung und Nutzung von Trainingsdaten sowie Angriffe auf KI-Systeme und deren Absicherung. Die Studierenden lernen Anwendungen der KI für Intrusion Detection, Bedrohungsanalyse, Codeanalyse, Security Data Mining und Penetration Testing kennen und bewerten deren Potenziale und Risiken.</p>

Incident Response & Netzwerkmonitoring

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse des Incident Response Managements sowie des Netzwerkmonitorings. Die Studierenden lernen, Sicherheitsvorfälle systematisch zu erkennen, zu analysieren, einzudämmen und aufzuarbeiten. Behandelt werden Intrusion Detection und Prevention, Threat Intelligence, SIEM-Systeme, digitale Forensik sowie organisatorische und technische Maßnahmen entlang des Incident-Response-Lebenszyklus zur Stärkung der Cybersicherheit.</p>

Sichere Netzwerkarchitekturen und Sicherheit vernetzter Anwendungen

<p>Das Modul vermittelt Konzepte und Methoden zur Absicherung moderner Netzwerke und vernetzter Anwendungen. Behandelt werden Sicherheitsarchitekturen, Cloud Security, Web- und App-Sicherheit sowie sichere Kommunikationsprotokolle. Die Studierenden lernen typische Schwachstellen, Schutzmaßnahmen und Prinzipien des sicheren Programmierens kennen. Ergänzend werden Aspekte der Security User Experience betrachtet, um Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit ganzheitlich zu gestalten.</p>

Projekt

<p>Im Projektmodul wenden die Studierenden Methoden des Projektmanagements und der agilen Softwareentwicklung in einem praxisnahen Teamprojekt an. Sie planen Aufgaben, schätzen Aufwände und nutzen professionelle Entwicklungswerkzeuge wie IDEs, Versionsverwaltung, Ticket-Systeme und Scrum-Boards. Ergänzend kommen Verfahren wie Pair Programming, Test Driven Development, Unit Testing und CI/CD zum Einsatz. Ergebnisse und Projektfortschritte werden regelmäßig dokumentiert und präsentiert.</p>

Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

<p>Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Unternehmensführung, Organisation, Marketing, Produktion, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement. Die Studierenden lernen Konzepte des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen, entwickeln Geschäftsmodelle und Businesspläne und setzen sich mit Gründungsfinanzierung, Kooperationen und unternehmerischen Strategien auseinander.</p>

  1. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 1

  2. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 2

  3. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 3

  4. Seminar Bachelorarbeit

    Das Seminar zur Bachelorarbeit bereitet die Studierenden systematisch auf die Erstellung ihrer Abschlussarbeit vor. Vermittelt werden wissenschaftliche Anforderungen, prüfungsrechtliche Rahmenbedingungen sowie Methoden der Literaturrecherche und Dokumentation. Die Studierenden entwickeln eigenständig ein Thema, erstellen eine Gliederung und einen Zeitplan, stimmen das Vorgehen mit der Betreuung ab und bereiten die Anmeldung der Bachelorarbeit vor.

  5. Bachelorarbeit

    Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. Die Studierenden bearbeiten eigenständig eine Forschungsfrage oder Hypothese und analysieren diese mit wissenschaftlichen Methoden. Dazu gehören die Aufarbeitung relevanter Grundlagen, die Einordnung in den aktuellen Stand von Forschung und Technik, die Entwicklung und Umsetzung geeigneter Lösungsansätze sowie deren Bewertung und kritische Reflexion hinsichtlich Zielsetzung, Ergebnissen und Grenzen.

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 1

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 2

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 3

Seminar Bachelorarbeit

<p>Das Seminar zur Bachelorarbeit bereitet die Studierenden systematisch auf die Erstellung ihrer Abschlussarbeit vor. Vermittelt werden wissenschaftliche Anforderungen, prüfungsrechtliche Rahmenbedingungen sowie Methoden der Literaturrecherche und Dokumentation. Die Studierenden entwickeln eigenständig ein Thema, erstellen eine Gliederung und einen Zeitplan, stimmen das Vorgehen mit der Betreuung ab und bereiten die Anmeldung der Bachelorarbeit vor.</p>

Bachelorarbeit

<p>Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. Die Studierenden bearbeiten eigenständig eine Forschungsfrage oder Hypothese und analysieren diese mit wissenschaftlichen Methoden. Dazu gehören die Aufarbeitung relevanter Grundlagen, die Einordnung in den aktuellen Stand von Forschung und Technik, die Entwicklung und Umsetzung geeigneter Lösungsansätze sowie deren Bewertung und kritische Reflexion hinsichtlich Zielsetzung, Ergebnissen und Grenzen.</p>

Curriculum Cybersicherheit — Übersicht aller Semester und Module
1. Semester
  • Mathematik 1
  • Grundlagen der Programmierung 1
  • Einführung in die Informatik 1
  • Grundlagen der IT-Sicherheit
  • Einführungsprojekt
  • Gesellschaftliche Verantwortung sowie Innere und Äußere Sicherheit
2. Semester
  • Mathematik 2
  • Grundlagen der Programmierung 2
  • Einführung in die Informatik 2
  • Software-Entwicklungsmethodik
  • Sichere Systeme
3. Semester
  • Angewandte Mathematik für IT-Sicherheit
  • Web-Technologien
  • Netzwerke
  • Software-Design / SW-Architektur und Datenbanken
  • Softwaresicherheit & Security Testing
4. Semester
  • Cloud-Architekturen und -Dienste
  • Projekt-, Qualitäts- und Risikomanagement
  • Protokolle der Netzsicherheit
  • Security Architekturen & Security Engineering
  • Ethical Hacking-Praktikum
  • Fachwissenschaftliches Seminar
5. Semester
  • Kommunikations-und Teamkompetenz
  • Praktikum
  • Nachbereitendes Praxisseminar
6. Semester
  • Recht für IT-Sicherheit und Datenschutz
  • Grundlagen Künstliche Intelligenz und deren Anwendung in der IT-Sicherheit
  • Incident Response & Netzwerkmonitoring
  • Sichere Netzwerkarchitekturen und Sicherheit vernetzter Anwendungen
  • Projekt
  • Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums
7. Semester
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 1
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 2
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 3
  • Seminar Bachelorarbeit
  • Bachelorarbeit

Wissenswertes

  1. Duales Studium

    Verbundmodell (Studium & Berufsausbildung) ODER Studium mit vertiefter Praxis (Studium und intensive Praxisphasen) sind möglich. Für das duale Studium ist sowohl eine Bewerbung beim Unternehmen als auch an der Hochschule erforderlich (Achtung: Bewerbungsfristen im Unternehmen beachten!).

  2. Auslandsaufenthalt während des Studiums

    Während des Studiums hast du die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Die THI hat ein internationales Netzwerk mit mehr als 150 Partnerhochschulen sowie vielen internationalen Unternehmen weltweit. Unser International Office steht als zentrale Anlaufstelle für alle Studierenden offen.

  3. Studienfinanzierung

    An der THI können Studierenden auf eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Stipendien zurückgreifen. Wir empfehlen alleinstehenden Studierenden, mindestens 700-900 EUR pro Monat für persönliche Ausgaben (Unterkunft, Krankenversicherung, Verpflegung, Bücher, Semesterbeitrag) einzuplanen. 

Studienplatzbewerbung

Im Studiengang ist ein Studienbeginn nur zum Wintersemester möglich. 

Anmeldetermine

Studienbewerbung

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an der Technischen Hochschule Ingolstadt ist entweder die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Regelungen zur Vorpraxis werden in den Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge getroffen.

Weitere Informationen zur Bachelorbewerbung 

FAQ

Was unterscheidet Cybersicherheit von konventioneller Informatik?

Cybersicherheit ist ein spezieller Bereich innerhalb der Informatik, der sich auf den planvollen Schutz von IT-Systemen, Netzen und Daten vor digitalen Bedrohungen aus dem Cyberspace konzentriert, während die konventionelle Informatik allgemein die Verarbeitung und Nutzung von Informationen durch Computer und Software behandelt.

Cybersicherheit ist viel spezieller als Informatik, warum sollte ich mich so früh spezialisieren?

Im Studiengang Cybersicherheit liegt der Schwerpunkt auf sicherheitsrelevanten Verfahren der Informatik. So gibt es bereits im ersten Semester einführende Vorlesungen zum Thema IT-Sicherheit. In allen Veranstaltungen im Studiengang legen wir an der THI das Hauptaugenmerk auf Sicherheitsauswirkungen - so zum Beispiel beim Programmieren, bei WebTechnologien usw. Damit lernst du als Informatiker alle wichtigen Gebiete der angewandten Informatik kennen, erwirbst aber frühzeitig ein Spezial-Wissen, das dich von angewandten Informatikern abhebt. Allerdings kannst du dich in beiden Studiengängen jederzeit in jede Richtung spezialisieren.

Welches Wissen muss ich mitbringen, um Cybersicherheit studieren zu können?

Du benötigst kein spezielles Vorwissen, um Cybersicherheit studieren zu können. Motivation und ein grundlegendes Interesse an Informatik und Sicherheit solltest du aber natürlich mitbringen.

Ist der Studiengang Cybersicherheit eher praktisch oder theoretisch veranlagt?

Die THI stellt die praktische Anwendung in den Vordergrund. Wir vermitteln die notwendige Theorie immer in Bezug auf die spätere Anwendung.

Wo komme ich mit Cybersicherheit bereits im Alltag in Berührung?

Cybersicherheit ist heutzutage in vielen Aspekten des täglichen Lebens präsent. Das gängigste Beispiel finden wir bei der Internetnutzung. Jedes Mal, wenn du das Internet verwendest – sei es zum Surfen, E-Mails senden, Online-Banking, Online-Shopping oder Social Media – interagierst du mit Cybersicherheit. Webbrowser, Antivirenprogramme und Firewalls schützt Geräte und Daten vor Bedrohungen.

Gibt es die Möglichkeit während des Studiums der Cybersicherheit ein Auslandssemester zu machen?

Natürlich. Ein Auslandssemester bietet spannende Einblicke und man lernt andere Herangehensweisen kennen. Die THI unterstützt dich bei der Planung und Durchführung eines Auslandssemesters. Kontakt ist hierfür das International Office.

Welche Karrieremöglichkeiten habe ich nach dem Abschluss?

Nach dem Abschluss in Cybersicherheit stehen dir eine Vielzahl von Karrieremöglichkeiten offen. Du kannst beispielsweise als Cybersecurity-Analyst oder -Berater arbeiten, um Organisationen bei der Identifizierung und Behebung von Sicherheitslücken zu unterstützen. Alternativ kannst du in die IT-Forensik einsteigen, um Cyberangriffe zu untersuchen und Beweise zu sammeln. Weitere Optionen sind Positionen wie Sicherheitsarchitekt, Penetrationstester oder Sicherheitsmanagerin. Mit der steigenden Bedeutung der Cybersicherheit in allen Branchen bieten sich viele spannende Wege für deine berufliche Entwicklung an.

Kann ich im Anschluss auch einen Master studieren?

Ja, an der THI passen alle Informatik-Master. Ein Wechsel an andere Universitäten und Hochschulen ist mit unserem Bachelor-Abschluss möglich.

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Personen

Studiengangleitung

Weitere Ansprechpartner

  1. Lisa Oberfellner

    Studienbotschafterin

Cybersicherheit

Du willst verstehen, wie Hacker vorgehen – und wie man sich wirksam gegen sie schützt? Dann ist der Bachelor Cybersicherheit genau das richtige Programm für Dich. Du lernst, wie moderne IT-Sicherheit funktioniert und wie man Systeme, Netzwerke und Anwendungen belastbar absichert. Dabei erhältst Du Einblicke in Penetration Testing, sichere Softwareentwicklung, Netzwerksicherheit, forensische Analysen und angewandte Kryptografie. Schritt für Schritt entwickelst Du die Kompetenz, Schwachstellen zu erkennen, Risiken zu bewerten und professionelle Schutzkonzepte zu entwerfen.


Der Studiengang richtet sich an technisch interessierte Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Fähigkeiten im privaten oder öffentlichen Sektor einsetzen möchten. Durch regelmäßige Praxisanteile setzt Du Dein Wissen direkt um und lernst realistische Szenarien kennen. Die Unterrichtssprache ist überwiegend Deutsch, einige Module werden auf Englisch angeboten – ideal für eine Karriere in einem international geprägten Arbeitsfeld.

Berufliche Perspektiven

Cybersicherheit spielt in allen Digitalisierungsprojekten eine wichtige Rolle. Nach Studienabschluss kannst du in vielfältigen Domänen tätig werden, unter anderem bei Mobilitätsanbietern, im Gesundheitssystem, in der Public Security, im Finanzsektor sowie bei Betreibern von kritischen Infrastrukturen (KRITIS).

Der Studiengang befähigt zu einer Berufstätigkeit in folgenden Bereichen:

  • Cyber Defender oder Security Engineers entwickeln Schutzmaßnahmen für Netzwerke und Systeme und setzen diese um.
  • Als Application Security Specialist programmierst du sichere Software bzw. unterstützt mit deinem Cybersecurity-Knowhow die Softwareentwicklung.
  • Als Penetration Tester überprüfst du die Cybersicherheit von Anwendungen oder Netzwerken, in dem du dich wie Hacker verhältst und versuchst, in die Systeme einzubrechen.
  • Als Security Operations Center Analysist überwachst du kontinuierlich die Sicherheit von Netzwerken.
  • Als Digital Forensics Analyst untersuchen Absolventen Sicherheitsvorfälle und verfolgen die Spur von Hackern.
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Abschluss
Bachelor of Science (B. Sc.)
Regelstudienzeit
7 Semester
Studienstart
Winter
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Zulassungsbeschränkt
Ja
Standort
Ingolstadt
Art des Studiengangs
Vollzeit
ECTS
210
Akkreditierung
Ja

Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2027/28: 2. Mai bis 15. Juli 2027

Curriculum Cybersicherheit

Darstellung des Curriculums
Semester
1. Semester
  1. Mathematik 1

    Das Modul vermittelt mathematische Grundlagen für die Informatik und Computational Life Sciences. Inhalte sind Aussagenlogik, Prädikatenkalkül und Beweistechniken, Modulararithmetik, komplexe Zahlen sowie Grenzwerte und Stetigkeit. Zudem werden Differential- und Integralrechnung mit ihren zentralen Anwendungen behandelt, einschließlich Taylorpolynomen, Taylorreihen und unendlichen Reihen.

  2. Grundlagen der Programmierung 1

    Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte der Softwareentwicklung und der imperativen Programmierung mit der Sprache C. Behandelt werden Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Speicherverwaltung, Arrays, Pointer und dynamische Datenstrukturen. Im Praktikum wenden die Studierenden die Inhalte in einem Softwareprojekt an und entwickeln auf einer Linux-Umgebung mit professionellen Entwicklungswerkzeugen ein interaktives Spiel.

  3. Einführung in die Informatik 1

    Das Modul vermittelt zentrale Grundlagen der Informatik. Behandelt werden Algorithmen und deren Darstellung, Komplexität und Berechenbarkeit, Zahlen- und Informationsrepräsentationen sowie logische Grundlagen. Darüber hinaus lernen die Studierenden den Aufbau moderner Rechnersysteme kennen – von der Von-Neumann-Architektur bis zu Konzepten wie Caching, Multi-Core-Systemen, Pipelining, Superskalarität und GPU-Verarbeitung.

  4. Grundlagen der IT-Sicherheit

    Das Modul vermittelt die Grundlagen der IT-Sicherheit und des Cyberschutzes. Behandelt werden Bedrohungen, Sicherheitsziele, kryptographische Verfahren, Schlüsselmanagement und Public-Key-Infrastrukturen. Die Studierenden lernen relevante Sicherheitsstandards, Werkzeuge der Cybersicherheit sowie die praktische Anwendung sicherheitsrelevanter Konzepte kennen. Ergänzend erfolgt eine Einführung in die Programmierung mit Python zur Umsetzung einfacher Sicherheitsanwendungen.

  5. Einführungsprojekt

    Das Einführungsprojekt bietet einen praxisnahen Einstieg in die Cybersicherheit und wissenschaftliches Arbeiten. Die Studierenden lernen Grundlagen der fachlichen Recherche und Bibliotheksnutzung kennen, bearbeiten Cybersecurity-bezogene Aufgaben in Kleingruppen und wenden erste Programmier- und Security-Werkzeuge an. Präsentationen, Teamarbeit sowie Inhalte zu Lernstrategien und Zeitmanagement unterstützen den erfolgreichen Start ins Studium.

  6. Gesellschaftliche Verantwortung sowie Innere und Äußere Sicherheit

    Das Modul vermittelt ethische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Grundlagen im Kontext moderner Technologien. Behandelt werden ethische Theorien, Risikoethik, Fragen der Normenbegründung sowie das Spannungsverhältnis von Freiheit und Sicherheit. Die Studierenden lernen zentrale Konzepte der Sicherheitsforschung kennen und reflektieren gesellschaftliche Herausforderungen von Cybersicherheit sowie deren Bedeutung für die innere und äußere Sicherheit.

Mathematik 1

<p>Das Modul vermittelt mathematische Grundlagen für die Informatik und Computational Life Sciences. Inhalte sind Aussagenlogik, Prädikatenkalkül und Beweistechniken, Modulararithmetik, komplexe Zahlen sowie Grenzwerte und Stetigkeit. Zudem werden Differential- und Integralrechnung mit ihren zentralen Anwendungen behandelt, einschließlich Taylorpolynomen, Taylorreihen und unendlichen Reihen.</p>

Grundlagen der Programmierung 1

<p>Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte der Softwareentwicklung und der imperativen Programmierung mit der Sprache C. Behandelt werden Datentypen, Kontrollstrukturen, Funktionen, Speicherverwaltung, Arrays, Pointer und dynamische Datenstrukturen. Im Praktikum wenden die Studierenden die Inhalte in einem Softwareprojekt an und entwickeln auf einer Linux-Umgebung mit professionellen Entwicklungswerkzeugen ein interaktives Spiel.</p>

Einführung in die Informatik 1

<p>Das Modul vermittelt zentrale Grundlagen der Informatik. Behandelt werden Algorithmen und deren Darstellung, Komplexität und Berechenbarkeit, Zahlen- und Informationsrepräsentationen sowie logische Grundlagen. Darüber hinaus lernen die Studierenden den Aufbau moderner Rechnersysteme kennen – von der Von-Neumann-Architektur bis zu Konzepten wie Caching, Multi-Core-Systemen, Pipelining, Superskalarität und GPU-Verarbeitung.</p>

Grundlagen der IT-Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen der IT-Sicherheit und des Cyberschutzes. Behandelt werden Bedrohungen, Sicherheitsziele, kryptographische Verfahren, Schlüsselmanagement und Public-Key-Infrastrukturen. Die Studierenden lernen relevante Sicherheitsstandards, Werkzeuge der Cybersicherheit sowie die praktische Anwendung sicherheitsrelevanter Konzepte kennen. Ergänzend erfolgt eine Einführung in die Programmierung mit Python zur Umsetzung einfacher Sicherheitsanwendungen.</p>

Einführungsprojekt

<p>Das Einführungsprojekt bietet einen praxisnahen Einstieg in die Cybersicherheit und wissenschaftliches Arbeiten. Die Studierenden lernen Grundlagen der fachlichen Recherche und Bibliotheksnutzung kennen, bearbeiten Cybersecurity-bezogene Aufgaben in Kleingruppen und wenden erste Programmier- und Security-Werkzeuge an. Präsentationen, Teamarbeit sowie Inhalte zu Lernstrategien und Zeitmanagement unterstützen den erfolgreichen Start ins Studium.</p>

Gesellschaftliche Verantwortung sowie Innere und Äußere Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt ethische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Grundlagen im Kontext moderner Technologien. Behandelt werden ethische Theorien, Risikoethik, Fragen der Normenbegründung sowie das Spannungsverhältnis von Freiheit und Sicherheit. Die Studierenden lernen zentrale Konzepte der Sicherheitsforschung kennen und reflektieren gesellschaftliche Herausforderungen von Cybersicherheit sowie deren Bedeutung für die innere und äußere Sicherheit.</p>

  1. Mathematik 2

    Das Modul vermittelt weiterführende mathematische Grundlagen für Informatik und Computational Life Sciences. Inhalte sind die lineare Algebra mit Vektorräumen, Matrizen, Eigenwerten und linearen Abbildungen sowie die mehrdimensionale Differential- und Integralrechnung. Darüber hinaus werden Funktionen mehrerer Variablen, Extremwertprobleme und die Grundlagen gewöhnlicher Differentialgleichungen behandelt.

  2. Grundlagen der Programmierung 2

    Das Modul vermittelt die Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit C++. Behandelt werden Klassen und Objekte, Vererbung, Polymorphie, Templates, Ausnahmen, Threads sowie grafische Benutzeroberflächen mit Qt. Die Studierenden lernen moderne Programmierkonzepte kennen und wenden diese in einem Praxisprojekt an. Im Praktikum entwickeln sie schrittweise eine C++-Anwendung mit grafischer Oberfläche und vertiefen dabei zentrale Prinzipien der Softwareentwicklung.

  3. Einführung in die Informatik 2

    Das Modul vermittelt Grundlagen moderner Rechnersysteme und Betriebssysteme. Behandelt werden Aufbau und Programmierung von Mikrocontrollern, hardwarenahe Softwareentwicklung, Speichertechnologien sowie Peripherie- und Bussysteme. Darüber hinaus lernen die Studierenden zentrale Konzepte von Betriebssystemen kennen, darunter Prozesse und Threads, Speicherverwaltung, Ein-/Ausgabe, Dateisysteme, Parallelität, Synchronisation und Virtualisierung.

  4. Software-Entwicklungsmethodik

    Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung. Behandelt werden Requirements Engineering, Softwarequalität, Implementierung, Dokumentation und Softwaretests. Die Studierenden lernen klassische und agile Vorgehensmodelle sowie Prozess- und Reifegradmodelle kennen. Dabei erwerben sie Kompetenzen zur Analyse, Entwicklung, Qualitätssicherung und strukturierten Umsetzung von Softwareprojekten entlang des gesamten Entwicklungszyklus.

  5. Sichere Systeme

    Das Modul vermittelt Konzepte und Technologien zur Absicherung von Betriebssystemen und IT-Infrastrukturen. Behandelt werden Bedrohungen, Authentifizierungs- und Autorisierungsverfahren, Sicherheitsmechanismen auf Systemebene sowie Methoden zur Systemhärtung. Die Studierenden lernen relevante Standards, Sicherheitsarchitekturen und aktuelle Ansätze wie Secure Boot, TPM und sicherheitsorientierte Betriebssysteme kennen und bewerten deren Einsatz in der Praxis.

Mathematik 2

<p>Das Modul vermittelt weiterführende mathematische Grundlagen für Informatik und Computational Life Sciences. Inhalte sind die lineare Algebra mit Vektorräumen, Matrizen, Eigenwerten und linearen Abbildungen sowie die mehrdimensionale Differential- und Integralrechnung. Darüber hinaus werden Funktionen mehrerer Variablen, Extremwertprobleme und die Grundlagen gewöhnlicher Differentialgleichungen behandelt.</p>

Grundlagen der Programmierung 2

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit C++. Behandelt werden Klassen und Objekte, Vererbung, Polymorphie, Templates, Ausnahmen, Threads sowie grafische Benutzeroberflächen mit Qt. Die Studierenden lernen moderne Programmierkonzepte kennen und wenden diese in einem Praxisprojekt an. Im Praktikum entwickeln sie schrittweise eine C++-Anwendung mit grafischer Oberfläche und vertiefen dabei zentrale Prinzipien der Softwareentwicklung.</p>

Einführung in die Informatik 2

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen moderner Rechnersysteme und Betriebssysteme. Behandelt werden Aufbau und Programmierung von Mikrocontrollern, hardwarenahe Softwareentwicklung, Speichertechnologien sowie Peripherie- und Bussysteme. Darüber hinaus lernen die Studierenden zentrale Konzepte von Betriebssystemen kennen, darunter Prozesse und Threads, Speicherverwaltung, Ein-/Ausgabe, Dateisysteme, Parallelität, Synchronisation und Virtualisierung.</p>

Software-Entwicklungsmethodik

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse der professionellen Softwareentwicklung. Behandelt werden Requirements Engineering, Softwarequalität, Implementierung, Dokumentation und Softwaretests. Die Studierenden lernen klassische und agile Vorgehensmodelle sowie Prozess- und Reifegradmodelle kennen. Dabei erwerben sie Kompetenzen zur Analyse, Entwicklung, Qualitätssicherung und strukturierten Umsetzung von Softwareprojekten entlang des gesamten Entwicklungszyklus.</p>

Sichere Systeme

<p>Das Modul vermittelt Konzepte und Technologien zur Absicherung von Betriebssystemen und IT-Infrastrukturen. Behandelt werden Bedrohungen, Authentifizierungs- und Autorisierungsverfahren, Sicherheitsmechanismen auf Systemebene sowie Methoden zur Systemhärtung. Die Studierenden lernen relevante Standards, Sicherheitsarchitekturen und aktuelle Ansätze wie Secure Boot, TPM und sicherheitsorientierte Betriebssysteme kennen und bewerten deren Einsatz in der Praxis.</p>

  1. Angewandte Mathematik für IT-Sicherheit

    Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen der IT-Sicherheit. Behandelt werden elementare Zahlentheorie, Teilbarkeit, Kongruenzen, Primzahlen und kryptographische Verfahren als Basis moderner Sicherheitsmechanismen. Darüber hinaus lernen die Studierenden statistische Methoden zur Datenanalyse kennen, darunter Wahrscheinlichkeitsrechnung, Verteilungen, Schätz- und Testverfahren sowie Korrelations- und Regressionsanalysen mit Anwendungen im Bereich Cybersicherheit.

  2. Web-Technologien

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webtechnologien und der Entwicklung von Webanwendungen. Behandelt werden Internetprotokolle, client- und serverseitige Technologien, Webservices sowie Architekturen für webbasierte Systeme. Die Studierenden lernen, interaktive Webanwendungen zu konzipieren und umzusetzen. Ergänzend werden rechtliche Aspekte und Verfahren der Suchmaschinenoptimierung (SEO) behandelt.

  3. Netzwerke

    Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Rechnernetze und der Internetkommunikation. Behandelt werden Aufbau und Funktionsweise von Netzwerken auf Basis des TCP/IP-Modells, Protokolle der Anwendungs-, Transport- und Vermittlungsschicht sowie lokale Netzwerke und Bitübertragung. Die Studierenden lernen zentrale Konzepte der Datenkommunikation kennen und verstehen, wie Informationen zuverlässig über vernetzte Systeme übertragen werden.

  4. Software-Design / SW-Architektur und Datenbanken

    Das Modul vermittelt Methoden des Softwaredesigns, der Softwarearchitektur und der Datenbankentwicklung. Die Studierenden lernen, komplexe Softwaresysteme zu strukturieren, Anforderungen in Architekturen zu überführen und verteilte Systeme zu entwerfen. Ergänzend werden Datenmodellierung, relationale Datenbanken, SQL, Transaktionsmanagement und Datenintegrität behandelt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung robuster, wartbarer und effizienter Softwaresysteme.

  5. Softwaresicherheit & Security Testing

    Das Modul vermittelt Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung sicherer Software. Behandelt werden Softwaresicherheit, Code-Qualität, Security by Design sowie Prinzipien des sicheren Programmierens. Die Studierenden lernen typische Schwachstellen und deren Vermeidung kennen und wenden Verfahren der statischen und dynamischen Sicherheitsanalyse an. Dazu gehören Code Reviews, automatisierte Analysetools sowie Penetrationstests zur Bewertung der Sicherheit von Anwendungen.

Angewandte Mathematik für IT-Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt die mathematischen Grundlagen der IT-Sicherheit. Behandelt werden elementare Zahlentheorie, Teilbarkeit, Kongruenzen, Primzahlen und kryptographische Verfahren als Basis moderner Sicherheitsmechanismen. Darüber hinaus lernen die Studierenden statistische Methoden zur Datenanalyse kennen, darunter Wahrscheinlichkeitsrechnung, Verteilungen, Schätz- und Testverfahren sowie Korrelations- und Regressionsanalysen mit Anwendungen im Bereich Cybersicherheit.</p>

Web-Technologien

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Webtechnologien und der Entwicklung von Webanwendungen. Behandelt werden Internetprotokolle, client- und serverseitige Technologien, Webservices sowie Architekturen für webbasierte Systeme. Die Studierenden lernen, interaktive Webanwendungen zu konzipieren und umzusetzen. Ergänzend werden rechtliche Aspekte und Verfahren der Suchmaschinenoptimierung (SEO) behandelt.</p>

Netzwerke

<p>Das Modul vermittelt die Grundlagen moderner Rechnernetze und der Internetkommunikation. Behandelt werden Aufbau und Funktionsweise von Netzwerken auf Basis des TCP/IP-Modells, Protokolle der Anwendungs-, Transport- und Vermittlungsschicht sowie lokale Netzwerke und Bitübertragung. Die Studierenden lernen zentrale Konzepte der Datenkommunikation kennen und verstehen, wie Informationen zuverlässig über vernetzte Systeme übertragen werden.</p>

Software-Design / SW-Architektur und Datenbanken

<p>Das Modul vermittelt Methoden des Softwaredesigns, der Softwarearchitektur und der Datenbankentwicklung. Die Studierenden lernen, komplexe Softwaresysteme zu strukturieren, Anforderungen in Architekturen zu überführen und verteilte Systeme zu entwerfen. Ergänzend werden Datenmodellierung, relationale Datenbanken, SQL, Transaktionsmanagement und Datenintegrität behandelt. Der Fokus liegt auf der Entwicklung robuster, wartbarer und effizienter Softwaresysteme.</p>

Softwaresicherheit & Security Testing

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung sicherer Software. Behandelt werden Softwaresicherheit, Code-Qualität, Security by Design sowie Prinzipien des sicheren Programmierens. Die Studierenden lernen typische Schwachstellen und deren Vermeidung kennen und wenden Verfahren der statischen und dynamischen Sicherheitsanalyse an. Dazu gehören Code Reviews, automatisierte Analysetools sowie Penetrationstests zur Bewertung der Sicherheit von Anwendungen.</p>

  1. Cloud-Architekturen und -Dienste

    Das Modul vermittelt Grundlagen, Architekturen und Dienste des Cloud Computing. Behandelt werden Cloud-Konzepte, Virtualisierung und Containerisierung sowie Infrastrukturen, Management- und Zugriffsmechanismen. Die Studierenden lernen verschiedene Cloud-Architekturen und Bereitstellungsmodelle kennen und bewerten diese hinsichtlich Kosten, Skalierbarkeit und Servicequalität. Zudem werden Service Level Agreements (SLAs) und betriebliche Aspekte von Cloud-Lösungen behandelt.

  2. Projekt-, Qualitäts- und Risikomanagement

    Das Modul vermittelt Methoden des Projekt-, Risiko- und Qualitätsmanagements. Die Studierenden lernen Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren – von Zieldefinition, Stakeholder- und Risikoanalyse bis hin zu Ressourcenplanung und Änderungsmanagement. Ergänzend werden agile Vorgehensmodelle wie Scrum sowie Grundlagen und gesetzliche Rahmenbedingungen des Qualitätsmanagements, insbesondere im Gesundheitswesen, behandelt.

  3. Protokolle der Netzsicherheit

    Das Modul vermittelt Konzepte und Protokolle zur Absicherung moderner Kommunikationsnetze. Behandelt werden Bedrohungen und Sicherheitsanforderungen, kryptographische Protokolle, Zugriffskontrolle sowie Sicherheitsmechanismen auf verschiedenen Netzwerkschichten. Die Studierenden lernen Verfahren für sichere Gruppenkommunikation, IPsec, Transportschichtsicherheit sowie Grundlagen der sicheren drahtlosen und mobilen Kommunikation kennen und bewerten deren Einsatz in der Praxis.

  4. Security Architekturen & Security Engineering

    Das Modul vermittelt Methoden des Security Engineering und der Entwicklung sicherer IT-Architekturen. Behandelt werden Security Requirements Engineering, Security Development Lifecycles, DevSecOps, Reifegradmodelle sowie modellbasierte Sicherheitsansätze. Die Studierenden lernen zentrale Designprinzipien wie Zero Trust, Identity-Management-Architekturen, Zertifikate und Public-Key-Infrastrukturen kennen und wenden relevante Sicherheitsstandards auf moderne Systeme an.

  5. Ethical Hacking-Praktikum

    Das Praktikum vermittelt Methoden zur Analyse und Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken in kontrollierten Übungsumgebungen. Die Studierenden untersuchen typische Schwachstellen von Webanwendungen und Software, lernen deren Ursachen kennen und setzen geeignete Maßnahmen zur Erkennung und Absicherung ein. Der Fokus liegt auf dem Verständnis von Angriffsmustern, sicheren Entwicklungspraktiken und der praktischen Anwendung von Sicherheits- und Testverfahren.

  6. Fachwissenschaftliches Seminar

    Das fachwissenschaftliche Seminar vermittelt Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der fachlichen Kommunikation. Die Studierenden recherchieren und analysieren wissenschaftliche Literatur zu einem vorgegebenen Thema, verfassen eine wissenschaftliche Ausarbeitung und präsentieren ihre Ergebnisse. Durch die aktive Diskussion und Reflexion der Inhalte vertiefen sie ihre Fähigkeiten in wissenschaftlicher Argumentation, Präsentation und kritischer Auseinandersetzung mit Fachthemen.

Cloud-Architekturen und -Dienste

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen, Architekturen und Dienste des Cloud Computing. Behandelt werden Cloud-Konzepte, Virtualisierung und Containerisierung sowie Infrastrukturen, Management- und Zugriffsmechanismen. Die Studierenden lernen verschiedene Cloud-Architekturen und Bereitstellungsmodelle kennen und bewerten diese hinsichtlich Kosten, Skalierbarkeit und Servicequalität. Zudem werden Service Level Agreements (SLAs) und betriebliche Aspekte von Cloud-Lösungen behandelt.</p>

Projekt-, Qualitäts- und Risikomanagement

<p>Das Modul vermittelt Methoden des Projekt-, Risiko- und Qualitätsmanagements. Die Studierenden lernen Projekte zu planen, zu steuern und zu kontrollieren – von Zieldefinition, Stakeholder- und Risikoanalyse bis hin zu Ressourcenplanung und Änderungsmanagement. Ergänzend werden agile Vorgehensmodelle wie Scrum sowie Grundlagen und gesetzliche Rahmenbedingungen des Qualitätsmanagements, insbesondere im Gesundheitswesen, behandelt.</p>

Protokolle der Netzsicherheit

<p>Das Modul vermittelt Konzepte und Protokolle zur Absicherung moderner Kommunikationsnetze. Behandelt werden Bedrohungen und Sicherheitsanforderungen, kryptographische Protokolle, Zugriffskontrolle sowie Sicherheitsmechanismen auf verschiedenen Netzwerkschichten. Die Studierenden lernen Verfahren für sichere Gruppenkommunikation, IPsec, Transportschichtsicherheit sowie Grundlagen der sicheren drahtlosen und mobilen Kommunikation kennen und bewerten deren Einsatz in der Praxis.</p>

Security Architekturen & Security Engineering

<p>Das Modul vermittelt Methoden des Security Engineering und der Entwicklung sicherer IT-Architekturen. Behandelt werden Security Requirements Engineering, Security Development Lifecycles, DevSecOps, Reifegradmodelle sowie modellbasierte Sicherheitsansätze. Die Studierenden lernen zentrale Designprinzipien wie Zero Trust, Identity-Management-Architekturen, Zertifikate und Public-Key-Infrastrukturen kennen und wenden relevante Sicherheitsstandards auf moderne Systeme an.</p>

Ethical Hacking-Praktikum

<p>Das Praktikum vermittelt Methoden zur Analyse und Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken in kontrollierten Übungsumgebungen. Die Studierenden untersuchen typische Schwachstellen von Webanwendungen und Software, lernen deren Ursachen kennen und setzen geeignete Maßnahmen zur Erkennung und Absicherung ein. Der Fokus liegt auf dem Verständnis von Angriffsmustern, sicheren Entwicklungspraktiken und der praktischen Anwendung von Sicherheits- und Testverfahren.</p>

Fachwissenschaftliches Seminar

<p>Das fachwissenschaftliche Seminar vermittelt Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der fachlichen Kommunikation. Die Studierenden recherchieren und analysieren wissenschaftliche Literatur zu einem vorgegebenen Thema, verfassen eine wissenschaftliche Ausarbeitung und präsentieren ihre Ergebnisse. Durch die aktive Diskussion und Reflexion der Inhalte vertiefen sie ihre Fähigkeiten in wissenschaftlicher Argumentation, Präsentation und kritischer Auseinandersetzung mit Fachthemen.</p>

  1. Kommunikations-und Teamkompetenz

    Das Modul stärkt Kommunikations- und Teamkompetenzen für die berufliche Praxis. Die Studierenden reflektieren ihre Erwartungen, Stärken und Entwicklungsfelder im Hinblick auf das bevorstehende Praktikum. Durch Persönlichkeitsanalysen, Gruppenübungen und Rollenspiele lernen sie wirksame Kommunikations- und Konfliktlösungstechniken kennen. Dadurch fördern sie ihre Teamfähigkeit, Selbstreflexion und ihr professionelles Auftreten in unterschiedlichen Arbeitssituationen.

  2. Praktikum

    Das Praktikum ermöglicht die Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse der Cybersicherheit in einem beruflichen Umfeld. Die Studierenden wählen ein geeignetes Unternehmen im In- oder Ausland und bearbeiten praxisrelevante Aufgabenstellungen unter Einsatz der erlernten Methoden und Technologien. Dabei gewinnen sie Einblicke in betriebliche Abläufe, Arbeitsprozesse und organisatorische Rahmenbedingungen und vertiefen ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen.

  3. Nachbereitendes Praxisseminar

    Das nachbereitende Praxisseminar unterstützt die Reflexion und Einordnung der im Praktikum gewonnenen Erfahrungen. Die Studierenden präsentieren ihre Tätigkeiten und Ergebnisse in Kurzvorträgen und diskutieren diese im Plenum. Dabei verknüpfen sie praktische Erfahrungen mit theoretischen Studieninhalten, analysieren erfolgreiche Präsentationstechniken und stärken durch Diskussionen, Übungen und Rollenspiele ihre kommunikativen, sozialen und fachlichen Kompetenzen.

Kommunikations-und Teamkompetenz

<p>Das Modul stärkt Kommunikations- und Teamkompetenzen für die berufliche Praxis. Die Studierenden reflektieren ihre Erwartungen, Stärken und Entwicklungsfelder im Hinblick auf das bevorstehende Praktikum. Durch Persönlichkeitsanalysen, Gruppenübungen und Rollenspiele lernen sie wirksame Kommunikations- und Konfliktlösungstechniken kennen. Dadurch fördern sie ihre Teamfähigkeit, Selbstreflexion und ihr professionelles Auftreten in unterschiedlichen Arbeitssituationen.</p>

Praktikum

<p>Das Praktikum ermöglicht die Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse der Cybersicherheit in einem beruflichen Umfeld. Die Studierenden wählen ein geeignetes Unternehmen im In- oder Ausland und bearbeiten praxisrelevante Aufgabenstellungen unter Einsatz der erlernten Methoden und Technologien. Dabei gewinnen sie Einblicke in betriebliche Abläufe, Arbeitsprozesse und organisatorische Rahmenbedingungen und vertiefen ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen.</p>

Nachbereitendes Praxisseminar

<p>Das nachbereitende Praxisseminar unterstützt die Reflexion und Einordnung der im Praktikum gewonnenen Erfahrungen. Die Studierenden präsentieren ihre Tätigkeiten und Ergebnisse in Kurzvorträgen und diskutieren diese im Plenum. Dabei verknüpfen sie praktische Erfahrungen mit theoretischen Studieninhalten, analysieren erfolgreiche Präsentationstechniken und stärken durch Diskussionen, Übungen und Rollenspiele ihre kommunikativen, sozialen und fachlichen Kompetenzen.</p>

  1. Recht für IT-Sicherheit und Datenschutz

    Das Modul vermittelt die rechtlichen Grundlagen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Behandelt werden Grundrechte der informationellen Selbstbestimmung und IT-Systemintegrität, Datenschutzrecht und DSGVO sowie rechtliche Rahmenbedingungen für digitale Forensik und Strafverfolgung. Darüber hinaus lernen die Studierenden nationale und internationale Regelungen der Cybersicherheit sowie rechtliche Aspekte von Cyberangriffen und kritischen Infrastrukturen kennen.

  2. Grundlagen Künstliche Intelligenz und deren Anwendung in der IT-Sicherheit

    Das Modul vermittelt Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und deren Einsatz in der Cybersicherheit. Behandelt werden moderne KI-Verfahren wie neuronale Netze und Transformer, die Erstellung und Nutzung von Trainingsdaten sowie Angriffe auf KI-Systeme und deren Absicherung. Die Studierenden lernen Anwendungen der KI für Intrusion Detection, Bedrohungsanalyse, Codeanalyse, Security Data Mining und Penetration Testing kennen und bewerten deren Potenziale und Risiken.

  3. Incident Response & Netzwerkmonitoring

    Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse des Incident Response Managements sowie des Netzwerkmonitorings. Die Studierenden lernen, Sicherheitsvorfälle systematisch zu erkennen, zu analysieren, einzudämmen und aufzuarbeiten. Behandelt werden Intrusion Detection und Prevention, Threat Intelligence, SIEM-Systeme, digitale Forensik sowie organisatorische und technische Maßnahmen entlang des Incident-Response-Lebenszyklus zur Stärkung der Cybersicherheit.

  4. Sichere Netzwerkarchitekturen und Sicherheit vernetzter Anwendungen

    Das Modul vermittelt Konzepte und Methoden zur Absicherung moderner Netzwerke und vernetzter Anwendungen. Behandelt werden Sicherheitsarchitekturen, Cloud Security, Web- und App-Sicherheit sowie sichere Kommunikationsprotokolle. Die Studierenden lernen typische Schwachstellen, Schutzmaßnahmen und Prinzipien des sicheren Programmierens kennen. Ergänzend werden Aspekte der Security User Experience betrachtet, um Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit ganzheitlich zu gestalten.

  5. Projekt

    Im Projektmodul wenden die Studierenden Methoden des Projektmanagements und der agilen Softwareentwicklung in einem praxisnahen Teamprojekt an. Sie planen Aufgaben, schätzen Aufwände und nutzen professionelle Entwicklungswerkzeuge wie IDEs, Versionsverwaltung, Ticket-Systeme und Scrum-Boards. Ergänzend kommen Verfahren wie Pair Programming, Test Driven Development, Unit Testing und CI/CD zum Einsatz. Ergebnisse und Projektfortschritte werden regelmäßig dokumentiert und präsentiert.

  6. Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

    Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Unternehmensführung, Organisation, Marketing, Produktion, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement. Die Studierenden lernen Konzepte des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen, entwickeln Geschäftsmodelle und Businesspläne und setzen sich mit Gründungsfinanzierung, Kooperationen und unternehmerischen Strategien auseinander.

Recht für IT-Sicherheit und Datenschutz

<p>Das Modul vermittelt die rechtlichen Grundlagen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Behandelt werden Grundrechte der informationellen Selbstbestimmung und IT-Systemintegrität, Datenschutzrecht und DSGVO sowie rechtliche Rahmenbedingungen für digitale Forensik und Strafverfolgung. Darüber hinaus lernen die Studierenden nationale und internationale Regelungen der Cybersicherheit sowie rechtliche Aspekte von Cyberangriffen und kritischen Infrastrukturen kennen.</p>

Grundlagen Künstliche Intelligenz und deren Anwendung in der IT-Sicherheit

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und deren Einsatz in der Cybersicherheit. Behandelt werden moderne KI-Verfahren wie neuronale Netze und Transformer, die Erstellung und Nutzung von Trainingsdaten sowie Angriffe auf KI-Systeme und deren Absicherung. Die Studierenden lernen Anwendungen der KI für Intrusion Detection, Bedrohungsanalyse, Codeanalyse, Security Data Mining und Penetration Testing kennen und bewerten deren Potenziale und Risiken.</p>

Incident Response & Netzwerkmonitoring

<p>Das Modul vermittelt Methoden und Prozesse des Incident Response Managements sowie des Netzwerkmonitorings. Die Studierenden lernen, Sicherheitsvorfälle systematisch zu erkennen, zu analysieren, einzudämmen und aufzuarbeiten. Behandelt werden Intrusion Detection und Prevention, Threat Intelligence, SIEM-Systeme, digitale Forensik sowie organisatorische und technische Maßnahmen entlang des Incident-Response-Lebenszyklus zur Stärkung der Cybersicherheit.</p>

Sichere Netzwerkarchitekturen und Sicherheit vernetzter Anwendungen

<p>Das Modul vermittelt Konzepte und Methoden zur Absicherung moderner Netzwerke und vernetzter Anwendungen. Behandelt werden Sicherheitsarchitekturen, Cloud Security, Web- und App-Sicherheit sowie sichere Kommunikationsprotokolle. Die Studierenden lernen typische Schwachstellen, Schutzmaßnahmen und Prinzipien des sicheren Programmierens kennen. Ergänzend werden Aspekte der Security User Experience betrachtet, um Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit ganzheitlich zu gestalten.</p>

Projekt

<p>Im Projektmodul wenden die Studierenden Methoden des Projektmanagements und der agilen Softwareentwicklung in einem praxisnahen Teamprojekt an. Sie planen Aufgaben, schätzen Aufwände und nutzen professionelle Entwicklungswerkzeuge wie IDEs, Versionsverwaltung, Ticket-Systeme und Scrum-Boards. Ergänzend kommen Verfahren wie Pair Programming, Test Driven Development, Unit Testing und CI/CD zum Einsatz. Ergebnisse und Projektfortschritte werden regelmäßig dokumentiert und präsentiert.</p>

Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums

<p>Das Modul vermittelt betriebswirtschaftliche Grundlagen und Kompetenzen für unternehmerisches Handeln. Behandelt werden Unternehmensführung, Organisation, Marketing, Produktion, Finanzierung, Buchhaltung und Investitionsrechnung sowie Innovationsmanagement. Die Studierenden lernen Konzepte des Entrepreneurship und Intrapreneurship kennen, entwickeln Geschäftsmodelle und Businesspläne und setzen sich mit Gründungsfinanzierung, Kooperationen und unternehmerischen Strategien auseinander.</p>

  1. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 1

  2. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 2

  3. Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 3

  4. Seminar Bachelorarbeit

    Das Seminar zur Bachelorarbeit bereitet die Studierenden systematisch auf die Erstellung ihrer Abschlussarbeit vor. Vermittelt werden wissenschaftliche Anforderungen, prüfungsrechtliche Rahmenbedingungen sowie Methoden der Literaturrecherche und Dokumentation. Die Studierenden entwickeln eigenständig ein Thema, erstellen eine Gliederung und einen Zeitplan, stimmen das Vorgehen mit der Betreuung ab und bereiten die Anmeldung der Bachelorarbeit vor.

  5. Bachelorarbeit

    Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. Die Studierenden bearbeiten eigenständig eine Forschungsfrage oder Hypothese und analysieren diese mit wissenschaftlichen Methoden. Dazu gehören die Aufarbeitung relevanter Grundlagen, die Einordnung in den aktuellen Stand von Forschung und Technik, die Entwicklung und Umsetzung geeigneter Lösungsansätze sowie deren Bewertung und kritische Reflexion hinsichtlich Zielsetzung, Ergebnissen und Grenzen.

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 1

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 2

Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 3

Seminar Bachelorarbeit

<p>Das Seminar zur Bachelorarbeit bereitet die Studierenden systematisch auf die Erstellung ihrer Abschlussarbeit vor. Vermittelt werden wissenschaftliche Anforderungen, prüfungsrechtliche Rahmenbedingungen sowie Methoden der Literaturrecherche und Dokumentation. Die Studierenden entwickeln eigenständig ein Thema, erstellen eine Gliederung und einen Zeitplan, stimmen das Vorgehen mit der Betreuung ab und bereiten die Anmeldung der Bachelorarbeit vor.</p>

Bachelorarbeit

<p>Die Bachelorarbeit bildet den wissenschaftlichen Abschluss des Studiums. Die Studierenden bearbeiten eigenständig eine Forschungsfrage oder Hypothese und analysieren diese mit wissenschaftlichen Methoden. Dazu gehören die Aufarbeitung relevanter Grundlagen, die Einordnung in den aktuellen Stand von Forschung und Technik, die Entwicklung und Umsetzung geeigneter Lösungsansätze sowie deren Bewertung und kritische Reflexion hinsichtlich Zielsetzung, Ergebnissen und Grenzen.</p>

Curriculum Cybersicherheit — Übersicht aller Semester und Module
1. Semester
  • Mathematik 1
  • Grundlagen der Programmierung 1
  • Einführung in die Informatik 1
  • Grundlagen der IT-Sicherheit
  • Einführungsprojekt
  • Gesellschaftliche Verantwortung sowie Innere und Äußere Sicherheit
2. Semester
  • Mathematik 2
  • Grundlagen der Programmierung 2
  • Einführung in die Informatik 2
  • Software-Entwicklungsmethodik
  • Sichere Systeme
3. Semester
  • Angewandte Mathematik für IT-Sicherheit
  • Web-Technologien
  • Netzwerke
  • Software-Design / SW-Architektur und Datenbanken
  • Softwaresicherheit & Security Testing
4. Semester
  • Cloud-Architekturen und -Dienste
  • Projekt-, Qualitäts- und Risikomanagement
  • Protokolle der Netzsicherheit
  • Security Architekturen & Security Engineering
  • Ethical Hacking-Praktikum
  • Fachwissenschaftliches Seminar
5. Semester
  • Kommunikations-und Teamkompetenz
  • Praktikum
  • Nachbereitendes Praxisseminar
6. Semester
  • Recht für IT-Sicherheit und Datenschutz
  • Grundlagen Künstliche Intelligenz und deren Anwendung in der IT-Sicherheit
  • Incident Response & Netzwerkmonitoring
  • Sichere Netzwerkarchitekturen und Sicherheit vernetzter Anwendungen
  • Projekt
  • Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Gründertums
7. Semester
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 1
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 2
  • Fachwissenschaftliche Wahlpflichtmodule 3
  • Seminar Bachelorarbeit
  • Bachelorarbeit

Wissenswertes

  1. Duales Studium

    Verbundmodell (Studium & Berufsausbildung) ODER Studium mit vertiefter Praxis (Studium und intensive Praxisphasen) sind möglich. Für das duale Studium ist sowohl eine Bewerbung beim Unternehmen als auch an der Hochschule erforderlich (Achtung: Bewerbungsfristen im Unternehmen beachten!).

  2. Auslandsaufenthalt während des Studiums

    Während des Studiums hast du die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Die THI hat ein internationales Netzwerk mit mehr als 150 Partnerhochschulen sowie vielen internationalen Unternehmen weltweit. Unser International Office steht als zentrale Anlaufstelle für alle Studierenden offen.

  3. Studienfinanzierung

    An der THI können Studierenden auf eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Stipendien zurückgreifen. Wir empfehlen alleinstehenden Studierenden, mindestens 700-900 EUR pro Monat für persönliche Ausgaben (Unterkunft, Krankenversicherung, Verpflegung, Bücher, Semesterbeitrag) einzuplanen. 

Studienplatzbewerbung

Im Studiengang ist ein Studienbeginn nur zum Wintersemester möglich. 

Anmeldetermine

Studienbewerbung

Voraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zum Studium an der Technischen Hochschule Ingolstadt ist entweder die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Regelungen zur Vorpraxis werden in den Studien- und Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge getroffen.

Weitere Informationen zur Bachelorbewerbung 

FAQ

Was unterscheidet Cybersicherheit von konventioneller Informatik?

Cybersicherheit ist ein spezieller Bereich innerhalb der Informatik, der sich auf den planvollen Schutz von IT-Systemen, Netzen und Daten vor digitalen Bedrohungen aus dem Cyberspace konzentriert, während die konventionelle Informatik allgemein die Verarbeitung und Nutzung von Informationen durch Computer und Software behandelt.

Cybersicherheit ist viel spezieller als Informatik, warum sollte ich mich so früh spezialisieren?

Im Studiengang Cybersicherheit liegt der Schwerpunkt auf sicherheitsrelevanten Verfahren der Informatik. So gibt es bereits im ersten Semester einführende Vorlesungen zum Thema IT-Sicherheit. In allen Veranstaltungen im Studiengang legen wir an der THI das Hauptaugenmerk auf Sicherheitsauswirkungen - so zum Beispiel beim Programmieren, bei WebTechnologien usw. Damit lernst du als Informatiker alle wichtigen Gebiete der angewandten Informatik kennen, erwirbst aber frühzeitig ein Spezial-Wissen, das dich von angewandten Informatikern abhebt. Allerdings kannst du dich in beiden Studiengängen jederzeit in jede Richtung spezialisieren.

Welches Wissen muss ich mitbringen, um Cybersicherheit studieren zu können?

Du benötigst kein spezielles Vorwissen, um Cybersicherheit studieren zu können. Motivation und ein grundlegendes Interesse an Informatik und Sicherheit solltest du aber natürlich mitbringen.

Ist der Studiengang Cybersicherheit eher praktisch oder theoretisch veranlagt?

Die THI stellt die praktische Anwendung in den Vordergrund. Wir vermitteln die notwendige Theorie immer in Bezug auf die spätere Anwendung.

Wo komme ich mit Cybersicherheit bereits im Alltag in Berührung?

Cybersicherheit ist heutzutage in vielen Aspekten des täglichen Lebens präsent. Das gängigste Beispiel finden wir bei der Internetnutzung. Jedes Mal, wenn du das Internet verwendest – sei es zum Surfen, E-Mails senden, Online-Banking, Online-Shopping oder Social Media – interagierst du mit Cybersicherheit. Webbrowser, Antivirenprogramme und Firewalls schützt Geräte und Daten vor Bedrohungen.

Gibt es die Möglichkeit während des Studiums der Cybersicherheit ein Auslandssemester zu machen?

Natürlich. Ein Auslandssemester bietet spannende Einblicke und man lernt andere Herangehensweisen kennen. Die THI unterstützt dich bei der Planung und Durchführung eines Auslandssemesters. Kontakt ist hierfür das International Office.

Welche Karrieremöglichkeiten habe ich nach dem Abschluss?

Nach dem Abschluss in Cybersicherheit stehen dir eine Vielzahl von Karrieremöglichkeiten offen. Du kannst beispielsweise als Cybersecurity-Analyst oder -Berater arbeiten, um Organisationen bei der Identifizierung und Behebung von Sicherheitslücken zu unterstützen. Alternativ kannst du in die IT-Forensik einsteigen, um Cyberangriffe zu untersuchen und Beweise zu sammeln. Weitere Optionen sind Positionen wie Sicherheitsarchitekt, Penetrationstester oder Sicherheitsmanagerin. Mit der steigenden Bedeutung der Cybersicherheit in allen Branchen bieten sich viele spannende Wege für deine berufliche Entwicklung an.

Kann ich im Anschluss auch einen Master studieren?

Ja, an der THI passen alle Informatik-Master. Ein Wechsel an andere Universitäten und Hochschulen ist mit unserem Bachelor-Abschluss möglich.

offene Fragen

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Personen

Studiengangleitung

Weitere Ansprechpartner

  1. Lisa Oberfellner

    Studienbotschafterin

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