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Technisches Design

Technisches Design

Du möchtest innovative Produkte entwickeln, die Menschen begeistern, technisch überzeugen und zukunftsorientierte Lösungen bieten? Im Bachelor Technisches Design verbindest Du Gestaltung, Technik und digitale Innovation und lernst, wie aus Ideen marktfähige Produkte entstehen. Du arbeitest praxisnah mit Konstruktion, Modellierung, Animation, Physical Computing, Human-Centered Design und Ergonomie und setzst moderne Technologien wie VR/AR, KI-basierte Anwendungen, generatives Design sowie digitale Fertigung ein, um Konzepte zu entwickeln, zu testen und weiterzuentwickeln.

Der Studiengang fördert interdisziplinäres Arbeiten und verbindet kreatives Problemlösen mit ingenieurwissenschaftlichem Denken. In Projekten analysierst Du technische Anforderungen, entwickelst benutzerorientierte Lösungen und gestaltest Produkte mit hoher Funktionalität und ästhetischem Anspruch. Experimentierfreude, Prototyping und iterative Entwicklungsprozesse stehen im Mittelpunkt. Durch persönliche Betreuung, moderne Labore und den Austausch mit Unternehmen sammelst Du früh Praxiserfahrung und bereitest Dich auf Aufgaben in Design, Produktentwicklung und Innovationsmanagement vor.

Berufsperspektiven

Technische Designer arbeiten z.B. in der Konzeption von Produkten, in der Schnittstelle zwischen Design- und Technikbereichen und als Generalist mit der Fähigkeit sämtliche Aspekte der Produktentwicklung ganzheitlich betrachten und bewerten zu können. 

Online bewerben
Abschluss
Bachelor of Science (B. Sc.)
Regelstudienzeit
7 Semester
Studienstart
Winter
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Zulassungsbeschränkt
Nein
Art des Studiengangs
Vollzeit
Dual studierbar
Ja
ECTS
210
Akkreditierung
Ja

Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2027/28: 2. Mai bis 15. Juli 2027

Curriculum Technisches Design

Darstellung des Curriculums
Semester
1. Semester
  1. Projekt 1: Designeinführung

    Grundlagen des Designprozesses werden mit Fragen zu Form, Bedeutung und Wahrnehmung verknüpft. Studierende setzen unterschiedliche Medien gezielt ein, entwickeln gestalterische Lösungen und realisieren Projekte eigenständig sowie im Team. Dabei werden Projektorganisation, Kommunikation, Präsentation und lösungsorientiertes Denken gestärkt.

  2. Mathematik

    Vermittlung mathematischer Grundlagen für das ingenieurwissenschaftliche Arbeiten, u. a. Analysis, Vektorrechnung und Geometrie mit Anwendungsbezug.

  3. Technische Mechanik 1

    Einführung in die Statik starrer Körper. Kräfte, Momente, Belastungen und einfache Bauteilberechnungen bilden die Grundlage für technisches Produktverständnis.

  4. Grundlagen der Konstruktion

    Vermittelt die Grundlagen für das technische Entwerfen und die normgerechte Darstellung von Bauteilen und Baugruppen. Daneben lernen Studierende Toleranzen, Passungen und Oberflächencharakteristika funktionsgerecht zu wählen, Toleranzanalysen durchzuführen sowie Bauteile fertigungsgerecht zu gestalten. 

  5. CAID

    Einführung in computergestütztes Industriedesign. Schwerpunkt ist die Modellierung von Freiformflächen.

  6. Zeichnung

    Vermittlung grundlegender Zeichen- und Skizziertechniken zur Visualisierung von Ideen. Perspektive, Proportionen und Ausdruck werden trainiert als Basis der Designkommunikation.

Projekt 1: Designeinführung

<p>Grundlagen des Designprozesses werden mit Fragen zu Form, Bedeutung und Wahrnehmung verknüpft. Studierende setzen unterschiedliche Medien gezielt ein, entwickeln gestalterische Lösungen und realisieren Projekte eigenständig sowie im Team. Dabei werden Projektorganisation, Kommunikation, Präsentation und lösungsorientiertes Denken gestärkt.</p>

Mathematik

<p>Vermittlung mathematischer Grundlagen für das ingenieurwissenschaftliche Arbeiten, u. a. Analysis, Vektorrechnung und Geometrie mit Anwendungsbezug.</p>

Technische Mechanik 1

<p>Einführung in die Statik starrer Körper. Kräfte, Momente, Belastungen und einfache Bauteilberechnungen bilden die Grundlage für technisches Produktverständnis.</p>

Grundlagen der Konstruktion

<p>Vermittelt die Grundlagen für das technische Entwerfen und die normgerechte Darstellung von Bauteilen und Baugruppen. Daneben lernen Studierende Toleranzen, Passungen und Oberflächencharakteristika funktionsgerecht zu wählen, Toleranzanalysen durchzuführen sowie Bauteile fertigungsgerecht zu gestalten.&nbsp;</p>

CAID

<p>Einführung in computergestütztes Industriedesign. Schwerpunkt ist die Modellierung von Freiformflächen.</p>

Zeichnung

<p>Vermittlung grundlegender Zeichen- und Skizziertechniken zur Visualisierung von Ideen. Perspektive, Proportionen und Ausdruck werden trainiert als Basis der Designkommunikation.</p>

  1. Projekt 2: Gehäuse

    Eine komplexe Gestaltungsaufgabe an der Schnittstelle von Design und Technik wird eigenständig entwickelt und umgesetzt. Dabei kommen CAD-Tools und ingenieurwissenschaftlich-gestalterische Methoden zum Einsatz. Der gesamte Designprozess von der Ideenfindung bis zur Ausarbeitung wird reflektiert. Projektplanung, Selbstorganisation und Präsentation ergänzen die fachliche Arbeit.

  2. Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 1

    Überblick über Werkstoffe und grundlegende Fertigungsverfahren. Studierende lernen Materialeigenschaften, Prozesse und werkstoffgerechte Gestaltung kennen.

  3. Technische Mechanik 2

    Aufbauend auf TM1 stehen Festigkeitslehre und Bauteilauslegung im Fokus. Spannungen, Verformungen und Materialverhalten werden analysiert.

  4. Konstruktionsmethoden, Konstruktionselemente & CAD

    Vermittelt die Grundlagen der systematische Entwicklung technischer Produkte von der Idee bis zur Fertigung. Begleitend erlernen die Studierenden das Konstruieren von Bauteilen und Baugruppen sowie die Ableitung von Zeichnungen in einem CAD-System.

  5. CAD-Visualisierung & Animation

    Visualisierung von CAD‑Modellen. Beleuchtung, Materialien, Rendering und einfache Animationen werden praxisnah vermittelt.

  6. Darstellungstechnik

    Digitale Visualisierung mit Bildbearbeitungssoftware. Studierende lernen, Entwürfe professionell aufzubereiten, zu kolorieren und für Präsentationen und Portfolios zu optimieren.

Projekt 2: Gehäuse

<p>Eine komplexe Gestaltungsaufgabe an der Schnittstelle von Design und Technik wird eigenständig entwickelt und umgesetzt. Dabei kommen CAD-Tools und ingenieurwissenschaftlich-gestalterische Methoden zum Einsatz. Der gesamte Designprozess von der Ideenfindung bis zur Ausarbeitung wird reflektiert. Projektplanung, Selbstorganisation und Präsentation ergänzen die fachliche Arbeit.</p>

Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 1

<p>Überblick über Werkstoffe und grundlegende Fertigungsverfahren. Studierende lernen Materialeigenschaften, Prozesse und werkstoffgerechte Gestaltung kennen.</p>

Technische Mechanik 2

<p>Aufbauend auf TM1 stehen Festigkeitslehre und Bauteilauslegung im Fokus. Spannungen, Verformungen und Materialverhalten werden analysiert.</p>

Konstruktionsmethoden, Konstruktionselemente & CAD

<p>Vermittelt die Grundlagen der systematische Entwicklung technischer Produkte von der Idee bis zur Fertigung. Begleitend erlernen die Studierenden das Konstruieren von Bauteilen und Baugruppen sowie die Ableitung von Zeichnungen in einem CAD-System.</p>

CAD-Visualisierung & Animation

<p>Visualisierung von CAD‑Modellen. Beleuchtung, Materialien, Rendering und einfache Animationen werden praxisnah vermittelt.</p>

Darstellungstechnik

<p>Digitale Visualisierung mit Bildbearbeitungssoftware. Studierende lernen, Entwürfe professionell aufzubereiten, zu kolorieren und für Präsentationen und Portfolios zu optimieren.</p>

  1. Projekt 3: Nachhaltigkeit

    Fokus auf nachhaltige Produktgestaltung. Studierende entwickeln eigenständige Konzepte unter ökologischen, technischen und gestalterischen Gesichtspunkten und setzen diese bis zum funktionsfähigen Prototyp um.

  2. Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 2

    Vertiefung moderner Fertigungs- und Werkstoffkonzepte, inklusive Verbundwerkstoffe, Oberflächenbeschichtungen und innovative Verfahren.

  3. Kinematik

    Analyse und Entwurf mechanischer Bewegungsabläufe. Getriebe, insbesondere Viergelenkmechanismen, werden analysiert, konzpiert, entworfen, auskonstruiert und mithilfe von 3D-Druck-Verfahren experimentell umgesetzt.

  4. Physical-Computing-Programmierung

    Grundlagen der Programmierung für interaktive Produkte. Studierende arbeiten mit Mikrocontrollern, Sensoren und Aktoren zur Umsetzung digitaler Funktionen.

  5. Mess- und Steuerungstechnik

    Einführung in Messtechnik, Sensorik und Steuerungssysteme. Ziel ist das Verständnis technischer Rückmeldungs‑ und Steuerprozesse in Produkten.

  6. Portfolio & Persönlichkeit

    Aufbau eines professionellen Designportfolios. Studierende reflektieren ihre Stärken, schärfen ihr Profil und präsentieren ihre Arbeiten überzeugend.

Projekt 3: Nachhaltigkeit

<p>Fokus auf nachhaltige Produktgestaltung. Studierende entwickeln eigenständige Konzepte unter ökologischen, technischen und gestalterischen Gesichtspunkten und setzen diese bis zum funktionsfähigen Prototyp um.</p>

Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 2

<p>Vertiefung moderner Fertigungs- und Werkstoffkonzepte, inklusive Verbundwerkstoffe, Oberflächenbeschichtungen und innovative Verfahren.</p>

Kinematik

<p>Analyse und Entwurf mechanischer Bewegungsabläufe. Getriebe, insbesondere Viergelenkmechanismen, werden analysiert, konzpiert, entworfen, auskonstruiert und mithilfe von 3D-Druck-Verfahren experimentell umgesetzt.</p>

Physical-Computing-Programmierung

<p>Grundlagen der Programmierung für interaktive Produkte. Studierende arbeiten mit Mikrocontrollern, Sensoren und Aktoren zur Umsetzung digitaler Funktionen.</p>

Mess- und Steuerungstechnik

<p>Einführung in Messtechnik, Sensorik und Steuerungssysteme. Ziel ist das Verständnis technischer Rückmeldungs‑ und Steuerprozesse in Produkten.</p>

Portfolio & Persönlichkeit

<p>Aufbau eines professionellen Designportfolios. Studierende reflektieren ihre Stärken, schärfen ihr Profil und präsentieren ihre Arbeiten überzeugend.</p>

  1. Projekt 4: Kinematik & Physical Computing

    Design of interactive products combining mechanics, sensors and actuators. Mechanical principles, programming and prototyping are integrated to create functional, user-centered objects.

  2. MMI - UXD - Ergonomie

    Das Modul vermittelt Grundlagen der Mensch‑Maschine‑Interaktion, User Experience Design und Ergonomie. Studierende lernen, Produkte aus Nutzersicht zu analysieren, Interaktionen zu gestalten und ergonomische Anforderungen systematisch in den Entwicklungsprozess zu integrieren.

  3. FEM / Simulation Leichtbau / Bionik

    Einführung in numerische Simulation, Bionik und Leichtbau. Mithilfe von FEM‑Software werden Strukturen analysiert und optimiert. In einem zweiten Schritt werden die Ergebnisse mithilfe eines Lasercutters aufgebaut und getestet, um Berechnung und Realität abzugleichen.

  4. Flächenmodellierung & Reverse Engineering

    Aufbau von Flächenmodellen und Rückführung realer Geometrien. Studierende lernen Oberflächenqualität zu bewerten und gescannte Daten in CAD umzusetzen.

  5. Design-Geschichte & Zukunfts- und Trendforschung

    Das Modul vermittelt einen Überblick über die Geschichte des Designs sowie Methoden der Zukunfts‑ und Trendforschung. Studierende analysieren kulturelle, technologische und gesellschaftliche Entwicklungen und lernen, historische Zusammenhänge und Trends als Grundlage für zukunftsorientierte Designentscheidungen zu nutzen.

Projekt 4: Kinematik & Physical Computing

<p>Design of interactive products combining mechanics, sensors and actuators. Mechanical principles, programming and prototyping are integrated to create functional, user-centered objects.</p>

MMI - UXD - Ergonomie

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen der Mensch‑Maschine‑Interaktion, User Experience Design und Ergonomie. Studierende lernen, Produkte aus Nutzersicht zu analysieren, Interaktionen zu gestalten und ergonomische Anforderungen systematisch in den Entwicklungsprozess zu integrieren.</p>

FEM / Simulation Leichtbau / Bionik

<p>Einführung in numerische Simulation, Bionik und Leichtbau. Mithilfe von FEM‑Software werden Strukturen analysiert und optimiert. In einem zweiten Schritt werden die Ergebnisse mithilfe eines Lasercutters aufgebaut und getestet, um Berechnung und Realität abzugleichen.</p>

Flächenmodellierung & Reverse Engineering

<p>Aufbau von Flächenmodellen und Rückführung realer Geometrien. Studierende lernen Oberflächenqualität zu bewerten und gescannte Daten in CAD umzusetzen.</p>

Design-Geschichte & Zukunfts- und Trendforschung

<p>Das Modul vermittelt einen Überblick über die Geschichte des Designs sowie Methoden der Zukunfts‑ und Trendforschung. Studierende analysieren kulturelle, technologische und gesellschaftliche Entwicklungen und lernen, historische Zusammenhänge und Trends als Grundlage für zukunftsorientierte Designentscheidungen zu nutzen.</p>

  1. Praktikum

    Das Praxissemester ermöglicht die direkte Anwendung von Studieninhalten in einem Unternehmen. Vertiefung der im theoretischen Studium erworbenen Kompetenzen. Die Studierenden wenden ihr Wissen in realen Aufgaben an und gewinnen Berufserfahrung. Praktikum mit einer Dauer von 20 Wochen ist im 2. Studienabschnitt nach Erreichen der Vorrückungsvoraussetzungen zu absolvieren. 

  2. Kreativität – Methoden / Produktkonzeption

    Vermittlung strukturierter Kreativmethoden zur Ideenfindung und Produktkonzeption. Gruppenarbeit und Moderation stehen im Mittelpunkt.

Praktikum

<p>Das Praxissemester ermöglicht die direkte Anwendung von Studieninhalten in einem Unternehmen. Vertiefung der im theoretischen Studium erworbenen Kompetenzen. Die Studierenden wenden ihr Wissen in realen Aufgaben an und gewinnen Berufserfahrung. Praktikum mit einer Dauer von 20 Wochen ist im 2. Studienabschnitt nach Erreichen der Vorrückungsvoraussetzungen zu absolvieren.&nbsp;</p>

Kreativität – Methoden / Produktkonzeption

<p>Vermittlung strukturierter Kreativmethoden zur Ideenfindung und Produktkonzeption. Gruppenarbeit und Moderation stehen im Mittelpunkt.</p>

  1. Projekt 5: Parametrisches & Prozedurales Design

    Vertiefendes Projekt zu parametrischem, prozeduralem und generativem Design. Mithilfe algorithmischer Methoden und aktueller digitaler Werkzeuge entstehen innovative, komplexe Produktlösungen.

  2. Kosten- und Investitionsmanagement

    Vermittelt Grundlagen des externen und internen Rechnungswesens. Studierende können anhand von wirtschaftlichen Kennzahlen Bewertungen vornehmen und kostenbewusste unternehmerische Entscheidungen treffen.

  3. Unternehmertum

    Einführung in unternehmerisches Denken. Es werden Grundlagen der BWL vermittelt. Im Rahmen von Projektarbeit werden Business‑Modelle, Innovationsprozesse und die Entwicklung eigener Geschäftsideen thematisiert.

  4. Designmanagement / Designstrategie

    Strategische Rolle von Design im Unternehmen. Studierende befassen sich mit Markenentwicklung, Innovationsmanagement und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

  5. Design-Psychologie und Ästhetik

    Untersuchung von Wahrnehmung, Wirkung und Ästhetik von Produkten. Psychologische Grundlagen unterstützen fundierte Gestaltungsentscheidungen.

Projekt 5: Parametrisches & Prozedurales Design

<p>Vertiefendes Projekt zu parametrischem, prozeduralem und generativem Design. Mithilfe algorithmischer Methoden und aktueller digitaler Werkzeuge entstehen innovative, komplexe Produktlösungen.</p>

Kosten- und Investitionsmanagement

<p>Vermittelt Grundlagen des externen und internen Rechnungswesens. Studierende können anhand von wirtschaftlichen Kennzahlen Bewertungen vornehmen und kostenbewusste unternehmerische Entscheidungen treffen.</p>

Unternehmertum

<p>Einführung in unternehmerisches Denken. Es werden Grundlagen der BWL vermittelt. Im Rahmen von Projektarbeit werden Business‑Modelle, Innovationsprozesse und die Entwicklung eigener Geschäftsideen thematisiert.</p>

Designmanagement / Designstrategie

<p>Strategische Rolle von Design im Unternehmen. Studierende befassen sich mit Markenentwicklung, Innovationsmanagement und interdisziplinärer Zusammenarbeit.</p>

Design-Psychologie und Ästhetik

<p>Untersuchung von Wahrnehmung, Wirkung und Ästhetik von Produkten. Psychologische Grundlagen unterstützen fundierte Gestaltungsentscheidungen.</p>

  1. Bachelorarbeit

    Eigenständige wissenschaftliche Abschlussarbeit zu einem Design‑ oder Technikthema, häufig in Kooperation mit Unternehmen.

  2. Präsentationstechnik

    Training professioneller Präsentations‑ und Kommunikationstechniken für Studium und Beruf, inklusive Storytelling und Auftrittskompetenz.

  3. Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

  4. Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

Bachelorarbeit

<p>Eigenständige wissenschaftliche Abschlussarbeit zu einem Design‑ oder Technikthema, häufig in Kooperation mit Unternehmen.</p>

Präsentationstechnik

<p>Training professioneller Präsentations‑ und Kommunikationstechniken für Studium und Beruf, inklusive Storytelling und Auftrittskompetenz.</p>

Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

Curriculum Technisches Design — Übersicht aller Semester und Module
1. Semester
  • Projekt 1: Designeinführung
  • Mathematik
  • Technische Mechanik 1
  • Grundlagen der Konstruktion
  • CAID
  • Zeichnung
2. Semester
  • Projekt 2: Gehäuse
  • Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 1
  • Technische Mechanik 2
  • Konstruktionsmethoden, Konstruktionselemente & CAD
  • CAD-Visualisierung & Animation
  • Darstellungstechnik
3. Semester
  • Projekt 3: Nachhaltigkeit
  • Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 2
  • Kinematik
  • Physical-Computing-Programmierung
  • Mess- und Steuerungstechnik
  • Portfolio & Persönlichkeit
4. Semester
  • Projekt 4: Kinematik & Physical Computing
  • MMI - UXD - Ergonomie
  • FEM / Simulation Leichtbau / Bionik
  • Flächenmodellierung & Reverse Engineering
  • Design-Geschichte & Zukunfts- und Trendforschung
5. Semester
  • Praktikum
  • Kreativität – Methoden / Produktkonzeption
6. Semester
  • Projekt 5: Parametrisches & Prozedurales Design
  • Kosten- und Investitionsmanagement
  • Unternehmertum
  • Designmanagement / Designstrategie
  • Design-Psychologie und Ästhetik
7. Semester
  • Bachelorarbeit
  • Präsentationstechnik
  • Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul
  • Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

Wissenswertes

  1. Duales Studium

    Verbundmodell (Studium & Berufsausbildung) ODER Studium mit vertiefter Praxis (Studium und intensive Praxisphasen) sind möglich. Für das duale Studium ist sowohl eine Bewerbung beim Unternehmen als auch an der Hochschule erforderlich (Achtung: Bewerbungsfristen im Unternehmen beachten!).

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  2. Auslandsaufenthalt während des Studiums

    Während des Studiums hast du die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Die THI hat ein internationales Netzwerk mit mehr als 150 Partnerhochschulen sowie vielen internationalen Unternehmen weltweit. Unser International Office steht als zentrale Anlaufstelle für alle Studierenden offen.

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  3. Vorpraxis

    Es wird ein Vorpraktikum von sechs Wochen benötigt, welches bis spätestens zum Beginn des 4. Fachsemesters abgeleistet werden muss. Studienbewerbende, die ein duales Studium (Verbundstudium oder ein Studium mit vertiefter Praxis) absolvieren möchten, müssen die entsprechende Vorpraxis nicht ableisten, sofern sie mit dem Antrag auf Zulassung einen gültigen Vertrag mit einem Unternehmen über die duale Ausbildung einreichen.

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  4. Internationale Vollstudierende an der THI

    Von der Zulassung zum Studium bis zum Ende der Studienzeit begleiten wir dich mit vielfältigen Services und Angeboten, von Sprachkursen über Onboarding-Veranstaltungen, Informationen zur Wohnungssuche und Fragen Zum Leben in Deutschland.

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Im Studiengang ist ein Studienbeginn zum Wintersemester (Oktober) möglich.

Da der Studiengang nicht zulassungsbeschränkt ist, erfolgt die Bewerbung ausschließlich über das PRIMUSS-Bewerberportal THI. Eine Anmeldung bei DOSV/hochschulstart ist also nicht nötig.

 

FAQ

Was ist Technisches Design? Was macht man im Studium Technisches Design?

Technisches Design beschreibt den kreativen Gestaltungsprozess eines Produktes, auch im Hinblick auf die Technik. 

Im Studium Technisches Design gibt es technische und kreative Fächer. Jedes Semester gibt es ein Designprojekt. Im Curriculum hier auf der Website findest du alle Fächer aufgelistet, die du belegen musst. 

Warum sollte ich Technisches Design studieren?

Die Frage, die dahinter steht, könnte auch „In welche Richtung wird sich die Gestaltung von Produkten zukünftig entwickeln?“ lauten. Die Antwort ist dann „Produkte werden sicherlich emotionaler, interaktiver, nachhaltiger - auf jeden Fall aber auch intelligenter und komplexer.“

Auf solche „Unschärfen“ sollen Technische Designer durch das Kennenlernen der besten Methoden bestmöglich vorbereitet werden.

Was sind die Voraussetzungen für das Studium Technisches Design? Muss ich kreativ sein?

Für ein Studium im Technischen Design brauchst du grundsätzlich Spaß am Experimentieren - Kreativität - Fähigkeit sich in immer wieder neue Probleme hinein denken zu können - Einfühlungsvermögen - Flexibilität im Denken - Neugierde - Leidenschaft - die Fähigkeit, Dinge in Frage zu stellen - Improvisationsgabe - Motivation und Eigeninitiative - Gefühl für Ästhetik - Interesse an Kunst und Kultur. Ein gewisses Gefühl für Ästhetik ist von Vorteil, jedoch wird nicht erwartet, dass du ein geborener Künstler bist.

Wie lange dauert das Studium Technisches Design?

Insgesamt dauert die Regelstudienzeit 7 Semester, dabei ist das fünfte Semester ein Praxissemester. Studienstart ist immer zum Wintersemester und ist auch dual studierbar.

Was kann ich nach dem Studium machen? Wie sind die Jobaussichten als Technischer Designer?

Aufgrund der breiten Fächerung des Studiengangs steht es einem offen, ob man in ein Designbüro oder eher in Richtung Konstruktion geht.

Die Absolventen des Studiengangs Technisches Design haben das Rüstzeug, um sich spielerisch in der Schnittstelle zwischen Design und Technik bewegen zu können. Sie sind damit prädestiniert, Probleme zu lösen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt der Gestaltung steht.

Du bist damit für Fach- und Führungsaufgaben in technischen Bereichen mit kreativen Kontexten vorbereitet:

  • In der Entwicklung von Ideen, in der Konzeption von Produkten, in der Umsetzung von Konzepten, Ideen, technischen Lösungsansätzen.
  • Im Entwurf und Ausarbeitung von Produkten sowohl unter gestalterischen (Ästhetik, …) als auch unter technischen Aspekten (Konstruktion, Fertigung, Werkstoffe, …)
  • Kompetenzen, Voraussetzungen und Eigenschaften, die heute schon von Unternehmen mit Nachdruck gesucht werden, weil sie für den zukünftigen Erfolg wesentlich sind.
  • Technische Designer haben ein breites Feld von Einsatzmöglichkeiten in vielen Industriezweigen und Branchen (z.B. Automobil, Investitionsgüter, Consumer Products, …) - unabhängig von der Unternehmensgröße.

Was sind die Inhalte der Semester-Projekte?

1. Semester: Einführung Formfindung (Produktsemantik)

2. Semester: Produkt-Gehäuse

3. Semester: freies Projekt mit dem Schwerpunkt Ökologie & Nachhaltigkeit

4.S emester: Funktionsmodell (z.B. mit dem Schwerpunkten Kinematik und Arduino)

6. Semester: Internet Of Things/Intelligente Dinge oder Parametrisches Design 

Was ist der Unterschied zwischen Technischem Design und Industriedesign?

Technisches Design hat im Gegensatz zum Industriedesign Studium einen größeren Anteil an technischen Fächern und Programmen. Dadurch erreicht man statt dem Bachelor of Arts den Bachelor of Science. Der Bachelor of Science (B.Sc.) ist ein Abschluss, der vor allem in Naturwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften verliehen wird.

Was ist der Unterschied zum klassischen Ingenieursstudium?

Auch im Studiengang Technisches Design werden die Grundlagenfächer eines Ingenieurstudiums vermittelt. Der Unterschied liegt vor allem in der sehr stark ausgeprägten Projektarbeit und ähnelt dadurch in diesem Aspekt eher dem Designstudium. Das Studium ist also praktischer angelegt als ein klassisches Ingenieurstudium. Schwerpunkte sind das Experimentieren und Ausprobieren, um in iterativen Schritten Produkte zu optimieren. Theorie steht immer im direkten Zusammenhang mit der praktischen Anwendung.

offene Fragen

Noch Fragen?

Du hast Fragen zu Bewerbung, Zulassung, Einschreibung, Studienfinanzierung, Wohnen oder anderen allgemeinen Themen? Dann nutze bitte unser Kontaktformular und wähle das passende Anliegen aus. So landet deine Anfrage direkt bei den zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern und kann schnell und gezielt beantwortet werden.

Personen

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Weitere Ansprechpartner

Technisches Design

Du möchtest innovative Produkte entwickeln, die Menschen begeistern, technisch überzeugen und zukunftsorientierte Lösungen bieten? Im Bachelor Technisches Design verbindest Du Gestaltung, Technik und digitale Innovation und lernst, wie aus Ideen marktfähige Produkte entstehen. Du arbeitest praxisnah mit Konstruktion, Modellierung, Animation, Physical Computing, Human-Centered Design und Ergonomie und setzst moderne Technologien wie VR/AR, KI-basierte Anwendungen, generatives Design sowie digitale Fertigung ein, um Konzepte zu entwickeln, zu testen und weiterzuentwickeln.

Der Studiengang fördert interdisziplinäres Arbeiten und verbindet kreatives Problemlösen mit ingenieurwissenschaftlichem Denken. In Projekten analysierst Du technische Anforderungen, entwickelst benutzerorientierte Lösungen und gestaltest Produkte mit hoher Funktionalität und ästhetischem Anspruch. Experimentierfreude, Prototyping und iterative Entwicklungsprozesse stehen im Mittelpunkt. Durch persönliche Betreuung, moderne Labore und den Austausch mit Unternehmen sammelst Du früh Praxiserfahrung und bereitest Dich auf Aufgaben in Design, Produktentwicklung und Innovationsmanagement vor.

Berufsperspektiven

Technische Designer arbeiten z.B. in der Konzeption von Produkten, in der Schnittstelle zwischen Design- und Technikbereichen und als Generalist mit der Fähigkeit sämtliche Aspekte der Produktentwicklung ganzheitlich betrachten und bewerten zu können. 

Online bewerben
Abschluss
Bachelor of Science (B. Sc.)
Regelstudienzeit
7 Semester
Studienstart
Winter
Hauptunterrichtssprache:
Deutsch
Zulassungsbeschränkt
Nein
Art des Studiengangs
Vollzeit
Dual studierbar
Ja
ECTS
210
Akkreditierung
Ja

Bewerbungszeitraum für das Wintersemester 2027/28: 2. Mai bis 15. Juli 2027

Curriculum Technisches Design

Darstellung des Curriculums
Semester
1. Semester
  1. Projekt 1: Designeinführung

    Grundlagen des Designprozesses werden mit Fragen zu Form, Bedeutung und Wahrnehmung verknüpft. Studierende setzen unterschiedliche Medien gezielt ein, entwickeln gestalterische Lösungen und realisieren Projekte eigenständig sowie im Team. Dabei werden Projektorganisation, Kommunikation, Präsentation und lösungsorientiertes Denken gestärkt.

  2. Mathematik

    Vermittlung mathematischer Grundlagen für das ingenieurwissenschaftliche Arbeiten, u. a. Analysis, Vektorrechnung und Geometrie mit Anwendungsbezug.

  3. Technische Mechanik 1

    Einführung in die Statik starrer Körper. Kräfte, Momente, Belastungen und einfache Bauteilberechnungen bilden die Grundlage für technisches Produktverständnis.

  4. Grundlagen der Konstruktion

    Vermittelt die Grundlagen für das technische Entwerfen und die normgerechte Darstellung von Bauteilen und Baugruppen. Daneben lernen Studierende Toleranzen, Passungen und Oberflächencharakteristika funktionsgerecht zu wählen, Toleranzanalysen durchzuführen sowie Bauteile fertigungsgerecht zu gestalten. 

  5. CAID

    Einführung in computergestütztes Industriedesign. Schwerpunkt ist die Modellierung von Freiformflächen.

  6. Zeichnung

    Vermittlung grundlegender Zeichen- und Skizziertechniken zur Visualisierung von Ideen. Perspektive, Proportionen und Ausdruck werden trainiert als Basis der Designkommunikation.

Projekt 1: Designeinführung

<p>Grundlagen des Designprozesses werden mit Fragen zu Form, Bedeutung und Wahrnehmung verknüpft. Studierende setzen unterschiedliche Medien gezielt ein, entwickeln gestalterische Lösungen und realisieren Projekte eigenständig sowie im Team. Dabei werden Projektorganisation, Kommunikation, Präsentation und lösungsorientiertes Denken gestärkt.</p>

Mathematik

<p>Vermittlung mathematischer Grundlagen für das ingenieurwissenschaftliche Arbeiten, u. a. Analysis, Vektorrechnung und Geometrie mit Anwendungsbezug.</p>

Technische Mechanik 1

<p>Einführung in die Statik starrer Körper. Kräfte, Momente, Belastungen und einfache Bauteilberechnungen bilden die Grundlage für technisches Produktverständnis.</p>

Grundlagen der Konstruktion

<p>Vermittelt die Grundlagen für das technische Entwerfen und die normgerechte Darstellung von Bauteilen und Baugruppen. Daneben lernen Studierende Toleranzen, Passungen und Oberflächencharakteristika funktionsgerecht zu wählen, Toleranzanalysen durchzuführen sowie Bauteile fertigungsgerecht zu gestalten.&nbsp;</p>

CAID

<p>Einführung in computergestütztes Industriedesign. Schwerpunkt ist die Modellierung von Freiformflächen.</p>

Zeichnung

<p>Vermittlung grundlegender Zeichen- und Skizziertechniken zur Visualisierung von Ideen. Perspektive, Proportionen und Ausdruck werden trainiert als Basis der Designkommunikation.</p>

  1. Projekt 2: Gehäuse

    Eine komplexe Gestaltungsaufgabe an der Schnittstelle von Design und Technik wird eigenständig entwickelt und umgesetzt. Dabei kommen CAD-Tools und ingenieurwissenschaftlich-gestalterische Methoden zum Einsatz. Der gesamte Designprozess von der Ideenfindung bis zur Ausarbeitung wird reflektiert. Projektplanung, Selbstorganisation und Präsentation ergänzen die fachliche Arbeit.

  2. Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 1

    Überblick über Werkstoffe und grundlegende Fertigungsverfahren. Studierende lernen Materialeigenschaften, Prozesse und werkstoffgerechte Gestaltung kennen.

  3. Technische Mechanik 2

    Aufbauend auf TM1 stehen Festigkeitslehre und Bauteilauslegung im Fokus. Spannungen, Verformungen und Materialverhalten werden analysiert.

  4. Konstruktionsmethoden, Konstruktionselemente & CAD

    Vermittelt die Grundlagen der systematische Entwicklung technischer Produkte von der Idee bis zur Fertigung. Begleitend erlernen die Studierenden das Konstruieren von Bauteilen und Baugruppen sowie die Ableitung von Zeichnungen in einem CAD-System.

  5. CAD-Visualisierung & Animation

    Visualisierung von CAD‑Modellen. Beleuchtung, Materialien, Rendering und einfache Animationen werden praxisnah vermittelt.

  6. Darstellungstechnik

    Digitale Visualisierung mit Bildbearbeitungssoftware. Studierende lernen, Entwürfe professionell aufzubereiten, zu kolorieren und für Präsentationen und Portfolios zu optimieren.

Projekt 2: Gehäuse

<p>Eine komplexe Gestaltungsaufgabe an der Schnittstelle von Design und Technik wird eigenständig entwickelt und umgesetzt. Dabei kommen CAD-Tools und ingenieurwissenschaftlich-gestalterische Methoden zum Einsatz. Der gesamte Designprozess von der Ideenfindung bis zur Ausarbeitung wird reflektiert. Projektplanung, Selbstorganisation und Präsentation ergänzen die fachliche Arbeit.</p>

Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 1

<p>Überblick über Werkstoffe und grundlegende Fertigungsverfahren. Studierende lernen Materialeigenschaften, Prozesse und werkstoffgerechte Gestaltung kennen.</p>

Technische Mechanik 2

<p>Aufbauend auf TM1 stehen Festigkeitslehre und Bauteilauslegung im Fokus. Spannungen, Verformungen und Materialverhalten werden analysiert.</p>

Konstruktionsmethoden, Konstruktionselemente & CAD

<p>Vermittelt die Grundlagen der systematische Entwicklung technischer Produkte von der Idee bis zur Fertigung. Begleitend erlernen die Studierenden das Konstruieren von Bauteilen und Baugruppen sowie die Ableitung von Zeichnungen in einem CAD-System.</p>

CAD-Visualisierung & Animation

<p>Visualisierung von CAD‑Modellen. Beleuchtung, Materialien, Rendering und einfache Animationen werden praxisnah vermittelt.</p>

Darstellungstechnik

<p>Digitale Visualisierung mit Bildbearbeitungssoftware. Studierende lernen, Entwürfe professionell aufzubereiten, zu kolorieren und für Präsentationen und Portfolios zu optimieren.</p>

  1. Projekt 3: Nachhaltigkeit

    Fokus auf nachhaltige Produktgestaltung. Studierende entwickeln eigenständige Konzepte unter ökologischen, technischen und gestalterischen Gesichtspunkten und setzen diese bis zum funktionsfähigen Prototyp um.

  2. Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 2

    Vertiefung moderner Fertigungs- und Werkstoffkonzepte, inklusive Verbundwerkstoffe, Oberflächenbeschichtungen und innovative Verfahren.

  3. Kinematik

    Analyse und Entwurf mechanischer Bewegungsabläufe. Getriebe, insbesondere Viergelenkmechanismen, werden analysiert, konzpiert, entworfen, auskonstruiert und mithilfe von 3D-Druck-Verfahren experimentell umgesetzt.

  4. Physical-Computing-Programmierung

    Grundlagen der Programmierung für interaktive Produkte. Studierende arbeiten mit Mikrocontrollern, Sensoren und Aktoren zur Umsetzung digitaler Funktionen.

  5. Mess- und Steuerungstechnik

    Einführung in Messtechnik, Sensorik und Steuerungssysteme. Ziel ist das Verständnis technischer Rückmeldungs‑ und Steuerprozesse in Produkten.

  6. Portfolio & Persönlichkeit

    Aufbau eines professionellen Designportfolios. Studierende reflektieren ihre Stärken, schärfen ihr Profil und präsentieren ihre Arbeiten überzeugend.

Projekt 3: Nachhaltigkeit

<p>Fokus auf nachhaltige Produktgestaltung. Studierende entwickeln eigenständige Konzepte unter ökologischen, technischen und gestalterischen Gesichtspunkten und setzen diese bis zum funktionsfähigen Prototyp um.</p>

Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 2

<p>Vertiefung moderner Fertigungs- und Werkstoffkonzepte, inklusive Verbundwerkstoffe, Oberflächenbeschichtungen und innovative Verfahren.</p>

Kinematik

<p>Analyse und Entwurf mechanischer Bewegungsabläufe. Getriebe, insbesondere Viergelenkmechanismen, werden analysiert, konzpiert, entworfen, auskonstruiert und mithilfe von 3D-Druck-Verfahren experimentell umgesetzt.</p>

Physical-Computing-Programmierung

<p>Grundlagen der Programmierung für interaktive Produkte. Studierende arbeiten mit Mikrocontrollern, Sensoren und Aktoren zur Umsetzung digitaler Funktionen.</p>

Mess- und Steuerungstechnik

<p>Einführung in Messtechnik, Sensorik und Steuerungssysteme. Ziel ist das Verständnis technischer Rückmeldungs‑ und Steuerprozesse in Produkten.</p>

Portfolio & Persönlichkeit

<p>Aufbau eines professionellen Designportfolios. Studierende reflektieren ihre Stärken, schärfen ihr Profil und präsentieren ihre Arbeiten überzeugend.</p>

  1. Projekt 4: Kinematik & Physical Computing

    Design of interactive products combining mechanics, sensors and actuators. Mechanical principles, programming and prototyping are integrated to create functional, user-centered objects.

  2. MMI - UXD - Ergonomie

    Das Modul vermittelt Grundlagen der Mensch‑Maschine‑Interaktion, User Experience Design und Ergonomie. Studierende lernen, Produkte aus Nutzersicht zu analysieren, Interaktionen zu gestalten und ergonomische Anforderungen systematisch in den Entwicklungsprozess zu integrieren.

  3. FEM / Simulation Leichtbau / Bionik

    Einführung in numerische Simulation, Bionik und Leichtbau. Mithilfe von FEM‑Software werden Strukturen analysiert und optimiert. In einem zweiten Schritt werden die Ergebnisse mithilfe eines Lasercutters aufgebaut und getestet, um Berechnung und Realität abzugleichen.

  4. Flächenmodellierung & Reverse Engineering

    Aufbau von Flächenmodellen und Rückführung realer Geometrien. Studierende lernen Oberflächenqualität zu bewerten und gescannte Daten in CAD umzusetzen.

  5. Design-Geschichte & Zukunfts- und Trendforschung

    Das Modul vermittelt einen Überblick über die Geschichte des Designs sowie Methoden der Zukunfts‑ und Trendforschung. Studierende analysieren kulturelle, technologische und gesellschaftliche Entwicklungen und lernen, historische Zusammenhänge und Trends als Grundlage für zukunftsorientierte Designentscheidungen zu nutzen.

Projekt 4: Kinematik & Physical Computing

<p>Design of interactive products combining mechanics, sensors and actuators. Mechanical principles, programming and prototyping are integrated to create functional, user-centered objects.</p>

MMI - UXD - Ergonomie

<p>Das Modul vermittelt Grundlagen der Mensch‑Maschine‑Interaktion, User Experience Design und Ergonomie. Studierende lernen, Produkte aus Nutzersicht zu analysieren, Interaktionen zu gestalten und ergonomische Anforderungen systematisch in den Entwicklungsprozess zu integrieren.</p>

FEM / Simulation Leichtbau / Bionik

<p>Einführung in numerische Simulation, Bionik und Leichtbau. Mithilfe von FEM‑Software werden Strukturen analysiert und optimiert. In einem zweiten Schritt werden die Ergebnisse mithilfe eines Lasercutters aufgebaut und getestet, um Berechnung und Realität abzugleichen.</p>

Flächenmodellierung & Reverse Engineering

<p>Aufbau von Flächenmodellen und Rückführung realer Geometrien. Studierende lernen Oberflächenqualität zu bewerten und gescannte Daten in CAD umzusetzen.</p>

Design-Geschichte & Zukunfts- und Trendforschung

<p>Das Modul vermittelt einen Überblick über die Geschichte des Designs sowie Methoden der Zukunfts‑ und Trendforschung. Studierende analysieren kulturelle, technologische und gesellschaftliche Entwicklungen und lernen, historische Zusammenhänge und Trends als Grundlage für zukunftsorientierte Designentscheidungen zu nutzen.</p>

  1. Praktikum

    Das Praxissemester ermöglicht die direkte Anwendung von Studieninhalten in einem Unternehmen. Vertiefung der im theoretischen Studium erworbenen Kompetenzen. Die Studierenden wenden ihr Wissen in realen Aufgaben an und gewinnen Berufserfahrung. Praktikum mit einer Dauer von 20 Wochen ist im 2. Studienabschnitt nach Erreichen der Vorrückungsvoraussetzungen zu absolvieren. 

  2. Kreativität – Methoden / Produktkonzeption

    Vermittlung strukturierter Kreativmethoden zur Ideenfindung und Produktkonzeption. Gruppenarbeit und Moderation stehen im Mittelpunkt.

Praktikum

<p>Das Praxissemester ermöglicht die direkte Anwendung von Studieninhalten in einem Unternehmen. Vertiefung der im theoretischen Studium erworbenen Kompetenzen. Die Studierenden wenden ihr Wissen in realen Aufgaben an und gewinnen Berufserfahrung. Praktikum mit einer Dauer von 20 Wochen ist im 2. Studienabschnitt nach Erreichen der Vorrückungsvoraussetzungen zu absolvieren.&nbsp;</p>

Kreativität – Methoden / Produktkonzeption

<p>Vermittlung strukturierter Kreativmethoden zur Ideenfindung und Produktkonzeption. Gruppenarbeit und Moderation stehen im Mittelpunkt.</p>

  1. Projekt 5: Parametrisches & Prozedurales Design

    Vertiefendes Projekt zu parametrischem, prozeduralem und generativem Design. Mithilfe algorithmischer Methoden und aktueller digitaler Werkzeuge entstehen innovative, komplexe Produktlösungen.

  2. Kosten- und Investitionsmanagement

    Vermittelt Grundlagen des externen und internen Rechnungswesens. Studierende können anhand von wirtschaftlichen Kennzahlen Bewertungen vornehmen und kostenbewusste unternehmerische Entscheidungen treffen.

  3. Unternehmertum

    Einführung in unternehmerisches Denken. Es werden Grundlagen der BWL vermittelt. Im Rahmen von Projektarbeit werden Business‑Modelle, Innovationsprozesse und die Entwicklung eigener Geschäftsideen thematisiert.

  4. Designmanagement / Designstrategie

    Strategische Rolle von Design im Unternehmen. Studierende befassen sich mit Markenentwicklung, Innovationsmanagement und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

  5. Design-Psychologie und Ästhetik

    Untersuchung von Wahrnehmung, Wirkung und Ästhetik von Produkten. Psychologische Grundlagen unterstützen fundierte Gestaltungsentscheidungen.

Projekt 5: Parametrisches & Prozedurales Design

<p>Vertiefendes Projekt zu parametrischem, prozeduralem und generativem Design. Mithilfe algorithmischer Methoden und aktueller digitaler Werkzeuge entstehen innovative, komplexe Produktlösungen.</p>

Kosten- und Investitionsmanagement

<p>Vermittelt Grundlagen des externen und internen Rechnungswesens. Studierende können anhand von wirtschaftlichen Kennzahlen Bewertungen vornehmen und kostenbewusste unternehmerische Entscheidungen treffen.</p>

Unternehmertum

<p>Einführung in unternehmerisches Denken. Es werden Grundlagen der BWL vermittelt. Im Rahmen von Projektarbeit werden Business‑Modelle, Innovationsprozesse und die Entwicklung eigener Geschäftsideen thematisiert.</p>

Designmanagement / Designstrategie

<p>Strategische Rolle von Design im Unternehmen. Studierende befassen sich mit Markenentwicklung, Innovationsmanagement und interdisziplinärer Zusammenarbeit.</p>

Design-Psychologie und Ästhetik

<p>Untersuchung von Wahrnehmung, Wirkung und Ästhetik von Produkten. Psychologische Grundlagen unterstützen fundierte Gestaltungsentscheidungen.</p>

  1. Bachelorarbeit

    Eigenständige wissenschaftliche Abschlussarbeit zu einem Design‑ oder Technikthema, häufig in Kooperation mit Unternehmen.

  2. Präsentationstechnik

    Training professioneller Präsentations‑ und Kommunikationstechniken für Studium und Beruf, inklusive Storytelling und Auftrittskompetenz.

  3. Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

  4. Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

Bachelorarbeit

<p>Eigenständige wissenschaftliche Abschlussarbeit zu einem Design‑ oder Technikthema, häufig in Kooperation mit Unternehmen.</p>

Präsentationstechnik

<p>Training professioneller Präsentations‑ und Kommunikationstechniken für Studium und Beruf, inklusive Storytelling und Auftrittskompetenz.</p>

Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

Curriculum Technisches Design — Übersicht aller Semester und Module
1. Semester
  • Projekt 1: Designeinführung
  • Mathematik
  • Technische Mechanik 1
  • Grundlagen der Konstruktion
  • CAID
  • Zeichnung
2. Semester
  • Projekt 2: Gehäuse
  • Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 1
  • Technische Mechanik 2
  • Konstruktionsmethoden, Konstruktionselemente & CAD
  • CAD-Visualisierung & Animation
  • Darstellungstechnik
3. Semester
  • Projekt 3: Nachhaltigkeit
  • Werkstoffe / Oberflächen / Fertigungstechnik 2
  • Kinematik
  • Physical-Computing-Programmierung
  • Mess- und Steuerungstechnik
  • Portfolio & Persönlichkeit
4. Semester
  • Projekt 4: Kinematik & Physical Computing
  • MMI - UXD - Ergonomie
  • FEM / Simulation Leichtbau / Bionik
  • Flächenmodellierung & Reverse Engineering
  • Design-Geschichte & Zukunfts- und Trendforschung
5. Semester
  • Praktikum
  • Kreativität – Methoden / Produktkonzeption
6. Semester
  • Projekt 5: Parametrisches & Prozedurales Design
  • Kosten- und Investitionsmanagement
  • Unternehmertum
  • Designmanagement / Designstrategie
  • Design-Psychologie und Ästhetik
7. Semester
  • Bachelorarbeit
  • Präsentationstechnik
  • Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul
  • Fachwissenschaftliches Wahlpflichtmodul

Wissenswertes

  1. Duales Studium

    Verbundmodell (Studium & Berufsausbildung) ODER Studium mit vertiefter Praxis (Studium und intensive Praxisphasen) sind möglich. Für das duale Studium ist sowohl eine Bewerbung beim Unternehmen als auch an der Hochschule erforderlich (Achtung: Bewerbungsfristen im Unternehmen beachten!).

    Link
  2. Auslandsaufenthalt während des Studiums

    Während des Studiums hast du die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln. Die THI hat ein internationales Netzwerk mit mehr als 150 Partnerhochschulen sowie vielen internationalen Unternehmen weltweit. Unser International Office steht als zentrale Anlaufstelle für alle Studierenden offen.

    Link
  3. Vorpraxis

    Es wird ein Vorpraktikum von sechs Wochen benötigt, welches bis spätestens zum Beginn des 4. Fachsemesters abgeleistet werden muss. Studienbewerbende, die ein duales Studium (Verbundstudium oder ein Studium mit vertiefter Praxis) absolvieren möchten, müssen die entsprechende Vorpraxis nicht ableisten, sofern sie mit dem Antrag auf Zulassung einen gültigen Vertrag mit einem Unternehmen über die duale Ausbildung einreichen.

    Link
  4. Internationale Vollstudierende an der THI

    Von der Zulassung zum Studium bis zum Ende der Studienzeit begleiten wir dich mit vielfältigen Services und Angeboten, von Sprachkursen über Onboarding-Veranstaltungen, Informationen zur Wohnungssuche und Fragen Zum Leben in Deutschland.

    Link

Im Studiengang ist ein Studienbeginn zum Wintersemester (Oktober) möglich.

Da der Studiengang nicht zulassungsbeschränkt ist, erfolgt die Bewerbung ausschließlich über das PRIMUSS-Bewerberportal THI. Eine Anmeldung bei DOSV/hochschulstart ist also nicht nötig.

 

FAQ

Was ist Technisches Design? Was macht man im Studium Technisches Design?

Technisches Design beschreibt den kreativen Gestaltungsprozess eines Produktes, auch im Hinblick auf die Technik. 

Im Studium Technisches Design gibt es technische und kreative Fächer. Jedes Semester gibt es ein Designprojekt. Im Curriculum hier auf der Website findest du alle Fächer aufgelistet, die du belegen musst. 

Warum sollte ich Technisches Design studieren?

Die Frage, die dahinter steht, könnte auch „In welche Richtung wird sich die Gestaltung von Produkten zukünftig entwickeln?“ lauten. Die Antwort ist dann „Produkte werden sicherlich emotionaler, interaktiver, nachhaltiger - auf jeden Fall aber auch intelligenter und komplexer.“

Auf solche „Unschärfen“ sollen Technische Designer durch das Kennenlernen der besten Methoden bestmöglich vorbereitet werden.

Was sind die Voraussetzungen für das Studium Technisches Design? Muss ich kreativ sein?

Für ein Studium im Technischen Design brauchst du grundsätzlich Spaß am Experimentieren - Kreativität - Fähigkeit sich in immer wieder neue Probleme hinein denken zu können - Einfühlungsvermögen - Flexibilität im Denken - Neugierde - Leidenschaft - die Fähigkeit, Dinge in Frage zu stellen - Improvisationsgabe - Motivation und Eigeninitiative - Gefühl für Ästhetik - Interesse an Kunst und Kultur. Ein gewisses Gefühl für Ästhetik ist von Vorteil, jedoch wird nicht erwartet, dass du ein geborener Künstler bist.

Wie lange dauert das Studium Technisches Design?

Insgesamt dauert die Regelstudienzeit 7 Semester, dabei ist das fünfte Semester ein Praxissemester. Studienstart ist immer zum Wintersemester und ist auch dual studierbar.

Was kann ich nach dem Studium machen? Wie sind die Jobaussichten als Technischer Designer?

Aufgrund der breiten Fächerung des Studiengangs steht es einem offen, ob man in ein Designbüro oder eher in Richtung Konstruktion geht.

Die Absolventen des Studiengangs Technisches Design haben das Rüstzeug, um sich spielerisch in der Schnittstelle zwischen Design und Technik bewegen zu können. Sie sind damit prädestiniert, Probleme zu lösen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt der Gestaltung steht.

Du bist damit für Fach- und Führungsaufgaben in technischen Bereichen mit kreativen Kontexten vorbereitet:

  • In der Entwicklung von Ideen, in der Konzeption von Produkten, in der Umsetzung von Konzepten, Ideen, technischen Lösungsansätzen.
  • Im Entwurf und Ausarbeitung von Produkten sowohl unter gestalterischen (Ästhetik, …) als auch unter technischen Aspekten (Konstruktion, Fertigung, Werkstoffe, …)
  • Kompetenzen, Voraussetzungen und Eigenschaften, die heute schon von Unternehmen mit Nachdruck gesucht werden, weil sie für den zukünftigen Erfolg wesentlich sind.
  • Technische Designer haben ein breites Feld von Einsatzmöglichkeiten in vielen Industriezweigen und Branchen (z.B. Automobil, Investitionsgüter, Consumer Products, …) - unabhängig von der Unternehmensgröße.

Was sind die Inhalte der Semester-Projekte?

1. Semester: Einführung Formfindung (Produktsemantik)

2. Semester: Produkt-Gehäuse

3. Semester: freies Projekt mit dem Schwerpunkt Ökologie & Nachhaltigkeit

4.S emester: Funktionsmodell (z.B. mit dem Schwerpunkten Kinematik und Arduino)

6. Semester: Internet Of Things/Intelligente Dinge oder Parametrisches Design 

Was ist der Unterschied zwischen Technischem Design und Industriedesign?

Technisches Design hat im Gegensatz zum Industriedesign Studium einen größeren Anteil an technischen Fächern und Programmen. Dadurch erreicht man statt dem Bachelor of Arts den Bachelor of Science. Der Bachelor of Science (B.Sc.) ist ein Abschluss, der vor allem in Naturwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften verliehen wird.

Was ist der Unterschied zum klassischen Ingenieursstudium?

Auch im Studiengang Technisches Design werden die Grundlagenfächer eines Ingenieurstudiums vermittelt. Der Unterschied liegt vor allem in der sehr stark ausgeprägten Projektarbeit und ähnelt dadurch in diesem Aspekt eher dem Designstudium. Das Studium ist also praktischer angelegt als ein klassisches Ingenieurstudium. Schwerpunkte sind das Experimentieren und Ausprobieren, um in iterativen Schritten Produkte zu optimieren. Theorie steht immer im direkten Zusammenhang mit der praktischen Anwendung.

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