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THI gestaltet Zukunftsdialog beim KUS Innovationday

Wie können sich Regionen gezielt auf kommende wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Veränderungen vorbereiten? Dieser Frage widmete sich das Bayerische Foresight-Institut der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) beim ersten KUS innovationday in Pfaffenhofen.

Im Rahmen des Zukünftelabors „Zukunft Pfaffenhofen“ diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung gemeinsam über zentrale Zukunftstrends und deren Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Landkreis Pfaffenhofen. Unter der Leitung von Dr. Gerhard Schönhofer und dem Team des Foresight-Instituts analysierten die Teilnehmenden mögliche Entwicklungsszenarien und erarbeiteten Ansätze, um die Innovations- und Zukunftsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken. Darüber hinaus stellte Schönhofer in einem kurzen Impuls den Zukunftsnavigator des Bayerischen Foresight Instituts vor. Link: Zukunftsnavigator – Trends erkennen & Zukunft gestalten

Der KUS innovationday brachte zahlreiche Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gründung zusammen und bot mit Praxisimpulsen, Netzwerkformaten und einer Podiumsdiskussion vielfältige Möglichkeiten zum Austausch. Mit ihrer Beteiligung unterstrich die THI einmal mehr ihre Rolle als Impulsgeberin für Wissenstransfer und regionale Zukunftsgestaltung.

Bei der Podiumsdisskussion am KUS Innovationday: (v.l.) Johannes Hofner (KUS-Vorstand), Max Kaiser (Gründwerk Dachau), Anne Ottinger (Gründerin), Renate Bay (ASC GmbH), Dr. Gerhard Schönhofer (Bayerisches Foresight Institut der THI), Florian Sußner (Bayern Innovativ) und Dr. Marion Kühn (KUS). Foto: Andy Merkl

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