„Ich schätze die Nähe zu Kommilitonen und Ansprechpartnern“

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Steckbrief:
Name: Oppenheimer
Vorname: Tanja
Beruf: Sachbearbeiterin Controlling
Studienfach: B. A. Betriebswirtschaftslehre
Studienbeginn: 2016

Welche beruflichen Erfahrungen konnten Sie bisher sammeln?

Ich habe eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht und dann einen Weiterbildungslehrgang zur staatlich geprüften Betriebswirtin an der Fernschule Darmstadt. Mittlerweile bin ich seit fünf Jahren beim Ingenieurbüro BERTRANDT im Controlling tätig. Jetzt möchte ich meine beruflichen Chancen verbessern: Ich will fachlich gerüstet sein für zukünftige Tätigkeiten im Controlling und verschiedene Soft-Skills verbessern, wie zum Beispiel meine Führungs- oder Präsentationskompetenzen. Deshalb studiere ich seit kurzen nebenbei am IAW.

Das heißt, Sie hatten schon Erfahrung mit einem Fernstudium. Warum haben Sie sich jetzt für ein berufsbegleitendes Studium entschieden?
Ein Fernstudium bringt einige Nachteile mit sich, die ich bei meiner Weiterbildung am IAW nicht habe. Ich schätze zum Beispiel den Kontakt zu den Mitstudenten sehr. In der Prüfungsvorbereitung treffe ich mich mit meinen Kommilitonen um zu lernen und auch die Dozenten stehen bei Rückfragen jederzeit zur Verfügung. Außerdem habe ich hier die Möglichkeit, die Vorteile der Hochschule vor Ort zu nutzen: Ich kann beispielsweise in die Bibliothek gehen und ich habe direkte Ansprechpartner, wenn es um organisatorische Fragen geht. Das alles hilft sehr dabei, das Studium erfolgreich abzuschließen.

Würden Sie einem Freund das berufsbegleitende Studium empfehlen?

Ich denke man muss selbst abwägen, welcher Lerntyp man ist und was einem wichtig ist: Wie sehr ist man auf die Motivation von außen angewiesen? Beim Fernstudium ist man viel selbstorganisierter. Es gefällt mir, dass am IAW alles sehr gut geplant ist und, dass man bei Fragen sehr schnell Rückmeldung bekommt. Ich selbst habe mich für das berufsbegleitende Studium entschieden, um finanziell unabhängig bleiben zu können. Ich habe eine eigene Wohnung und ein Auto – ein Vollzeitstudium war also nie eine Alternative für mich.

Wie bringen Sie Studium und Beruf unter einen Hut?
Zu den Präsenzzeiten an der THI nehme ich mir frei. Um die Vorlesungszeit reinzuholen, mache ich Überstunden. So kann ich meine Arbeitszeit beibehalten ohne meine Stunden reduzieren zu müssen. Mein Chef lässt mir bei der Organisation freie Hand, so dass ich das Studium in den Arbeitsalltag einplanen kann. Privat trete ich – gerade in der Prüfungszeit – kürzer.


Über das Angebot:
Der managementorientierte Studiengang qualifiziert seine Teilnehmer für anspruchsvolle Tätigkeitsfelder im Bereich der Betriebswirtschaft. Im Vordergrund steht die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und Basisfähigkeiten. Zudem spielt die Analyse und Problemlösung anwendungsbezogener Beispiele aus der Berufspraxis eine zentrale Rolle. Weitere Informationen finden Sie hier.