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Neues High-End-Rasterelektronenmikroskop stärkt Forschung & Lehre an der Fakultät Maschinenbau

Nach über 20 Jahren treuem Einsatz wurde unser altes REM durch ein modernes High-End-Gerät ersetzt – ein echter Meilenstein für unsere Forschung im Bereich Werkstofftechnik. 

Das neue Rasterelektronenmikroskop ermöglicht: 

  • Hochauflösende Bilder
  • Exakte Bestimmung der lokalen chemischen Zusammensetzung
  • Detaillierte kristallographische Informationen

Damit lassen sich Materialien und Oberflächen jetzt noch präziser analysieren – ein enormer Gewinn für unsere Forschung und Lehre. 

Einsatzbereiche:

  • 90% Forschung im Kompetenzfeld Werkstofftechnik
  • 10% Lehre -insbesondere in den Studiengängen Werkstofftechnik & Ressourceneffizientes Engineering 

Nutzerinnen & Nutzer: 

Professorinnen und Professoren aus den Fakultäten Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen, u.a. Prof. Waltz, Prof. Kerschenlohr, Prof. Oberhauser, Prof. Tetzlaff, Prof. Landesberger, Prof. Tröber und Prof. Diel. 

Auch die Arbeitsgruppen „Aufbau- und Verbindungstechnik“ (Prof. Elger) und Charisma (Prof. Schweiger, Prof. Polzer) profitieren von der neuen Analytik. 

Was das REM besonders macht: 

Im Umkreis von rund 70km gibt es keine vergleichbare und zugleich so zugängliche Ausstattung. In Kombination mit weiteren High-End-Laborgeräten liefert das REM hochpräzise, aussagekräftige Ergebnisse – und stärkt so die regionale Forschungslandschaft nachhaltig. 

Wir freuen und auf viele neue Erkenntnisse, spannende Projekte und die Chance, unsere Studierenden noch praxisnäher an modernste Analysetechnik heranzuführen.

Fotos: Anna Schroll
 

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