THI erhält 1,1 Mio. Euro für Entrepreneurship-Ausbildung mit dem Schwerpunkt Digitalisierung

Die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) erhält von der Bayerischen Staatsregierung 1,1 Mio. Euro für den Ausbau ihrer Entrepreneurship-Ausbildung mit dem Schwerpunkt Digitalisierung. Mit der damit verbundenen Stärkung des Themas Unternehmensgründung an der THI sollen alle Studierenden die Möglichkeit erhalten, sich während ihrer Zeit an der THI für das Thema Entrepreneurship zu qualifizieren.

„Es freut uns, dass wir neben dem Digitalen Gründerzentrum nun auch die Möglichkeit haben, die Gründerausbildung direkt an der Hochschule zu stärken“, so THI-Präsident Prof. Dr. Walter Schober. „Wir wollen bei unseren Studierenden das Gründergen wecken und sie frühzeitig an die Startup-Szene heranführen.“

Das geförderte Entrepreneurship-Konzept sieht zum einem Unternehmensgründer-Module innerhalb von allen Studiengängen vor. In diesen Modulen wird Startup-Wissen vermittelt, damit die Studierenden ergänzend zum regulären Studienangebot aufeinander aufbauende Entrepreneurship-Zertifikate erwerben können.

Darüber hinaus schafft die THI auch Entrepreneurship-Maßnahmen außerhalb des Curriculums. So etabliert die Hochschule beispielsweise ein Mentoring-System für studentische Unternehmensgründer, Gründungswettbewerbe für digitale Innovationen in Kooperation mit dem Digitalen Gründerzentrum, Coaching-Days für studentische Startups sowie ein Scouting zur Identifizierung digitaler Geschäftsideen aus dem wissenschaftlichen Umfeld.

Darüber hinaus richtet die THI Stellen ein, die das Thema Entrepreneurship insbesondere in den Fakultäten und Instituten unterstützen. Zusätzlich schafft die THI ein Unternehmensgründer-Labor, in dem Studierende und Jung-Wissenschaftler an innovativen Fragestellungen in der Digitalisierung arbeiten und Lösungen prototypisch entwickeln können. Als „Open Space“ soll das Labor Freiraum zum Erarbeiten kreativer Ideen bieten.

Die Gründungsaktivitäten an der THI werden zentral durch das Center of Entrepreneurship unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Martin Bader koordiniert, das bereits 2016 eingerichtet wurde.  

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