Generalkonsul der Volksrepublik China in München besucht THI

Im Mittelpunkt: Aktivitäten des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt

Foto: (v.l.) Prof. Dr. Walter Schober (THI-Präsident), Yue Zhang (Generalkonsul der Volksrepublik China in München), Prof. Dr. Peter Augsdörfer (Deutscher Direktor des Audi Konfuzius-Instituts Ingolstadt). Quelle: THI

Der neue Generalkonsul der Volksrepublik China in München Yue Zhang war im Rahmen eines Antrittsbesuchs zu Gast an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) sowie dem dort ansässigen Audi Konfuzius-Institut Ingolstadt. Es war sein erster offizieller Besuch in Ingolstadt. Begleitet wurde der Generalkonsul vom chinesischen Konsul für Bildung in München Congbing Wang sowie vom chinesischen Konsul für Politik und Presse in München Hui Lu.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Kennenlernen der THI und des Konfuzius-Instituts sowie dessen Aktivitäten in den Bereichen Sprach- und Kulturvermittlung und Forschung. Die Spezialisierung des Instituts auf die Forschung in den Bereichen Technologie und Innovation ist einzigartig unter den rund 500 Konfuzius-Instituten weltweit. Hier sind bereits zahlreiche Aktivitäten in der Umsetzung:

Aktuell unterstützt das Konfuzius-Institut u.a. die Forschungskooperation der THI und der renommierten South China University of Technology (SCUT) im Bereich Fahrzeugsicherheit – u.a. im Austausch von Wissenschaftlern. Darüber hinaus konstruieren derzeit Studierende der THI und der SCUT in Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut das erste fahrende Automobil der Weltgeschichte nach, das um 1670 am Hof des Kaisers von China entwickelt wurde. Das Studierendenprojekt schlägt eine interkulturelle Brücke zwischen der modernen Automobilindustrie am Standort Ingolstadt und den historischen Wurzeln des Automobils in China.

Die THI pflegt seit 2007 enge Beziehungen zu China. Seitdem hat sie dort Partnerschaften mit acht Universitäten aufgebaut, beispielsweise mit der SCUT und der ebenfalls renommierten Tongji University. Im Rahmen der Hochschulpartnerschaften mit China werden v.a. der Austausch von Studierenden und Dozenten und Forschungskooperationen gefördert. Im vergangenen Jahr war die THI mehrfach zu Besuch in China, u.a. um der Partnerhochschule Foshan zum 60-jährigen Jubiläum zu gratulieren.

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