Ziele und Idee

Im Labor wollen wir alle Stufen von Low- bis High-End-VR erfahrbar machen. In der Augmented Virtuality werden virtuelle Welten um reale Objekte / Personen erweitert. Somit können die Hände eines Mechanikers und ein reales Werkstück in eine komplexe Montagesimulation eingeblendet werden.

Labor G006

Laborausstattung und Aktivitäten

Wir verfügen über billige Google-Cardboards, mit denen das eigene Smartphone zum VR-Headset gemacht werden kann, aber auch Head Mounted Displays wie die Oculus Rift und die HTC Vive, die virtuelle Welten in besserer Qualität darstellen können. High-End-VR bedienen wir mit einer Powerwall, die eine stereoskopische Darstellung auf einem 5,5 m² großen Display bietet.
Kopf- und Blickverfolgung und interaktive 6DOF-Zeigegeräte erlauben eine intuitive und naturgemäße Interaktion mit der 3D-Welt.
Ab WS 2016/2017 steht eine CAVE zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen 3x3x3 m großen kubischen Bereich, bei dem auf vier Seiten (Front, Boden, links, rechts) stereoskopisch projiziert wird. In dieser Mehrseitenprojektion können mehrere Benutzer in virtuelle Welten eintauchen. Professionelle Software-Pakete erlauben ein schnelles Umsetzen von Anwendungsszenarien.

Regelmäßig finden die folgenden Lehrveranstaltungen statt: Projekte (alle EI- und einige M-Studiengänge), Praktikum MMI und Virtual Reality (FFI), Augmented und Virtual Reality (UXD), Praktikum Technik der Mensch-Maschine-Interaktion (UXD).

Ein weiteres Forschungsgebiet neben der Augmented Reality ist Collaborative VR, deren Ziel es ist, die Zusammenarbeit mehrerer Personen in der VR zu ermöglichen. Meist werden hierzu Avatare genutzt. Schließlich ist die Untersuchung von Interaktionsmetaphern zur Selektion, Manipulation und zur Navigation in der VR aktives Forschungsgebiet.

Laborleitung und Team