Internationales

Forschung, Technologietransfer und Doktorandenausbildung erfolgen vermehrt in internationalen Kooperationen und Netzwerken. Die internationale Kompetenz der THI belegen gemeinsame Forschungsvorhaben mit internationalen universitären und außeruniversitären Partnern sowie die aktive Mitarbeit in internationalen Verbänden. In EU-Projekten bearbeiten Forscher beispielsweise anspruchsvolle Problemstellungen gemeinsam mit ihren europäischen Kollegen. Bei der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses kooperiert die THI bereits seit 2006 erfolgreich mit ausländischen Universitäten, überwiegend im angelsächsischen Sprachraum. Durch eine aktive Mitarbeit in internationalen Verbänden verfügt die THI zudem über ein breites Netzwerk im europäischen Raum. Bereits im Jahr 2009 erlangte die THI als bayernweit erste Hochschule für angewandte Wissenschaften die Vollmitgliedschaft in der europäischen Universitätsvereinigung EUA. 2010 folgte die Aufnahme in den Council of Doctoral Education, einem Gremium der EUA, das auf europäischer Ebene die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Doktorandenausbildung forciert. Im Jahr 2014 gelang der THI als bislang bundesweit erste Hochschule für angewandte Wissenschaften die Aufnahme in die European Industrial Research Management Association (EIRMA). Neben Schwerpunktsetzungen im Europäischen Forschungsraum fokussiert sich die Internationalisierungsstrategie der THI insbesondere auf die sogenannten Emerging Markets bzw. Schwellenländer sowie auf Netzwerkprojekte. Beispielhaft hierfür sind die jüngst angelaufenen Aktivitäten in Afrika und in Brasilien.